Betlehemitischer Kindermord (Giotto, Cappella degli Scrovegni, Padua)
Christenverfolgung

Der Betlehemitische Kindermord – damals und heute

Am 28. Dezem­ber gedenkt die Kir­che des Bet­leh­emi­ti­schen Kin­der­mor­des. König Hero­des der Gro­ße ließ alle männ­li­chen Kin­der unter zwei Jah­ren töten, um den in die Welt gekom­me­nen König zu besei­ti­gen. Jesus wur­de durch den hei­li­gen Joseph geret­tet, der die Hei­li­ge Fami­lie durch Flucht nach Ägyp­ten führ­te. Johan­nes der Täu­fer über­leb­te der Über­lie­fe­rung nach, weil er
Betlehem mit traditionellem Christbaum und Weihnachtsbeleuchtung: 2015 keine Selbstverständlichkeit
Christenverfolgung

Kein Weihnachtsfest in Betlehem? Doch die Christen rebellieren

(Jer­sua­lem) Die Palä­sti­nen­ser­be­hör­de hat das gesam­te West­jor­dan­land auf­ge­for­dert, alle öffent­li­chen Weih­nachts­fest­lich­kei­ten zu strei­chen. Es gebe nichts zu fei­ern, heißt es unter Ver­weis auf die seit Okto­ber anhal­ten­de Gewalt zwi­schen Palä­sti­nen­sern und Israe­lis, die bereits 147 Tote gefor­dert hat. 
Christenverfolgung

„Das Wunder von Zhengding“ – 10.000 Untergrundkatholiken bei Öffnung der Heiligen Pforte

(Peking) In Zheng­ding (Pro­vinz Hebei) in der Volks­re­pu­blik Chi­na ver­sam­mel­ten sich 10.000 Unter­grund­ka­tho­li­ken, um an der Öff­nung der Hei­li­gen Pfor­te der Kathe­dra­le teil­zu­neh­men. Die chi­ne­si­sche Poli­zei war in Uni­form und Zivil mas­siv prä­sent, ver­such­te aber weder die Lit­ur­gie zu ver­hin­dern noch Ver­haf­tun­gen vor­zu­neh­men. Asia­news berich­tet vom „‘Wun­der‘ der Hei­li­gen Pfor­te von Zhengding“.
Christenverfolgung

Gender-Vertreter ächten Bischof, weil er Homosexuellen hilft

(Rom) Die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ist so tole­rant, daß sie den Bischof lyncht, der Homo­se­xu­el­len Hil­fe anbot. Das Wochen­ma­ga­zin L’Espresso schleu­ste einen Mit­ar­bei­ter in ein Tref­fen der Ver­ei­ni­gung Cou­ra­ge in Turin ein. Die in den USA ent­stan­de­ne Orga­ni­sa­ti­on, die auch in eini­gen euro­päi­schen Län­dern tätig ist, bie­tet Homo­se­xu­el­len Hil­fe und Bei­stand, vor allem geist­li­chen Bei­stand an, die
Religion und Politik
Christenverfolgung

Religiös legitimierte Gewaltanwendung ist im Koran angelegt, im Neuen Testament nicht

Seit dem ersten Anschlag von Paris und auch nach dem jüng­sten Mas­sa­ker durch Mus­li­me bemü­hen sich Islam-Ver­­tre­ter, das Gewalt­po­ten­ti­al von Koran und Islam her­un­ter­zu­spie­len. Als Refrain oder Echo dazu wer­den oft­mals bibli­sche Gewalt­zi­ta­te und kirch­li­che Gewalt­ak­tio­nen hoch­ge­spielt. Nach die­sem Muster ist auch ein FAZ-Bei­­trag vom 16. 2. 2015 gestrickt. Unter dem Titel Wie auch Chri­sten
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Christenverfolgung

Sieht so Europas Zukunft aus? Familie verfolgt, weil sie vom Islam zu Christus konvertierte

(Lon­don) Ein Fami­li­en­va­ter wur­de mit­ten in Eng­land vor sei­nem Haus bru­tal zusammengeschlagen.Der Grund? Er war Mos­lem, kon­ver­tier­te aber zum Chri­sten­tum. Ein zuneh­mend gefähr­li­cher Schritt, auch in West­eu­ro­pa. Das hat vier Grün­de. Erstens: Die Euro­pä­er sind an Kon­ver­ti­ten des­in­ter­es­siert, weil sie selbst ihr Chri­sten­tum distan­ziert betrach­ten. Zwei­tens: Die wach­sen­den mos­le­mi­schen Gemein­schaf­ten betrach­ten Kon­ver­ti­ten als „Apo­sta­ten“. Apo­sta­sie
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Christenverfolgung

Die Priorität vieler Bischöfe und Laien, der Feigheit einen neuen Namen zu geben: Dialog und Integration

(Rom) Wir ste­hen im Advent und Weih­nach­ten naht. Und auch in die­sem Jahr häu­fen sich die Mel­dun­gen über eine brei­te Rück­zugs­front von Schul­di­rek­to­ren und Bür­ger­mei­stern, die sich vom Chri­sten­tum distan­zie­ren, indem der Hei­li­ge Niko­laus und das Christ­kind aus Schu­len und Kin­der­gär­ten ver­bannt wer­den und Krip­pen den öffent­li­chen Raum nicht „ver­un­stal­ten“ sol­len. Ein Cha­rak­te­ri­sti­kum des drit­ten