Nur ein kühler Händedruck. MIt allen Kardinälen wechselte Papst Franziskus einige Worte, lachte, war vertraulich, außer mit Kardinal Gerhard Müller.
Nachrichten

Papst wünscht frohe Weihnachten und prügelt auf Mitarbeiter ein

(Rom) „Alle Jah­re wie­der“ titelt der Öster­rei­chi­sche Rund­funk (ORF) und meint damit die all­jähr­li­chen Ver­bal­prü­gel des katho­li­schen Kir­chen­ober­haup­tes für sei­ne Mit­ar­bei­ter an der Römi­schen Kurie. Heu­te vor­mit­tag war es wie­der soweit: Papst Fran­zis­kus ver­sam­mel­te die Kar­di­nä­le und Lei­ter der Kuri­en­äm­ter, um ihnen Fro­he Weih­nach­ten zu wünschen.
Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
Genderideologie

„Mafia“ läßt grüßen – Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kirche.
Generalaudienz/ Katechese

Christus ist gleichsam Priester, Altar und Opferlamm

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die hei­li­ge Mes­se ist ein ein­zi­ger Akt der Got­tes­ver­eh­rung, der aus ver­schie­de­nen Tei­len besteht. In der heu­ti­gen Kate­che­se wol­len wir die Ein­gangs­ri­ten betrach­ten. Wenn der Prie­ster wäh­rend des Eröff­nungs­ge­sangs an den Altar tritt, ver­neigt er sich, küsst ihn und inzen­siert ihn mit Weih­rauch zum Zei­chen der Verehrung. 
"Laßt uns essen und trinken" (1 Kor 15,32). Kirche als Speisesaal mißbraucht.
Nachrichten

Gaudete: Essen und Trinken in der Kirche

(Rom) Die Gemein­schaft Sant’Egidio mach­te es vor (für die Armen), Papst Fran­zis­kus schloß sich an (für die Flücht­lin­ge, Migran­ten, Armen, Alten) und nun kom­men auch ein­fa­che Pfar­rei­en auf den Geschmack (für alle), aus dem Haus Got­tes einen Spei­se­saal zu machen. Inner­halb von nicht ein­mal 50 Jah­ren wur­de aus dem hei­li­gen Meß­op­fer das Abend­mahl, und aus
Freude am Tode: Euthanasieberfürworter auf der Tribüne des Italienischen Senats mit Freudentränen über die Legalisierung der Euthanasie. 2. Reihe rechts: Emma Bonino, ehemalige EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin, die sich in den 70er Jahren bezichtigte, mehr als 10.000 ungeborene Kinder getötet zu haben, um den Frauen die "Befreiung" durch Abtreibung zu verschaffen. Die überzeugte Abtreibungs-, Homo-Ehe-, Drogenfreigabe- und Euthanasiebefürworterin wurde von Papst Franziskus als "ganz Große" gelobt.
Forum

Italien führt die Euthanasie ein und die Kirche schweigt mal wieder

Von Rober­to de Mat­tei* Die ita­lie­ni­schen Regie­run­gen Ren­­zi-Gen­ti­­lo­­ni [bei­de gehö­ren den Links­de­mo­kra­ten an] wer­den in die Geschich­te ein­ge­hen als jene, die zwei der unglück­se­lig­sten Geset­ze erlas­sen haben: die homo­se­xu­el­le Pseu­­do-Ehe unter der Bezeich­nung „Ein­ge­tra­ge­ne Part­ner­schaft“ (20. Mai 2016) und die Eutha­na­sie unter der Bezeich­nung „Bio­lo­gi­sches Testa­ment“ oder „DAT“ (Pati­en­ten­ver­fü­gung), beschlos­sen in letz­te­re Lesung von Senat
Kardinal Stefan Wyszynski zum Diener Gottes erhoben.
Nachrichten

Kardinal Wyszynski ein Diener Gottes

(War­schau) Die Selig­spre­chung von Kar­di­nal Wyszyn­ski (1901 – 1981) rückt näher. Gestern erfolg­te die Zuer­ken­nung des heroi­schen Tugend­gra­des durch Papst Franziskus.
Kardinal Poli,Jorge Mario Bergoglios Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, mit Papst Franziskus. "Es gibt keine anderen Interpretationen" zu Amoris laetitia als jene Polis, so Franziskus.
Hintergrund

Bergoglio gegen Bergoglio? Buenos Aires gegen Rom?

(Rom) Roma locu­ta, cau­sa fini­ta? “Mit­nich­ten”, ant­wor­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Kon­tro­ver­se um das umstrit­te­ne Ach­te Kapi­tel des nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia sei durch die jüng­sten Ent­wick­lun­gen nur „noch ver­wor­re­ner“ gewor­den. Der von Magi­ster vor­ge­brach­ten The­se wur­de aller­dings bereits von ande­rer Sei­te dahin­ge­hend wider­spro­chen, daß Papst Fran­zis­kus gera­de das viel­leicht wolle.