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Generalaudienz/ Katechese

Die echte Zeit des Festes unterbricht die berufliche Arbeit, sie ist heilig

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, ein Aspekt, der den Rhyth­mus des Lebens in der Fami­lie beson­ders bestimmt, ist das Fest. Der Fest­tag ist eine Erfin­dung Got­tes, wie wir es schon im ersten Schöp­fungs­be­richt hören: „Gott seg­ne­te den sieb­ten Tag und erklär­te ihn für hei­lig; denn an ihm ruh­te Gott, nach­dem er das gan­ze Werk der Schöp­fung
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Franziskus, die wiederverheirateten Geschiedenen und die Medien

(Rom) Der Papst, der den Unter­schied macht. Macht er einen Unter­schied? Die­se Fra­ge stellt sich unter Fran­zis­kus nicht zum ersten Mal, seit dem 5. August aber um ein wei­te­res Mal mehr. Vor zwei Tagen sprach Papst Fran­zis­kus in sei­ner Kate­che­se bei der Gene­ral­au­di­enz über die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Eigent­lich wie­der­hol­te er fast wort­wört­lich, was Papst Johan­nes Paul
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„Schauen wir auf die neuen Verbindungen mit den Augen der Kinder“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, nach den Feri­en neh­men wir heu­te unse­re Kate­che­sen über die Fami­lie wie­der auf. Zuletzt hat­ten wir über die Ver­let­zun­gen gespro­chen, wel­che den Fami­li­en durch man­geln­des Ver­ständ­nis zwi­schen den Ehe­gat­ten zuge­fügt wer­den. Heu­te wen­den wir uns der Fra­ge zu: Wie kön­nen wir denen bei­ste­hen, die nach einem end­gül­ti­gen Schei­tern ihrer Ehe eine
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„Wenn sich Eltern auseinanderleben, leiden die Kinder mit.“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In den letz­ten Kate­che­sen haben wir über die Fami­lie gespro­chen, die die Ver­letz­lich­keit des mensch­li­chen Daseins erlebt: Armut, Krank­heit, Tod. Heu­te dage­gen den­ken wir über die Wun­den nach, die sich inner­halb des fami­liä­ren Umfelds öff­nen – also wenn man inner­halb der Fami­lie ein­an­der weh­tut. Das ist das Schlimm­ste! Wir wis­sen
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„Im Volk Gottes zeigen viele Familien, dass der Tod nicht das letzte Wort hat“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In der Kate­che­se­rei­he über die Fami­lie las­sen wir uns heu­te direkt von der Epi­so­de aus dem Lukas­evan­ge­li­um inspi­rie­ren, die wir soeben gehört haben (vgl. Lk 7,11–15). Es ist eine sehr bewe­gen­de Sze­ne, die uns das Mit­ge­fühl Jesu für die Lei­den­den zeigt – in die­sem Fall eine Wit­we, die ihren ein­zi­gen
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Er ist gekommen, die Kranken zu heilen und die Menschen von jedem Übel zu befreien

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, zum Leben in der Fami­lie gehört gemein­hin auch der Aspekt der Krank­heit. Die Krank­heit von Men­schen, die wir gern haben, berei­tet ein „Mehr“ an Leid und Sor­ge. Genau genom­men ist es die Lie­be, die uns „mehr“ mit­lei­den lässt. Seit jeher war und ist die Fami­lie sozu­sa­gen das erste und näch­ste Kran­ken­haus.
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Der lebenslange Liebesbund zwischen Mann und Frau kann nicht einfach improvisiert werden

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die heu­ti­ge Kate­che­se ist dem The­ma der Ver­lo­bung gewid­met. Sie ist eine wich­ti­ge Zeit, um die Beru­fung und Ent­schei­dung zur Ehe zu prü­fen. Die Ver­lob­ten müs­sen gemein­sam an ihrer Lie­be „arbei­ten“, sich ken­nen ler­nen, von- und mit­ein­an­der ler­nen. Der lebens­lan­ge Lie­bes­bund zwi­schen Mann und Frau kann nicht ein­fach impro­vi­siert wer­den, man
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„Experten drängen sich in die Rolle der Eltern, sogar in den intimsten Bereichen der Erziehung“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Rah­men unse­rer Kate­che­sen­rei­he befas­sen wir uns heu­te mit einem wich­ti­gen Aspekt der Fami­lie: der von Natur aus den Eltern zukom­men­den Auf­ga­be, ihre Kin­der zu erzie­hen. Dabei geht es vor allem um die Fra­ge: Wie soll die­se Erzie­hung aus­se­hen? In unse­rer Zeit nimmt man einen gewis­sen Bruch zwi­schen Fami­lie und Gesell­schaft
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Drei zentrale Worte im Leben der Familie: Bitte, Danke, Entschuldigung

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, heu­te wol­len wir die Bedeu­tung von drei zen­tra­len Wor­ten für das kon­kre­te Leben inner­halb der Fami­lie betrach­ten: Bit­te, Dan­ke, Ent­schul­di­gung. Die­se drei Wor­te ermög­li­chen ein gutes und schö­nes Fami­li­en­le­ben. Dabei ist es aber gar nicht immer so ein­fach, sie zu praktizieren. 
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„Christen sind berufen, einander zu lieben wie Christus sie geliebt hat“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In unse­rer Kate­che­se­rei­he über die Fami­lie berüh­ren wir heu­te unmit­tel­bar die Schön­heit der christ­li­chen Ehe. Es han­delt sich nicht ein­fach um eine Zere­mo­nie in der Kir­che, mit Blu­men, Braut­kleid, Fotos… Die christ­li­che Ehe ist ein Sakra­ment, das sich in der Kir­che voll­zieht und das die Kir­che auch auf­baut, indem es