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Haas kritisiert das in Liechtenstein geplante Partnerschaftsgesetz

(Vaduz) Erz­bi­schof Wolf­gang Haas kri­ti­siert das in Liech­ten­stein geplan­te Part­ner­schafts­ge­setz. Homo­se­xua­li­tät sei eine Sün­de, deren Aner­ken­nung ein Skan­dal, sag­te er in einem Zei­tungs­in­ter­view. Die im Okto­ber vom Liech­ten­stei­ner Par­la­ment an die Regie­rung über­wie­se­ne Moti­on zur Aner­ken­nung gleich­ge­schlecht­li­cher Paa­re kön­ne er „nie­mals gut­hei­ßen“, erklär­te der Vadu­zer Erz­bi­schof in einem Inter­view mit der Tages­zei­tung Liech­ten­stei­ner Vater­land. Gleich­ge­schlecht­li­che
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31 Millionen Verhütung und Abtreibungen

(Mani­la) Trotz schar­fer Kri­tik der Bischö­fe wer­den die Phil­ip­pi­nen ab 2008 Gebur­ten­kon­trol­le, dazu zäh­len vor allem künst­li­che Emp­fäng­nis­ver­hü­tung und Abtrei­bun­gen, staat­lich för­dern. Das Reprä­sen­tan­ten­haus hat dafür im Haus­halt mehr als 31 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen. Die phil­ip­pi­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz hat­te sich gegen das Pro­gramm aus­ge­spro­chen und gefor­dert, die Sum­me zum Kampf gegen Armut und Arbeits­lo­sig­keit ein­zu­set­zen. Regie­rungs­ver­tre­ter
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Papst wird um Konferrenz zur Lage der Christen im Nahen Osten gebeten

Chri­sten im Irak bit­ten den Papst um Hil­fe. Mit einem Offe­nen Brief an Bene­dikt XVI. macht der Assy­­risch-demo­­kra­ti­­scher Ver­band auf die ver­zwei­fel­te Lage der im Irak ver­blie­be­nen Chri­sten auf­merk­sam. Seit der anglo­ame­ri­ka­ni­schen Inva­si­on im Irak 2003 kom­me es zu immer stär­ke­rer Gewalt gegen nicht-isla­­mi­­sche Min­der­hei­ten, dar­un­ter vor allem Chri­sten. Vier Mil­lio­nen Men­schen sind in den
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Bischof läßt transsexuellen Parlamentarier nicht als Trauzeuge zu

Der Bischof der süd­ita­lie­ni­schen Diö­ze­se Fog­gia, Fran­ces­co Pio Tam­bur­ri­no, akzep­tier­te nicht den trans­se­xu­el­len Par­la­men­ta­ri­er Vla­di­mi­ro Gua­d­a­g­no als Trau­zeu­ge des­sen Cou­si­ne. (JF)
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Leichte Zunahme bei Neueintritten in Priesterseminare

(München/​​ Hei­li­gen­kreuz) Die Prie­ster­se­mi­na­re in Deutsch­land erle­ben einen beschei­den­den Auf­schwung. Nach der gestern vor­ge­leg­ten Jah­res­sta­ti­stik über die Zahl der Neu­ein­trit­te zum Stich­tag 31. Okto­ber 2007 haben sich bis­her 199 Prie­ster­amts­kan­di­da­ten ange­mel­det. Im Vor­jahr waren es im Ver­gleichs­zeit­raum 190. Der Münch­ner Regens Dr. Franz Joseph Baur, Vor­sit­zen­der der Deut­schen Regen­ten­kon­fe­renz, zeig­te sich ange­sichts des Auf­wärts­trends bei Neu­zu­gän­gen
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1.862 Katholiken pro Priester

(Irland) Die Zahl katho­li­scher Prie­ster auf der Insel geht wei­ter zurück, so das Ergeb­nis einer sta­ti­sti­schen Erhe­bung für die iri­sche Bischofs­kon­fe­renz. Von Okto­ber 2005 bis Sep­tem­ber 2006 sei die Zahl der akti­ven Prie­ster um zwei Pro­zent zurück­ge­gan­gen. Aller­dings habe sich der Rück­gang im Ver­gleich zu den neun­zi­ger Jah­ren etwas ver­lang­samt. In Irland leben ins­ge­samt knapp
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Verfassungsbeschwerde gegen Kirchenaustrittsgebühr

(Hagen) Mit Hil­fe des Inter­na­tio­na­len Bun­des der Kon­fes­si­ons­lo­sen und Athe­isten e.V. (IBKA) hat ein Köl­ner Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Kir­chen­aus­tritts­ge­bühr erho­ben. Die Kir­chen­aus­tritts­ge­bühr (30,- Eur) wur­de 2006 in Nor­d­rhein-West­­fa­­len per Lan­des­ge­setz ein­ge­führt. Laut IBKA wird in den mei­sten Bun­des­län­dern eine Kir­chen­aus­tritts­ge­bühr erho­ben. (JF)
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Vatikan plant für Roma eine eigene Seelsorgestruktur

(Vati­kan) Das Ver­hält­nis von Roma und Sin­ti zur Mehr­heits­ge­sell­schaft ist durch jahr­hun­der­te­al­te Vor­ur­tei­le tief belastet.Das beklagt ein neu­es Vati­­kan-Doku­­ment. Das Papier, das die Schluß­fol­ge­run­gen des ersten kirch­li­chen „Zigeu­­ner-Seel­sor­­ge-Kon­­gre­s­­ses“ im Vati­kan zusam­men­faßt, kri­ti­siert auch die Lebens­be­din­gun­gen vie­ler Roma vor allem in ost­eu­ro­päi­schen Län­dern als „nicht men­schen­wür­dig“. Aus dem Doku­ment geht her­vor, dass der Vati­kan über eine
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Film über die Vertreibung von Christen aus dem Irak

(Mün­chen) Das katho­li­sche Hilfs­werk Kir­che in Not hat einen 28-minü­ti­­gen Doku­men­tar­film über das Schick­sal der ira­ki­schen Chri­sten her­aus­ge­bracht. Mit der Doku­men­ta­ti­on Quo Vadis – Ira­ki­scher Exodus möch­te „Kir­che in Not“ auf die Chri­sten auf­merk­sam machen, die auf­grund isla­mi­sti­schen Ter­rors aus ihrer Hei­mat geflo­hen sind. Nach Schät­zun­gen des UN-Flüch­t­­lings­hilfs­­­werks UNHCR leben in Syri­en bereits bis zu einer
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Bartholomäus I. bewertete Gespräche mit tüikischer Regierung positiv

(Anka­ra) Bar­tho­lo­mä­us I. hat jüng­ste Gesprä­che mit der neu­en tür­ki­schen Regie­rung posi­tiv bewer­tet. Er habe sehr direkt kon­kre­te For­de­run­gen an die Tür­kei gestellt und dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Rech­te der Min­der­hei­ten völ­ker­recht­lich geschützt sei­en. Die Mini­ster hät­ten signa­li­siert, dass sie bereit sei­en, über die Pro­ble­me der Min­der­hei­ten in der Tür­kei zu spre­chen und an den