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Nepal: Ethnische Minderheiten fordern Abtreibungsmoratorium – Vom Aussterben bedroht

(Kath­man­du) Ange­hö­ri­ge eth­ni­scher Min­der­hei­ten for­dern von der nepa­le­si­schen Regie­rung ein Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um. Das sei die „ein­zi­ge Garan­tie für den Schutz des Lebens und der Men­schen­rech­te“, berich­tet die Pres­se­agen­tur Asianews.
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15 Jahre katholische Kirche in der Mongolei

(Ulan Bator) Die katho­li­sche Kir­che fei­ert 15 Jah­re Prä­senz in der Mon­go­lei. Bischof Wen­ces­lao Padil­la, apo­sto­li­scher Prä­fekt von Ulan Bator, erklär­te gegen­über Asia­news: „Wir sind glück­lich, denn Gott hat gro­ße Din­ge für uns getan.“ Gleich­zei­tig zog Padil­la eine Bilanz über das Gesche­he­ne und die Pro­jek­te für die Zukunft.
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Der Seligsprechungsprozess für Papst Pius XII. ist nicht ad acta gelegt

(Vati­kan) Das hat der Lei­ter der Seli­g­spre­chungs-Kon­­g­re­­ga­ti­on jetzt bekräf­tigt. In die­sem Jahr jäh­re sich der Todes­tag des Pacel­­li-Pap­­stes zum 50. Mal. Zu den Initia­ti­ven, die es aus die­sem Anlass geben wer­de, gehö­re auch eine neue Unter­su­chung von Doku­men­ten in den vati­ka­ni­schen Archi­ven. Die Ergeb­nis­se die­ser Suche „kön­nen dem Selig­spre­chungs­pro­zess für Pius XII. nur zugu­te kom­men“,
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Pakistan: Junger Christ entführt und getötet – Illegaler Organhandel vermutet

(Mar Balochan) Kurz vor Weih­nach­ten wur­de in San­g­la Hill in Paki­stan der 15-jäh­ri­­ger Christ, Fran­cis Nade­em, ent­führt und getö­tet. Die bei­den mus­li­mi­schen Täter wur­den ver­haf­tet und haben gestan­den. Die Lei­che konn­te aller­dings nicht gefun­den wer­den. Die Fami­lie des Opfers befürch­tet, daß Fran­cis wie ande­re ver­schwun­de­ne Jugend­li­che getö­tet wur­de, um Orga­ne für den ille­ga­len Organ­han­del zu
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John Tong zum Bischofkoadjutor von Hong Kong ernannt

(Hong Kong) Msgr. John Tong, bis­he­ri­ger Weih­bi­schof der Erz­diö­ze­se Hong Kong, wur­de gestern vom Papst zum Koad­ju­tor von Bischof Joseph Kar­di­nal Zen ernannt. Der 69-jäh­ri­­ge Tong ist damit des­sen desi­gnier­ter Nach­fol­ger als Ober­hir­te der Diö­ze­se sein. Der Intel­lek­tu­el­le und Sprach­be­gab­te hat­te 1996 die Bischofs­wei­he emp­fan­gen und über­nahm die Auf­ga­be eines Weih­bi­schofs im Erzbistum.
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„Die Frau soll wieder das Leben, Familie, Ehe und Mutterschaft verteidigen“ – Kolumbianische Bischofskonferenz verurteilt lebensfeindliche Kampagnen von Nichtregierungsorganisationen

(Bogo­ta) Die Voll­ver­samm­lung der kolum­bia­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz befaßt sich mit dem The­ma „Die Rol­le der Frau in Kir­che und Gesell­schaft“. Zur Eröff­nung erklär­te der Vor­sit­zen­de Msgr. Luis Augu­sto Castro Qui­ro­ga, Erz­bi­schof von Tun­ja: „Die Welt erwar­tet sich von der christ­li­chen Frau, daß sie wie­der mit Ent­schlos­sen­heit das Leben, die Fami­lie, die Ehe und die Mut­ter­schaft verteidigt.“
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Ägyptischer Christ im Ausweis weiterhin als Moslem geführt – Regierung: Konversion ist „Anschlag auf die nationale Einheit“

(Kai­ro) Der Ober­ste Ver­wal­tungs­ge­richts­hof von Ägyp­ten hat das Ansu­chen von Moha­med Ahmad Hega­zy abge­lehnt, in sei­nem Per­so­nal­aus­weis als Christ ein­ge­tra­gen zu wer­den. Obwohl Hega­zy bereits vor meh­re­ren Jah­ren zum Chri­sten­tum kon­ver­tier­te, wird er im Aus­weis immer noch als Mos­lem geführt, wie Asia­news berichtet.
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Gottesdienst für verstorbene Obdachlose und Landstreicher – „Damit niemand vergessen sei“

(Rom) Ein Got­tes­dienst für jene, die meist allei­ne und ein­sam auf den Stra­ßen gestor­ben sind. Die Initia­ti­ve geht auf die Gemein­schaft von Sant’Egidio zurück, wie die Pres­se­agen­tur SIR berich­tet. Anstoß war der Tod von Mode­sta, einer Obdach­lo­sen, am 31. Janu­ar 1993, nach­dem die Besat­zung eines her­bei­ge­ru­fe­nen Kran­ken­wa­gens sich „gewei­gert hat­te, der Frau zu hel­fen, weil
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Christliche Unternehmner setzen sich für „Globalisierung des Gemeinwohls“ ein – Soziale Verantwortung soll größeren Stellenwert erhalten

(Rom) In euro­päi­schen Unter­neh­men sol­len die Grund­prin­zi­pi­en der christ­li­chen Sozi­al­leh­re zum Tra­gen kom­men. Die­sen Appell zur Wahr­neh­mung der sozia­len Ver­ant­wor­tung wer­den Wirt­schafts­trei­ben­de aus der gan­zen Welt von Mai­land aus lan­cie­ren. Am 2. Febru­ar set­zen sie sich im Rah­men eines inter­na­tio­na­len Kon­gres­ses an der katho­li­schen Uni­ver­si­tät Sacro Cuo­re mit dem The­ma „Die christ­li­chen Unter­neh­mer und lei­ten­den
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Abtreibung „nicht Sieg, sondern Niederlage der Frau, der Familie und der Gesellschaft“

(Rom) Die For­de­rung nach einem welt­wei­ten Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um „gilt meh­re­ren Ebe­nen“, erklär­te der Gene­ral­se­kre­tär der ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Giu­sep­pe Beto­ri, heu­te auf einer Pres­se­kon­fe­renz, wie die Pres­se­agen­tur SIR berich­tet. Sie sei vor allem ein Auf­ruf, „den Schutz des Lebens ab der Zeu­gung in der All­ge­mei­nen Erklä­rung der Men­schen­rech­te fest­zu­schrei­ben“. Eben­so gehe es auch dar­um, „inter­na­tio­na­le Aktio­nen