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Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero

(New York) Er läßt die größ­te Homo-Pro­­pa­­gan­­da­lü­­ge wie eine Sei­fen­bla­se plat­zen. Und dafür wird er von den Homo-Ideo­­lo­­gen gehaßt. Plat­zen ließ Micha­el Glat­ze, einer der füh­ren­den Ver­tre­ter der Bewe­gung für „Homo-Rech­te“ die Lüge, daß Homo­se­xua­li­tät „ange­bo­ren“, eine „Vari­an­te der Natur“ oder gar eine Schöp­fungs­va­ri­an­te Got­tes sei: „so wie Gott mich geschaf­fen hat“, gehört zum drei­sten
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Die Metamorphose des Amer Ghajar vom Wirtschaftsstudenten zum Dschihadisten

(Alep­po) Vor einem Jahr stu­dier­te er noch an der ange­se­hen Uni­ver­si­tät von Alep­po. Nun starb er als Al-Qai­­da-Kämp­­fer im Dschi­had. Die Isla­mi­sten zieht es nach Syri­en und sie zie­hen Syrer in ihre Rei­hen. Im Kampf gegen Assad kon­zen­triert sich im Moment ihre mili­tä­ri­sche Kampf­kraft. Die Meta­mor­pho­se von „nor­ma­len“ Sun­ni­ten zu Dschi­ha­di­sten hält an. Immer mehr
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Sandro Magister: Papst spricht über Fall Ricca, ohne letztes Wort zu sprechen

(Rom) Es war der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der mit gro­ßem Respekt vor dem Papst­tum und dem amtie­ren­den Papst Zwei­fel an der Ernen­nung von Bat­ti­sta Ric­ca zum „Haus­prä­la­ten“ der Vatik­an­bank äußer­te. Mit zwei­wö­chi­ger Vor­ankün­di­gung ver­öf­fent­lich­te er Ent­hül­lun­gen über homo­se­xu­el­le Eska­pa­den des Vati­­kan-Diplo­­ma­ten wäh­rend des­sen Dienst­zeit in der Schweiz und in Uru­gu­ay. Ric­ca ist seit eini­gen Jah­ren
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Bischof von Würzburg: Witz und Parodie „unentschuldbar“ – Zwei Seminaristen entlassen

(Würz­burg) Deut­sche Bischö­fe ken­nen kei­nen Par­don: Wer Wit­ze reißt und par­odiert muß gehen. Zumin­dest wer Wit­ze über Juden reißt und eine Hit­­ler-Par­o­die wagt (sie­he Bericht 1 und Bericht 2). Zwei Semi­na­ri­sten müs­sen das Würz­bur­ger Prie­ster­se­mi­nar ver­las­sen. Dies gaben der Bischof von Würz­burg und der Erz­bi­schof von Bam­berg bekannt. Die von den Bischö­fen ein­ge­setz­te „Unter­su­chungs­kom­mis­si­on“ kam
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Franziskaner der Immakolata: „Auf Maulkorb werden wir mit Anbetung reagieren“

(Rom) Die Redak­ti­on hat die kur­ze Nach­richt eines Fran­zis­ka­ners der Imma­ku­la­ta zur über­ra­schen­den neu­en Situa­ti­on im Orden erreicht. Mit einem von Papst Fran­zis­kus appro­bier­ten Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on wur­de der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Orden unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestelt und die bei­den Grün­der des Ordens, Gene­ral­mi­ni­ster Pater Ste­fa­no Maria Manel­li und Gene­ral­vi­kar Pater Gabrie­le Maria Pel­let­tie­ri jede Ent­schei­dungs­voll­macht ent­zo­gen.
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Franziskus über Benedikt XVI.: „Wie der Opa im Haus. Leben Sie Ihr Leben“

(Rom) Auf dem Rück­flug von Rio de Janei­ro nach Rom fand auf Wunsch eines gut­ge­laun­ten Pap­stes eine impro­vi­sier­te Pres­se­kon­fe­renz statt (sie­he eige­nen Bericht). Ange­spro­chen auf sei­nen Vor­gän­ger Papst Bene­dikt XVI. sag­te Fran­zis­kus: „Es ist wie den Groß­va­ter im Haus zu haben, aber einen wei­sen Groß­va­ter. Wenn in einer Fami­lie der Opa zu Hau­se ist, wird
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Das Dekret, mit dem die Franziskaner der Immakulata unter kommissarische Verwaltung gestellt wurden

(Rom) Nach­fol­gend ver­öf­fent­li­chen wir das Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on, mit dem die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt und gezwun­gen wer­den, im Novus Ordo zu zele­brie­ren. Das Dekret ist datiert vom 11. Juli und wur­de von Papst Fran­zis­kus am 3. Juli appro­biert. Es tritt am 11. August in Kraft. Die päpst­li­che Appro­ba­ti­on erfolg­te in beson­de­rer
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Papst Franziskus, Ricca und die Homo-Lobby – Wovon sprach der Papst im Flugzeug wirklich?

(Rio de Janei­ro) Papst Fran­zis­kus ist gera­de aus Rio de Janei­ro zurück und die gro­ßen Medi­en haben doch ein ihnen geneh­mes The­ma gefun­den. Daß es nicht katho­li­sche Glau­bens­the­men sein wür­den, das stand ohne­hin fest. Es sind aber auch nicht die drei Mil­lio­nen Teil­neh­mer, nicht ein­mal der Fiat Idea, eben­so­we­nig ein Besuch in den Fave­las und
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Bilder von der Einkleidung und den Weihetagen des Instituts Christus König und Hoherpriester

(Gri­ci­glia­no) Erbau­li­ches Bild­ma­te­ri­al ver­öf­fent­lich­te die Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaft Insti­tut Chri­stus König und Hoher­prie­ster (ICRSS). In den ersten Juli-Tagen fan­den beim alt­ri­tu­el­len und tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Insti­tut die Ein­klei­dun­gen und Wei­hen statt. Begon­nen wur­den die „Fest­ta­ge“ des Insti­tuts mit der Ein­klei­dung der neu­en Semi­na­ri­sten, die mit dem Aka­de­mi­schen Jahr 2013–2014 ihre Stu­di­en auf­neh­men. Es folg­ten am näch­sten Tag die Nie­de­ren
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Christenverfolgung

Tsunami gegen 3 Millionen Weltjugendtagsteilnehmer – Antichristliche Mordphantasien eines linken Gutmenschen

(Paris) Ein wei­te­res Bei­spiel für die men­schen­ver­ach­ten­de Men­schen­freund­lich­keit kir­chen­feind­li­cher Gut­men­schen. Alex­and­re Cail­le­teau ist laut Eigen­de­fi­ni­ti­on ein sol­cher Gut­mensch. Der Jugend­ver­ant­wort­li­che der Links­front (Front de Gau­che) von Cal­va­dos mach­te den­noch aus sei­nem Her­zen (k)eine Mör­der­gru­be, wie der Obser­va­toire de la Chri­stia­no­pho­bie berich­tet. Als er von den drei Mil­lio­nen Teil­neh­mern bei der Abschluß­mes­se von Papst Fran­zis­kus des