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Generalaudienz/ Katechese

Die Kirche besitzt eine geistliche und eine sichtbare Wirklichkeit

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In den vor­an­ge­gan­ge­nen Kate­che­sen hat­ten wir Gele­gen­heit her­vor­zu­he­ben, dass die Kir­che eine geist­li­che Natur hat: Sie ist der Leib Chri­sti, erbaut im Hei­li­gen Geist. Wenn wir über die Kir­che spre­chen, dann gehen die Gedan­ken jedoch unmit­tel­bar zu unse­ren Gemein­schaf­ten, zu unse­ren Pfar­rei­en, zu unse­ren Diö­ze­sen, zu den Struk­tu­ren, in denen
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Der Heilige Geist gießt in jedes Glied der Kirche das Leben des Auferstandenen ein

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Wenn man her­vor­he­ben will, dass die Ele­men­te, aus denen eine Wirk­lich­keit sich zusam­men­setzt, eng mit­ein­an­der ver­bun­den und eins sind, dann gebraucht man oft das Bild des Lei­bes. Seit dem Apo­stel Pau­lus wur­de die­ser Aus­druck auf die Kir­che ange­wandt und als ihr tief­stes und schön­stes Merk­mal erkannt. Heu­te wol­len wir uns
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In der Kirche, der Braut Christi wird das „neue Jerusalem“ sichtbar

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In die­ser Zeit haben wir über die Kir­che gespro­chen, über unse­re hei­li­ge Mut­ter, die hier­ar­chi­sche Kir­che, das pil­gern­de Volk Got­tes. Heu­te wol­len wir uns fra­gen: Was wird am Ende der Zei­ten mit dem Volk Got­tes sein? Was wird mit einem jeden von uns sein? Was dür­fen wir uns erwarten?
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Trennungen unter Christen verletzten Christus und gehen auf Hochmut und Egoismus zurück

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in den ver­gan­ge­nen Kate­che­sen haben wir das Wesen und die Schön­heit der Kir­che betrach­tet. Dabei dür­fen wir jedoch nicht über die Tren­nun­gen unter den Chri­sten hin­weg­se­hen, wel­che die Kir­che, den Leib Chri­sti, und somit Chri­stus selbst ver­let­zen. Wir wis­sen, wie sehr der Herr für die Ein­heit sei­ner Jün­ger gebe­tet hat, aber
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Charismen, das unverdiente Geschenk das Gott gibt

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Zyklus der Kate­che­sen über die Kir­che wol­len wir heu­te über die Cha­ris­men spre­chen. Unter einem Cha­ris­ma ver­ste­hen wir eine Gna­de, ein unver­dien­tes Geschenk, das Gott durch das Wir­ken des Hei­li­gen Gei­stes zum Dienst an der Gemein­schaft gibt. Aller­dings erkennt man nicht allein, ob und wel­ches Cha­ris­ma man hat. Es wächst
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Martyrium auf sich nehmen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Heu­te möch­te ich über die Apo­sto­li­sche Rei­se nach Alba­ni­en spre­chen, die ich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag unter­nom­men habe. Ich tue es vor allem als Dank­sa­gung an Gott, der es mir gewährt hat, die­sen Besuch durch­zu­füh­ren, um mei­ne Nähe und die Nähe der gan­zen Kir­che zu die­sem Volk auch phy­sisch und kon­kret
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Kirche lehrt durch alle Zeiten die umfassende Wahrheit des Himmels und der Erde

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In die­ser Woche spre­chen wir wei­ter über die Kir­che. Wenn wir unse­ren Glau­ben beken­nen, sagen wir, dass die Kir­che „katho­lisch“ und „apo­sto­lisch“ ist. Wel­che Bedeu­tung aber haben die­se bei­den Wor­te, die­se bei­den Eigen­schaf­ten der Kir­che tat­säch­lich? Und wel­chen Wert haben sie für die christ­li­chen Gemein­schaf­ten und für einen jeden von uns?
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Kirche lehrt Barmherzigkeit und lebt sie auch

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In unse­rer Kate­che­se­rei­he über die Kir­che ver­wei­len wir der­zeit bei der Betrach­tung über die Kir­che als Mut­ter. Beim letz­ten Mal haben wir her­vor­ge­ho­ben, dass die Kir­che uns wach­sen lässt, uns durch das Licht und die Kraft des Wor­tes Got­tes den Weg des Heils auf­zeigt und uns vor dem Bösen schützt.
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Jeder Christ wird in der Taufe durch den Heiligen Geist aus der Kirche neu geboren

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In den vor­an­ge­gan­ge­nen Kate­che­sen hat­ten wir Gele­gen­heit, mehr­mals her­vor­zu­he­ben, dass man nicht von sich aus, also aus eige­ner Kraft, auf auto­no­me Wei­se Christ wird. Christ wird man auch nicht im Labor, son­dern man wird im gro­ßen Leib der Kir­che gebo­ren und wächst dort im Glau­ben her­an. In die­sem Sin­ne ist
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Die Kirche ist eine, weil sie ihren Ursprung im dreifaltigen Gott hat

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Immer wenn wir unser Glau­bens­be­kennt­nis erneu­ern, indem wir das „Cre­do“ spre­chen, sagen wir, dass die Kir­che „eine“ und „hei­lig“ ist. Sie ist „eine“, weil sie ihren Ursprung im drei­fal­ti­gen Gott hat, der ein Geheim­nis der Ein­heit und der voll­kom­me­nen Gemein­schaft ist. Außer­dem ist die Kir­che hei­lig, da sie auf Jesus