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„Subsistit in“ auf Sakramente übertragen – Schönborns lockere „Bedingungen“ für wiederverheiratet Geschiedene

(Rom) Was der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz Kar­di­nal Rein­hard Marx in Rom ver­tritt, wur­de bereits berich­tet. Was aber ver­tritt der Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz, Wiens Erz­bi­schof Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born in Rom? Kar­di­nal Schön­born ergriff bereits am ersten Tag der Bischofs­syn­ode das Wort. Inzwi­schen gab er dem Jour­na­li­sten Iaco­po Sca­ra­muz­zi von Vati­can Insi­der ein aus­führ­li­ches Inter­view.
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Zensur bei Bischofssynode? – Kasper verweist auf Papst Franziskus

(Rom) Befürch­tun­gen wur­den bereits im Vor­feld der Bischofs­syn­ode laut, als Aus­sa­gen eines Kar­di­nals bekannt wur­den, der in fröh­li­cher Run­de erzähl­te, wie man die Syn­ode schon in die gewünsch­te Kas­­per-Rich­tung len­ken wer­de (sie­he Wie mani­pu­lie­re ich eine Bischofs­syn­ode? – Akti­ons­plan gegen Ehe­sa­kra­ment). Nun schlägt Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Alarm. Das Gespenst Zen­sur und
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Papst Franziskus „Freund von Sigmund Freud“

(Mai­land) Papst Fran­zis­kus wur­de in die­sem Jahr nicht mit dem Frie­dens­no­bel­preis aus­ge­zeich­net. Anson­sten „las­sen sich die Aus­zeich­nun­gen durch die ver­schie­den­sten Jurys und die unter­schied­lich­sten Meri­ten für Jor­ge Mario Berg­o­glio gar nicht zäh­len“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr war der argen­ti­ni­sche Papst vom Time-Maga­­zi­­ne zum „Mann des Jah­res“ gekürt wor­den. Zwei­fel­haf­ter war
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Veto gegen Nobelpreis für einen Papst

(Oslo) Der dies­jäh­ri­ge Frie­dens­no­bel­preis wur­de ver­ge­ben, doch erneut nicht einem katho­li­schen Papst. Auch nicht Papst Fran­zis­kus, obwohl es im Vor­feld erst­mals deut­li­che Gerüch­te in die­se Rich­tung gab. Nicht nur die Katho­li­sche Kir­che, son­dern vor allem das Papst­tum ist man­chen Krei­sen ein Dorn im Auge. Dazu sind auch der frei­mau­re­ri­sche Stif­ter des Nobel­prei­ses und damit die
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Die verschiedenen Synoden – ungenügende Informationspolitik des Vatikans

(Rom) Beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil wur­de es vor­ex­er­ziert. Nun wie­der­holt man das glei­che Spiel. Es gibt die wirk­li­che Syn­ode drin­nen und eine Medi­en­syn­ode drau­ßen. Bene­dikt XVI. wies wäh­rend sei­nes Pon­ti­fi­kats mehr­fach dar­auf hin, daß es das wirk­li­che Kon­zil im Peters­dom gab und ein davon unab­hän­gi­ges Medi­en­kon­zil, das die öffent­li­che Mei­nung außer­halb der Kon­zil­s­au­la infor­mier­te und
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Neugründung der Franziskaner der Immakulata auf den Philippinen?

(Rom) Auf den Phil­ip­pi­nen scheint es einen Ver­such zu geben, den Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta in neu­em Gewand, aber mit sei­nem alten Cha­ris­ma neu zu grün­den. Das scheint auch die zor­ni­ge Reak­ti­on des Apo­sto­li­schen Kom­mis­sars Pater Fidenzio Vol­pi mit der Sus­pen­die­rung meh­re­rer Patres zu erklären.
Jean Leonetti, UMP-Vize-Präsident mit dem "humanistischen" Herzen für Abtreibung und Euthanasie
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Wenn die Regierung die Meinung der Freimaurerei einholt

(Paris) Das Tref­fen fand am Mitt­woch, den 8. Okto­ber am Sit­ze der Natio­nal­ver­samm­lung, dem fran­zö­si­schen Par­la­ment in Paris statt. Die Abge­ord­ne­ten Alain Clayes (regie­ren­de Sozia­li­sti­sche Par­tei, PS) und Jean Leo­net­ti (Radi­ka­le Par­tei im oppo­si­tio­nel­len UMP) emp­fin­gen offi­zi­ell oder bes­ser gesagt im Auf­trag von Pre­mier­mi­ni­ster Manu­el Valls (PS) kei­nen gerin­ge­ren als Dani­el Kel­ler, den Groß­mei­ster des
Schlacht von Lepanto
Christenverfolgung

Die Rosenkranzkönigin und die Schlacht von Lepanto

(Rom) Die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di schil­dert, wie das Rosen­kranz­fest, der Gedenk­tag der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria vom Rosen­kranz ent­stan­den ist, das die Katho­li­sche Kir­che am 7. Okto­ber fei­ert. von Cri­sti­na Sic­car­di Im Jahr 1212 sah der hei­li­ge Domi­ni­kus wäh­rend sei­nes Auf­ent­halts in Tole­do die Got­tes­mut­ter Maria, die ihm den Rosen­kranz über­gab. Er erkann­te dar­in die Ant­wort
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Bischofssynode mit Tendenz „sich die Welt zum Freund zu machen“

(Rom) Kar­di­nal Peter Erdö mach­te den Anfang am Beginn der Bischofs­syn­ode. In sei­ner Eröff­nungs­re­de, Rela­tio ante dis­cep­t­atio­nem, signa­li­sier­te er eine Öff­nung in Rich­tung Ände­rung der pasto­ra­len Pra­xis in Sachen kirch­li­cher Leh­re zu Ehe und Fami­lie. Gleich­zei­tig setz­te er eini­ge Mark­stei­ne, über die es bes­ser sei, nicht hin­aus­zu­ge­hen: Hum­a­nae vitae, die ernst­haf­te Ver­tie­fung der ortho­do­xen Pra­xis
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Roberto de Matteis spitze Antwort auf einen jesuitischen Winkeladvokaten zur Zweitehe

(Rom) Die Bischofs­syn­ode tagt in Rom und die Fron­ten klä­ren sich. Die deut­schen Syn­oda­len las­sen kei­nen Zwei­fel, daß sie die Unauf­lös­lich­keit der Ehe kip­pen wol­len. Daß sie ihre For­de­rung in sal­bungs­vol­le Wor­te klei­den, ändert an der Absicht nichts. Die mit vati­ka­ni­scher Druck­erlaub­nis erschei­nen­de Jesui­ten­zeit­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca eil­te mit dem Auf­satz eines „jesui­ti­schen Win­kel­ad­vo­ka­ten“ Kas­per zu