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Lebensrecht

Marsch für die Familie in Wien – Samstag, 15. Juni

(Wien) Am Sams­tag, 15. Juni fin­det in Wien ein Marsch für die Fami­lie statt. Ver­an­stal­ter ist die Platt­form Fami­lie. Sie for­dert den Schutz und die Ver­tei­di­gung der Fami­lie „als Gemein­schaft von Vater, Mut­ter und Kin­dern“, weil die­se „unse­re Zukunft sichert“. Jeder Angriff auf die Fami­lie bedeu­te einen Angriff auf das All­ge­mein­wohl und die staat­li­che Ord­nung.
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Hintergrund

Abtreibungsideologin wird auch Homolobbyistin – Michelle Bachelet will erneut Staatspräsidentin Chiles werden

(Sant­ia­go de Chi­le) Die ehe­ma­li­ge chi­le­ni­sche Staats­prä­si­den­tin, die Sozia­li­stin und erklär­te Athe­istin Michel­le Bache­let will erneut Staats­prä­si­den­tin des latein­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des wer­den, in dem sie bereits 2006–2010 das höch­ste Staats­amt beklei­de­te. Die Ver­fas­sung des Lan­des sieht eine direk­te Wie­der­wahl nicht vor. Nach einer Unter­bre­chung in der Län­ge einer Amts­zeit ist eine erneu­te Kan­di­da­tur hin­ge­gen mög­lich. Die
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„One of Us“ nimmt in sieben EU-Staaten die Hürde: Hälfte der Unterschriften gesammelt – Deutschland hinkt hinterher

(Den Haag) In den Nie­der­lan­den konn­ten für die euro­päi­sche Initia­ti­ve One of Us – Einer von uns rund 20.000 Unter­schrif­ten gesam­melt wer­den. Das Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee unter dem Vor­sitz Gre­gor Patrick Pup­pin­ck zeigt sich über den Erfolg über­rascht. Die Unter­schrif­ten­samm­lung wird von meh­re­ren Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen und den katho­li­schen Bischö­fen unter­stützt. In den Nie­der­lan­den ist die Ent­christ­li­chung weit fort­ge­schrit­ten.
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Katholische Hebammen erstreiten historisches Urteil für Gewissensverweigerung – Keine Abtreibungsmitwirkung

(Edin­burgh) Das Urteil [2013] CSIH 36 P876/​​11, erlas­sen vom Ober­sten Gerichts­hof Schott­lands ver­dient Auf­merk­sam­keit. Es schafft einen Prä­ze­denz­fall oder das, was im Com­mon Law als Land­mark Case bezeich­net wird. Auch die recht­set­zen­den Rich­ter ver­die­nen es, nament­lich erin­nert zu wer­den: Lord Mack­ay of Dru­madoon, Lady Dor­ri­an und Lord McE­wan. Der Fall betrifft die bei­den katho­li­schen Heb­am­men
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Papst Bergoglios Theologie? – Abtreibung und „Homo-Ehe“ Ausdruck eines Globalisierungsimperialismus – Kein Dialog mit dem „Fürst der Welt“. „Nie!“

(Rom) Die Fra­ge ist noch nicht aus­rei­chend beant­wor­tet, von wel­cher theo­lo­gi­schen Strö­mung Papst Fran­zis­kus geprägt ist. Das hängt zu aller­erst mit der geo­gra­phi­schen Ent­fer­nung zu Argen­ti­ni­en zusam­men und den man­geln­den Kennt­nis­sen der kirch­li­chen und theo­lo­gi­schen Situa­ti­on in dem latein­ame­ri­ka­ni­schen Land, wie ins­ge­samt auf dem Halb­kon­ti­nent, der für Euro­pä­er nach wie vor in erster Linie als
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Lebensrecht

Papst Franziskus zelebriert am 16. Juni Heilige Messe „für das Leben“ – Vorabend Gebetsvigil für das Recht auf Leben

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus wird am Sonn­tag, den 16. Juni auf dem Peters­platz in Rom ein fei­er­li­ches Pon­ti­fi­kal­amt „für das Leben“ zele­brie­ren. Die jähr­li­che Zele­bra­ti­on, die im Zusam­men­hang mit der Enzy­kli­ka Evan­ge­li­um vitae statt­fin­det, wird in die­sem Jahr auf Anre­gung des Päpst­li­chen Rats für die Neue­van­ge­li­sie­rung in grö­ße­rem Rah­men began­gen, wie Ripo­ste Catho­li­que berich­tet. Die Initia­ti­ve,
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Lebensrecht

Chile erteilt dem Rest der Welt eine Lektion in Sachen Abtreibung

(Sant­ia­go de Chi­le) Das Chi­le­ni­sche Par­la­ment hat mit einem Beschluß den 25. März zum „Tag des unge­bo­re­nen Kin­des“ gemacht. Der Tag soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen für den Schutz des Lebens zu sen­si­bi­li­sie­ren und ein wei­te­rer Schutz­wall für die Ver­tei­di­gung des Lebens­rechts der unge­bo­re­nen Kin­der zu sein. Am 25. März fei­ert die katho­li­sche Kir­che das Hoch­fest
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Forum

Der „Lateinische Frühling“ und die dramatischen Probleme unserer Zeit – Neue Formen des Widerstands gegen „Ideologie des Bösen“

(Rom/​​Paris) Der ita­lie­ni­sche Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei, ein füh­ren­der, tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner katho­li­scher Intel­lek­tu­el­ler ana­ly­siert neue gesell­schaft­li­che Pro­test­for­men in Frank­reich und Ita­li­en, die ihren Ursprung im katho­li­schen Bereich haben, ohne eine kirch­li­che Initia­ti­ve zu sein oder in einem Abhän­gig­keits­ver­hält­nis zur Kir­che zu ste­hen. For­men des Pro­tests, die sich gegen den täg­li­chen Mas­sen­mord an unge­bo­re­nen Kin­dern und gegen
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Lebensrecht

Kommt der legale Handel mit menschlichen Embryonen? – US-Bioethiker fordern im NEJM Lockerung für kommerzielle Bestellung von Embryonen

(New York) Indi­sche IVF-Kli­­ni­ken klä­ren ihre aus­län­di­schen Kun­den detail­liert dar­über auf, wie sie legal über­zäh­li­ge, tief­ge­fro­re­ne Embryo­nen im hand­li­chen Gepäck­stück nach Mum­bai brin­gen kön­nen, um sich dort einer IVF-Behan­d­­lung zu Dum­­ping-Prei­­sen zu unter­zie­hen. Wenn also mensch­li­che Embryo­nen als Ware über alle Gren­zen trans­por­tiert wer­den dür­fen, ja, wenn es sogar erlaubt ist, sie zu ver­nich­ten: War­um
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Forum

Jesuit rechtfertigt Abtreibung – Und was sagen die Bischöfe und Rom dazu?

(Madrid) Der Jesu­it und Bio­ethi­ker Juan Masiá Cla­vel leg­te ein Buch vor, in dem er sich bemüht, den Nach­weis zu erbrin­gen, daß die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der unter bestimm­ten Gesichts­punk­ten gerecht­fer­tigt ist. „Damit habe ich aber ein gro­ßes Pro­blem“, schreibt der Kir­chen­hi­sto­ri­ker Fran­cis­co Fernán­dez de la Cigo­ña. „Das was Juan Masiá sagt, ist mir völ­lig egal.