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Genderideologie

Wird Enzo Bianchi von Papst Franziskus zum Kardinal erhoben?

(Rom) In Rom häu­fen sich die Gerüch­te, daß Enzo Bian­chi zum Kar­di­nal erho­ben wer­den soll. Bian­chi ist kein Prie­ster, son­dern Laie, was in der Kir­che an sich kei­ne Neu­ig­keit wäre. Bian­chi ist aber auch Grün­der und Vor­ste­her einer bizar­ren Ver­ei­ni­gung (wes­halb er sich aber „Pri­or“ und „Mönch“ nennt), die aber nicht katho­lisch ist. Wegen sei­ner
Gebetsaktion "Den Himmel bestürmen" von Kardinal Raymond Burke "gegen die Übel in der Welt" und damit "das Licht der Wahrheit wieder in der Kirche erstrahle"
Christenverfolgung

Operation Storm Heaven – Gebetsaktion von Kardinal Burke gegen die Krise in Kirche und Welt

(Rom) Ope­ra­ti­on Storm Hea­ven, „Ope­ra­ti­on Him­mels­sturm“, so lau­tet der Name einer Gebets­in­itia­ti­ve, die Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, Kar­di­nal­dia­kon von Sant’Agata dei Goti, Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens und einer der pro­fi­lier­te­sten Ver­tei­di­ger des katho­li­schen Glau­bens und der katho­li­schen Kir­che in den USA ins Leben geru­fen hat. Orga­ni­siert wird die Initia­ti­ve von Catho­lic Action for Faith and Family.
Christenverfolgung

Gender-Vertreter ächten Bischof, weil er Homosexuellen hilft

(Rom) Die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ist so tole­rant, daß sie den Bischof lyncht, der Homo­se­xu­el­len Hil­fe anbot. Das Wochen­ma­ga­zin L’Espresso schleu­ste einen Mit­ar­bei­ter in ein Tref­fen der Ver­ei­ni­gung Cou­ra­ge in Turin ein. Die in den USA ent­stan­de­ne Orga­ni­sa­ti­on, die auch in eini­gen euro­päi­schen Län­dern tätig ist, bie­tet Homo­se­xu­el­len Hil­fe und Bei­stand, vor allem geist­li­chen Bei­stand an, die
Kathedrale von San Cristobal de Las Casas
Genderideologie

Der andere Chiapas des zölibatären indigenen Klerus

(Rom/­­Me­xi­­ko-Stadt) Im mexi­ka­ni­schen Bun­des­staat Chia­pas befin­det sich die Diö­ze­se San Cri­sto­bal de Las Casas. Jahr­zehn­te­lang schau­ten pro­gres­si­ve Kir­chen­krei­se aus aller Welt mit Span­nung auf den Son­der­weg die­ser Diö­ze­se an der Gren­ze zu Gua­te­ma­la. Am Höhe­punt des „Chia­­pas-Expe­ri­­ments“ kamen auf jeden Prie­ster vier ver­hei­ra­te­te Dia­ko­ne. Das war das Ergeb­nis der „auf den Kopf gestell­ten Beru­fungs­pa­sto­ral“ des
Lichtspektakel "Fiat Lux" auf Fassade und Kuppel des Petersdoms
Forum

Beleidigung in Sankt Peter – Fiat Lux: das falsche Licht verdunkelt das göttliche Licht

von Rober­to de Mat­tei* (Rom) Das Bild, das von der Eröff­nung des außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit in Erin­ne­rung bleibt, ist nicht die von Papst Fran­zis­kus am Mor­gen des 8. Dezem­ber durch­ge­führ­te anti-tri­um­­pha­­li­­sti­­sche Zere­mo­nie, son­dern das bom­ba­sti­sche Spek­ta­kel Fiat Lux: Illu­mi­na­ting Our Com­mon Home, mit dem der­sel­be Tag abge­schlos­sen wur­de, indem die Fas­sa­de und die
Lichtspektakel am Petersdom zur Untestützung der Weltklimakonferenz von Paris.
Forum

Heidnisch-ulilitaristische Licht-Show im Vatikan – Barmherzigkeit und Klimawandel: Franziskus im Gleichschritt mit UNO

(Rom) Die Eröff­nung des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit wur­de zu einer Mischung geist­li­cher und pro­fa­ner Ereig­nis­se. Der Zug der men­schen­ver­schul­de­ten Kli­ma­hy­ste­rie rollt wei­ter, nicht nur in Paris, son­dern auch in Rom, und die katho­li­sche Kir­che, die im Früh­jahr auf die­sen Zug auf­ge­sprun­gen ist, fährt mit vol­lem Tem­po mit. Über „irri­tie­ren­de Aspek­te einer Licht-Per­­for­­mance am Tag
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Genderideologie

Barmherzigkeit für alle, außer für die hierarchische Kirche? – Papst Franziskus und das Jubeljahr

(Rom) „Barm­her­zig­keit für alle, außer für die hier­ar­chi­sche Kir­che, die zu ver­schlos­sen und rück­stän­dig ist, um die Ver­ge­bung des Pap­stes zu ver­die­nen“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Doch unter­des­sen explo­die­ren zwei Gerichts­fäl­le mit unge­wis­sem Aus­gang: der Pro­zeß gegen Val­le­jo Bal­da und der Kon­flikt mit dem Ober­sten Gerichts­hof von Chile.“
Papst Franziskus in Kangemi: worüber er dort sprach und wozu er im ugandischen Namugongo schwieg.
Genderideologie

Die angeborene „Weisheit“ der Armen als dritte Quelle der Offenbarung – Der Populismus des Papstes

(Rom) Unter den sechs Tagen, die Papst Fran­zis­kus in Kenia, Ugan­da und in der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Repu­blik ver­brach­te, sticht der 27. Novem­ber her­vor, als er in Nai­ro­bi das Elends­vier­tel Kan­ge­mi besuch­te. „Die Armen sind zwei­fels­oh­ne der Polar­stern die­ses Pon­ti­fi­kats“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die­ses Mal aber erklär­te der Papst, war­um dem so ist. Hören wir,
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Genderideologie

Bischof kritisiert US-Botschafter: „Mißstände nicht für Homo-Agenda mißbrauchen“

(San­to Dom­in­go) Msgr. Vic­tor Masal­les, Weih­bi­schof des Erz­bis­tums San­to Dom­in­go, beklag­te, daß die USA in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik die Homo-Agen­­da durch­set­zen wol­len. Kon­kret beschul­dig­te er den US-Bot­­schaf­ter James Brewster, einen beken­nen­den Homo­se­xu­el­len, als Haupt­ak­teur die­ser Bestrebungen.