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Unterschriftenaktion für alte Messe

(Lon­don) Bekann­te Per­sön­lich­kei­ten aus Kul­tur und Poli­tik haben an die eng­li­schen Bischö­fe appel­liert, mehr tra­di­tio­nel­le Mes­sen zuzu­las­sen. Zu den Unter­zeich­nern gehö­ren Prinz Rupert zu Löwen­stein, Sir Roc­co For­te, Ste­phen Houg und Bian­ca Jag­ger. (Catho­lic Herald)
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„Positives Signal“ aus Peking

(Vati­kan) „Ein posi­ti­ves Signal“ – so reagiert der Vati­kan auf eine Erlaub­nis zum Mes­­se-Fei­ern, die ihn jetzt aus der chi­ne­si­schen Haupt­stadt Peking erreich­te. Das Regime hat erlaubt, daß wäh­rend der Olym­pi­schen Spie­le aus­län­di­sche Prie­ster in zwei Kir­chen Pekings die Mes­se fei­ern dür­fen. Das sei durch­aus eine „Neu­ig­keit“, auch wenn man sie „nicht über­be­wer­ten dür­fe“, mein­te
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Verlage wegen Bibelausgaben verklagt

Der 39jährige homo­se­xu­el­le Brad­ley LaS­hawn Fow­ler erhob im Juni Ankla­ge gegen den Ver­lag Tho­mas Nel­son (Ten­nes­see, USA) und im Juli gegen Zon­der­van (Michi­gan, USA). Weil von die­sen Ver­la­gen publi­zier­te Bibel­aus­ga­ben Homo­se­xua­li­tät als Sün­de bezeich­nen wür­den, sei­en sei­ne ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Rech­te beein­träch­tigt wor­den und ihm emo­tio­na­ler Schmerz ent­stan­den. Der Klä­ger for­dert eine Ent­schä­di­gung von 70 Mil­lio­nen Dol­lar,
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Normen für die Beurteilung von Erscheinungen und Visionen – Ein Gespräch mit Erzbischof Angelo Amato

(Vati­kan) Der neue Prä­fekt der Hei­­lig- und Selig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Ange­lo Ama­to, gab noch in sei­ner bis­he­ri­gen Funk­ti­on als Sekre­tär der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on der katho­li­schen Tages­zei­tung Avve­ni­re ein Inter­view. Dar­in sprach er über die Zei­ten und die Kri­te­ri­en, die not­wen­dig sind, um „Erschei­nun­gen“ und „Visio­nen“ beur­tei­len zu können.
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Wechsel im Stiftungsvorstand der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

(Eich­stätt) Prof. Dr. Dr. Peter Beer, Lei­ter des Katho­li­schen Büros Bay­ern, ist neu­er Vor­sit­zen­der des Stif­tungs­vor­stan­des der Stif­tung Katho­li­sche Uni­ver­si­tät Eich­stätt. Er löst in die­ser Auf­ga­be Bischofs­vi­kar Dr. Bernd Den­ne­m­arck ab, der nun Stell­ver­tre­ter des Vor­sit­zen­den im Stif­tungs­vor­stand ist
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Erziehungsrecht der Eltern in Gefahr

(Augs­burg) Flo­ri­an Wör­ner, Diö­ze­san­ju­gend­pfar­rer und Lei­ter des Bischöf­li­chen Jugend­am­tes im Bis­tum Augs­burg, hat sich gegen die Ver­an­ke­rung von Kin­der­rech­ten im Grund­ge­setz aus­ge­spro­chen: „Durch die Ein­füh­rung von Kin­der­rech­ten in der Ver­fas­sung, die zuletzt unter ande­ren die Mit­glie­der der Jugend- und Fami­li­en­mi­ni­ster­kon­fe­renz gefor­dert haben, wird Eltern die Kom­pe­tenz, ihre Kin­der zu erzie­hen, abge­spro­chen und statt­des­sen dem Staat
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Symposium „Menschwürdig sterben – aber wie?“ – Drittes Eichstätter Gespräch zu Biomedizin und Bioethik

Die Fra­ge nach einem men­schen­wür­di­gen Ster­ben hat eine unge­bro­che­ne Bri­sanz und Aktua­li­tät, wie bei­spiels­wei­se die Dis­kus­si­on um die Pati­en­ten­ver­fü­gung zeigt. Das drit­te Eich­stät­ter Gespräch zu Bio­me­di­zin und Bio­ethik an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Eich­­stätt-Ingol­­stadt will sich am 7. und 8. Novem­ber 2008 die­sem The­men­be­reich unter dem Titel Menschwür­dig ster­ben – aber wie? aus inter­dis­zi­pli­nä­rer Per­spek­ti­ve wid­men.
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Spanien wird bis zum Jahr 2015 das Land mit den meisten Abtreibungen sein

(Madrid) Wie der Prä­si­dent des Insti­tuts für Fami­li­en­po­li­tik (IPF) ver­mu­tet, wird das neue Gesetz zur Libe­ra­li­sie­rung von Abtrei­bun­gen, das die Regie­rung ver­ab­schie­den will, dazu füh­ren, daß Spa­ni­en bis zum Jahr 2015 in der Euro­päi­schen Uni­on das Land mit den mei­sten Abtrei­bun­gen sein und es wer­den vor­aus­sicht­lich über 230.000 Abtrei­bun­gen pro Jahr durch­ge­führt werden.
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„Stoppt den Genozid an unseren Kindern“ – Mexikanische Lebensschützer klagen UNO an

(Mexi­­ko-Stadt) Anläß­lich des Welt­be­völ­ke­rungs­tags orga­ni­sier­te das mexi­ka­ni­sche Natio­nal­ko­mi­tee für das Leben eine Kund­ge­bung vor der Nie­der­las­sung der Ver­ein­ten Natio­nen in Mexi­kos Haupt­stadt, wie die spa­ni­sche Pres­se­agen­tur Aci­pren­sa berich­tet. Die Lebens­schüt­zer for­der­ten ein Ende der Abtrei­bungs­kam­pa­gnen, die von UN-Orga­­ni­sa­tio­­nen in zahl­rei­chen Län­dern, so auch in Mexi­ko betrie­ben werden.