Birgitta Ohlssons tödlicher Feminismus.
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Schwedische Ministerin will mehr Abtreibungen: Gesetze von Polen, Irland und Malta eine „Schande“

(Stock­holm) Die schwe­di­sche Mini­ste­rin für Ange­le­gen­hei­ten der Euro­päi­schen Uni­on, Eva Bir­git­ta Ohls­son ver­ur­teil­te die spa­ni­sche Reform des Abtrei­bungs­ge­set­zes an. „Wenn der aktu­el­le Geset­zes­ent­wurf beschlos­sen wird, wäre das ein „schwer­wie­gen­der Rück­schritt“, so die libe­ra­le Minsterin.
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Bischofssynode: „Unkorrektes Verhalten“ der Bischöfe Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

(Vati­kan) Beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um am kom­men­den Don­ners­tag und Frei­tag steht die Fami­li­en­pa­sto­ral zur Dis­kus­si­on. Für Irri­ta­tio­nen sorgt, daß Kar­di­nal Wal­ter Kas­per ein­zi­ger Refe­rent sein wird. Unter­des­sen wirft Neo-Kar­­di­nal Bal­dis­se­ri, der Sekre­tär der Bischofs­syn­ode, den Bischö­fen Deutsch­lands, Öster­reichs und der Schweiz „unkor­rek­tes Ver­hal­ten“ vor und den Ver­such, „Druck“ auf die Bischofs­syn­ode aus­zu­üben. Und zwar in „ein­sei­tig pro­gres­si­sti­schem
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Gotteslästerlicher „Gay Messiah“ – Kampf um kulturelle Hegemonie mit Homosexualität und Islam

(San Remo) Homo­se­xu­el­le stel­len eine klei­ne Min­der­heit dar, drän­geln sich jedoch mit beson­de­rem Hang zum Exhi­bi­tio­nis­mus ins Ram­pen­licht und wer­den neu­er­dings von den Medi­en­ver­ant­wort­li­chen bevor­zugt dort hin­ge­setzt. Von Zufall kann kei­ne Rede sein. Es geht um Umer­zie­hung des Vol­kes und mehr noch um die kul­tu­rel­le Hege­mo­nie. Letz­te­res erklärt die star­ke Unter­stüt­zung im poli­tisch-kul­tu­­rel­­len Bereich. Die
Die tschechischen Bischöfe in Audienz bei Papst Franziskus, Februar 2014.
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Der überlieferte Ritus „nur eine Mode“ – Päpstliche Form der Realitätsverweigerung?

(Vati­kan) Die tsche­chi­sche Redak­ti­on von Radio Vati­kan befrag­te die Bischö­fe aus Böh­men und Mäh­ren nach ihrem Ad-Limi­­na-Besuch in Rom über die Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus. Erz­bi­schof Jan Graub­ner von Olmütz gab dabei wie­der, was der Papst ihnen zur über­lie­fer­ten Lit­ur­gie sag­te. Die fol­gen­de Über­set­zung erfolg­te anhand einer Über­set­zung aus dem Tsche­chi­schen ins Eng­li­sche, die Rora­te
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„Wäre ich Mitarbeiter von Radio Maria, würde man auch mich entlassen“ – De la Cigoña über Kritik am Papst

(Madrid) Der spa­ni­sche Kir­chen­hi­sto­ri­ker und katho­li­sche Blog­ger Fran­cis­co de la Cigo­ña nahm zur Ent­las­sung des bekann­ten Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei durch Radio Maria mit einer Pro­vo­ka­ti­on und sub­ti­lem Humor gegen Papo­la­trie Stel­lung. Als Grund für die Ent­las­sung nann­te Pro­gramm­di­rek­tor Pater Livio Fanz­a­ga eine „kri­ti­sche Hal­tung gegen­über dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus“. „Wäre ich ein Mit­ar­bei­ter
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Amerikas Finanzmarkt lanciert homo-korrekte Gay Friendly Fonds

(New York) Riecht die Finanz­welt ein Geschäft? Jeden­falls lan­ciert sie soge­nann­te Gay Fri­en­dy Fonds. Nach den Obli­ga­tio­nen, die dem isla­mi­schen Recht ent­spre­chen, kom­men nun Finanz­pro­duk­te auf den Markt, die mit Unter­neh­men ver­bun­den sind, die öffent­lich die Homo-Agen­­da unter­stüt­zen. Die ame­ri­ka­ni­sche Finanz gibt auf dem Markt Exch­an­ge Traded Funds (ETF) aus, die den LGBT gewid­met sind
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„Die Welt“ als deutsches Sprachrohr für Hollandes Kathophobie

(Ber­lin) Die Zei­ten, in denen links­ra­di­ka­le Akti­vi­sten, sprich, künf­ti­ge grü­ne und sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Mini­ster gegen den Sprin­­ger-Kon­­zern und deren kon­ser­va­ti­ves Flagg­schiff, die Tages­zei­tung „Die Welt“ demon­strie­ren muß­ten, sind längst Ver­gan­gen­heit. Das Blatt, das einst dem Reichs­teil am ver­haß­te­sten war, der den Dau­men rechts hat, ist unter Axel Sprin­gers Nach­fol­ger Mathi­as Döpf­ner bis zur Unkennt­lich­keit ver­blaßt. Daß
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Schriftwechsel zwischen Pater Fanzaga (Radio Maria) und Roberto de Mattei zur Entlassung

(Erba/​​Rom) Radio Maria trenn­te sich vom Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei (sie­he eige­nen Bericht Radio Maria trennt sich auch von Robert de Mat­tei: „Kri­ti­sche Hal­tung“ gegen­über Papst Fran­zis­kus). Er ist nach dem Rechts­phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro und dem Publi­zi­sten Ales­san­dro Gnoc­chi bereits der drit­te Mit­ar­bei­ter, der von Radio Maria ent­las­sen wur­de. Inner­halb weni­ger Mona­te stell­te der Sen­der
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Vatikan intensiv: C8-Rat und Konsistorium zum „heißen“ Thema Familie

(Rom) Am kom­men­den Mon­tag beginnt im Vati­kan eine inten­si­ve Woche. Zunächst tagt drei Tage der C8-Kar­­di­nal­s­rat zusam­men mit Papst Fran­zis­kus und dis­ku­tiert die Kuri­en­re­form. Dann folgt ein zwei­tä­gi­ges ordent­li­ches Kon­si­sto­ri­um. Die The­men dabei sind die Kuri­en­re­form und die Vor­be­rei­tung der Bischofs­syn­ode zum The­ma Fami­lie. Ein „hei­ßes Eisen“ zu dem gera­de aus dem deut­schen Sprach­raum viel
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Millionenhonorare des Vatikans für Berater – Eine Lektion

(Vati­kan) Die „arme“ Kir­che von Papst Fran­zis­kus und die Mil­lio­nen­ho­no­ra­re für umstrit­te­ne exter­ne Unter­neh­mens­be­ra­ter. Wie paßt das zusam­men? Mit dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus bedient sich der Hei­li­ge Stuhl der gro­ßen inter­na­tio­na­len Bera­tungs­un­ter­neh­men, die mehr oder weni­ger alle west­li­chen Regie­run­gen, öffent­li­chen Ver­wal­tung und gro­ßen Unter­neh­men bera­ten. Die neu­en Auf­trä­ge des Vati­kans gehen von McK­in­sey, Pro­mon­to­ry, Ernst&Young