Kardinal Gerhard Müller als Bischof von Mainz? Wer versucht derzeit ein gefährliches Spiel in der Kirche zu spielen?
Genderideologie

Müller nach Mainz, Schönborn und Maradiaga nach Rom? Wer spielt welches Spiel mit Gerüchten?

(Rom) In bestimm­ten Abstän­den bro­delt die Gerüch­te­kü­che rund um die Römi­sche Kurie. Der­zeit gibt es gleich meh­re­re Spe­ku­la­tio­nen, von denen die bedeu­tend­ste beson­ders besorg­nis­er­re­gend wäre. Der­zeit ist jedoch unklar, wer mit den Gerüch­ten wel­ches Spiel spielt, und wel­cher Teil der Gerüch­te einen Wahr­heits­ge­halt hat.
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Raul Vera, „Bischof der Homo-Lobby“, tauft Kind lesbischer „Eltern“

(Mexi­­ko-Stadt) Ohne sich des­sen bewußt zu sein, wur­de Nata­lia zum ersten mexi­ka­ni­schen Kind einer les­bi­schen „Homo-Ehe“, das getauft wur­de. Das ist zumin­dest die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung. Der Tauf­spen­der, Bischof José Raul Vera Lopez von Sal­til­lo, ist ande­rer Mei­nung. Er zeig­te sich über­zeugt, daß das weder das erste noch das zwei­te Mal statt­ge­fun­den habe. Er muß es
Laurence Rossignol: feministische Ministerin für die Familien (!) in Frankreich
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Frankreich: Klaps für Kind schlimmer, als ihm bewußt den Vater vorzuenthalten

(Paris) In Frank­reich – und nicht nur dort – ist es schlim­mer, einem Kind einen Klaps zu geben, als einem Kind bewußt den Vater vor­zu­ent­hal­ten. Das ist eine der Wider­sin­nig­kei­ten der Ära Hol­lan­de, die im Zeit­al­ter der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie die fran­zö­si­sche Répu­bli­que immer mehr in die gro­tes­ke und erschrecken­de „Schö­ne neue Welt“ ver­wan­delt, wie sie Aldous
Bayern 2 Radio - tendenziöse Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen kirchlich Gruppen - medienethisches Versagen
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Tendenziöse Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen kirchlich-konservative Gruppen – medienethisches Versagen BR (2)

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Die Tex­te des katho­li­schen Publi­zi­sten Andre­as Pütt­mann mögen eine der Inspi­ra­tio­nen für zwei Sen­dun­gen mit glei­cher Ten­denz im bay­ri­schen Rund­funk gewe­sen sein. Am 19. 2. 2015 wur­de ein Fea­ture auf Bay­ern 2/​​Radio aus­ge­strahlt mit dem The­ma: APO von chri­st­­lich-rechts. Wie sich unter dem Deck­man­tel der Kir­chen eine wert­kon­ser­va­ti­ve und demo­kra­tie­feind­li­che
Frankfurter Allgemeine und die Etikettierung von Christen als ""Rechte"
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FAZ unter Niveau: Ausgrenzung konservativer Katholiken als „Rechts-Christen“ – medienethisches Versagen (1)

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. In links­extre­men Krei­sen von Anti­­fa-Grup­­pen und Auto­no­men war es schon immer üblich, alle Kon­ser­va­ti­ven in die rech­te Ecke zu drücken. Dabei wird die Bezeich­nung ‚rechts‘ grund­sätz­lich mit der Anrü­chig­keit für rechts­ra­di­ka­le, neo-nazi­­sti­­sche und/​​oder anti­se­mi­ti­sche Ten­den­zen in Bezie­hung gebracht. Aus anti­fa­schi­sti­scher Per­spek­ti­ve beginnt das Rechts­spek­trum in der Mit­te der CDU. Aus­schluss aus
Papst Franziskus mit Erzbischof Blase Cupich (linke Mitte)
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Progressiver Außenseiter künftig für Bischofsernennungen in den USA zuständig?

(Washing­ton) Erz­bi­schof Charles Cha­put von Phil­adel­phia wird von den Medi­en als „Feind“ des Pap­stes ange­grif­fen, weil er das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia im Licht der katho­li­schen Moral­leh­re und Sakra­men­ten­ord­nung aus­legt. Erz­bi­schof Bla­se Cupich von Chi­ca­go wird zeit­gleich von Papst Fran­zis­kus zum Mit­glied der Bischofs­kon­gre­ga­ti­on ernannt und wird künf­tig ent­schei­den­den Ein­fluß auf die Bischofs­er­nen­nun­gen in den
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Neue Vorwürfe gegen umstrittene Papst-Stiftung Scholas Occurrentes

(Bue­nos Aires/​​Rom) In Argen­ti­ni­en wur­den neue Vor­wür­fe gegen die von Papst Fran­zis­kus gegrün­de­te Päpst­li­che Stif­tung Scho­las Ocur­ren­tes erho­ben. Bau­ar­bei­ten für ein Gebäu­de der Stif­tung, für die die Regie­rung von Ex-Prä­­si­­den­tin Cri­sti­na Kirch­ner (2007–2015) im Jahr 2014 umge­rech­net rund 900.000 Euro zur Ver­fü­gung gestellt hat­te, sei­en nicht ein­mal zur Hälf­te abge­schlos­sen, obwohl laut Plan das Pro­jekt
UNO-Sitz in Genf: Vereinte Nationen als Motor der globalen Homosexualisierung
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Vatikan kritisiert Einsetzung eines UNO-Sonderkommissars für Homosexuelle

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl kri­ti­sier­te die Ein­set­zung eines UNO-Son­­der­­kom­­mi­s­sars für „Homo-Rech­te“. Der gestern in Genf vom UN-Men­­schen­­rechts­rat gefaß­te Beschluß, einen „Exper­ten zum Schutz von Rech­ten sexu­el­ler Min­der­hei­ten“ ein­zu­set­zen, fin­det die Ableh­nung der katho­li­schen Kirche.