„Positives Signal“ aus Peking

(Vati­kan) „Ein posi­ti­ves Signal“ – so reagiert der Vati­kan auf eine Erlaub­nis zum Mes­se-Fei­ern, die ihn jetzt aus der chi­ne­si­schen Haupt­stadt Peking erreich­te. Das Regime hat erlaubt, daß wäh­rend der Olym­pi­schen Spie­le aus­län­di­sche Prie­ster in zwei Kir­chen Pekings die Mes­se fei­ern dür­fen. Das sei durch­aus eine „Neu­ig­keit“, auch wenn man sie „nicht über­be­wer­ten dür­fe“, mein­te Papst-Spre­cher Fede­r­i­co Lom­bar­di dazu. Der Jesui­ten­pa­ter erin­nert dar­an, daß es ähn­li­che Geneh­mi­gun­gen auch frü­her schon in ver­gleich­ba­ren Fäl­len gege­ben habe. „Den­noch – daß das in der Haupt­stadt geschieht, wäh­rend der Olym­pia­de und in kon­ti­nu­ier­li­cher Wei­se, das ist durch­aus etwas Neu­es.“

(Ansa/ RV)