Für den Vorsitzenden der Sambischen Bischofskonferenz ist klar, Amoris laetitia hin oder her, wiederverheiratete Geschiedene sind nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen.
Hintergrund

Sambias Bischöfe bekräftigen Ehelehre trotz Amoris laetitia

(Lusa­ka) Seit kur­zem, wenn auch nur auf krum­men Wegen, weiß die katho­li­sche Welt, daß es für das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia „kei­ne ande­re Inter­pre­ta­ti­on“ als die der Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz Bue­nos Aires gibt. Des­sen­un­ge­ach­tet bekräf­tig­te der Vor­sit­zen­de der Sam­bi­schen Bischofs­kon­fe­renz, Erz­bi­schof Tele­spho­re Geor­ge Mpun­du von Lusa­ka, daß es wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen nicht erlaubt ist, die
Radio Maria Irland: wöchentlich zur Todesstunde des Herrn eine Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus.
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Radio Maria Irland: Heilige Messe im überlieferten Ritus

(Dub­lin) Im Herbst 2009 kam es bei Radio Maria Ita­li­en, dem Mut­ter­sen­der der Welt­fa­mi­lie aller Radio-Maria-Sen­­der zur Pre­mie­re: Am Ersten Advents­sonn­tag über­trug der katho­li­sche Radio­sen­der die erste Hei­li­ge Mes­se in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Bei Radio Maria Irland geschieht das heu­te regelmäßig.
Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
Nachrichten

Wallfahrten nach Medjugorje weiterhin untersagt

(Sara­je­wo) Die zustän­di­ge Diö­ze­se Mostar in Bos­­ni­en-Her­­ze­­go­­wi­­na bekräf­tig­te, daß kirch­li­che Insti­tu­tio­nen wei­ter­hin kei­ne Wall­fahr­ten zu den kirch­lich nicht aner­kann­ten Mari­en­er­schei­nun­gen in den her­ze­go­wi­ni­schen Ort Med­jug­or­je machen dür­fen. Damit wider­sprach sie jüng­sten Medi­en­be­rich­ten zu Aus­sa­gen des pol­ni­schen Erz­bi­schofs Hen­ryk Hoser, der sich im Auf­trag von Papst Fran­zis­kus eini­ge Mona­te mit Med­jug­or­je befaßt hatte.
Msgr. Guido Marini und Msgr. Georg Gänswein im Amt von Papst Franziskus bestätigt?
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Gorbatschow war Glasnost. Papst Franziskus ist es nicht

(Rom) In der Ver­gan­gen­heit gab es Spe­ku­la­tio­nen, daß zwei wei­te­re der eng­sten Mit­ar­bei­ter von Papst Bene­dikt XVI. ihre Ämter ver­lie­ren könn­ten. Laut Gui­do Horst von Der Tages­post sei dem nicht so, doch die Trans­pa­renz las­se unter Papst Fran­zis­kus zu wün­schen übrig. Glas­nost herr­sche im argen­ti­ni­schen Vati­kan nicht.
Kardinal Hummes und Bischof Kräutler lenken Vorbereitungen für die Amazonas-Synode.
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REPAM-Brasilien und die Kirche mit Amazonas-Wurzeln (und ohne Zölibat)

(Bra­si­lia) Die Vor­be­rei­tun­gen für die Ama­­zo­­nas-Syn­­o­de lau­fen auf Hoch­tou­ren. In der Öffent­lich­keit wer­den als Stich­wör­ter „indi­ge­ne Völ­ker“, „Bio­sphä­re“, „Regen­wald“ und „das gemein­sa­me Haus“ genannt. Hin­ter den Kulis­sen geht es um die Abschaf­fung des Prie­ster­zö­li­bats und die Durch­set­zung eines neu­en Ver­ständ­nis­ses des Wei­he­sa­kra­ments und eine neu­en „Kir­chen­mo­dells“. Wann immer von einer Kir­che mit „Ama­­zo­­nas-Wur­­zeln“ die Rede
Kurienerzbischof Luis Ladaria Ferrer SJ bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als Glaubenspräfekt, mehr als fünf Monate nach seiner Ernennung.
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Neuer Glaubenspräfekt gibt erstes Lebenszeichen von sich

(Rom) Am 1. Juli 2017 war Luis Lada­ria Fer­rer SJ ernannt wor­den, nun gab der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ein erstes Lebens­zei­chen von sich. Die Ein­la­dung dazu hat­te Rät­sel auf­ge­ge­ben: die Fun­da­men­tal­theo­lo­gie von Papst Fran­zis­kus. Eini­ge Anwe­sen­de waren der festen Über­zeu­gung, von einer sol­chen bis­her nicht wirk­lich etwas wahr­ge­nom­men zu haben. 
Das Erzbistum Florenz stellt den Grund für den Bau eines großen Islamzentrums mit Moschee zur Verfügung.
Hintergrund

Erzbistum Florenz ermöglicht großes Islamzentrum auf Kirchengrundstück

(Rom) Die Mus­li­me in Flo­renz, von denen es immer mehr gibt, for­dern auch in der Stadt von Dan­te, Dona­tel­lo, Ame­ri­go Vespuc­ci und Nicolò Mac­chia­vel­li, in der Stadt der Medi­ci und der Habs­bur­ger eine Moschee. Dar­über herrscht in der Öffent­lich­keit kei­ne gro­ße Begei­ste­rung und auch die Poli­tik hält sich zurück. Eine Moschee macht die Isla­mi­sie­rung deut­lich,
Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.
Hintergrund

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“

Die Deutsch-Ame­ri­­ka­­ne­rin Mai­ke Hick­son ver­öf­fent­lich­te auf One­Pe­ter­Fi­ve ein Inter­view mit dem bekann­ten katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len und Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei zur neue Lage, die in der Kir­che ent­stan­den ist, nach­dem bekannt wur­de, daß Papst Fran­zis­kus mit aus­drück­li­cher Anwei­sung sein bis­her pri­vat gehan­del­tes Schrei­ben an die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz Bue­nos Aires in den Acta Apo­sto­li­cae Sedis (AAS)