Sieht so Europas Zukunft aus? Familie verfolgt, weil sie vom Islam zu Christus konvertierte

Brutaler Angriff gegen christlichen Konvertiten
Bru­ta­ler Angriff gegen Fami­li­en­va­ter, der vom Islam zum Chri­sten­tum kon­ver­tier­te

(Lon­don) Ein Fami­li­en­va­ter wur­de mit­ten in Eng­land vor sei­nem Haus bru­tal zusammengeschlagen.Der Grund? Er war Mos­lem, kon­ver­tier­te aber zum Chri­sten­tum. Ein zuneh­mend gefähr­li­cher Schritt, auch in West­eu­ro­pa. Das hat vier Grün­de. Erstens: Die Euro­pä­er sind an Kon­ver­ti­ten des­in­ter­es­siert, weil sie selbst ihr Chri­sten­tum distan­ziert betrach­ten. Zwei­tens: Die wach­sen­den mos­le­mi­schen Gemein­schaf­ten betrach­ten Kon­ver­ti­ten als „Aposta­ten“. Apost­asie ist im Islam todes­wür­dig, egal ob in Paki­stan, Eng­land oder Deutsch­land. Drit­tens: Kon­ver­ti­ten stö­ren die mul­ti­kul­tu­rel­le Staats­dok­trin, die neu­er­dings „Will­kom­mens­kul­tur“ genannt wird. Alles muß ver­mie­den wer­den, was das Expe­ri­ment der Zuwan­de­rung und des „fried­li­chen“ Zusam­men­le­bens unter­schied­lich­ster Eth­ni­en, Kul­tu­ren und Reli­gio­nen stö­ren könn­te. Der Stär­ke­re und Ent­schlos­se­ne­re dik­tiert in die­sem Expe­ri­ment zuse­hends die Regeln, und das ist der Islam, sobald er eine bestimm­te Stär­ke erreicht. Das führt dazu, und damit wären wir bei vier­tens, daß die Sum­me aus „Will­kom­mens­dik­ta­tur“ und der Tat­sa­che, daß dort, wo Mos­lems in allen Berei­chen anzu­tref­fen sind, als Nach­barn, Arbeits­kol­le­gen, Vor­ge­setz­te, Poli­zi­sten und Abge­ord­ne­te, sich Angst, Schwei­gen, Weg­schau­en, Nach­gie­big­keit und Bereit­schaft zur Unter­wer­fung breit­ma­chen.

In die­sem Expe­ri­ment stört nicht ein mos­le­mi­scher Täter, son­dern das nicht-mos­le­mi­sche Opfer, das euro­päi­sche Opfer und beson­ders das christ­li­che Opfer.

Lesen Sie die Geschich­te einer paki­sta­ni­schen Fami­lie mit bri­ti­scher Staats­bür­ger­schaft, die mit­ten in Eng­land lebt, doch einen schwe­ren Makel hat: Sie waren Mos­lems, haben sich aber zu Chri­stus bekehrt. Die jün­ge­ren Kin­der wur­den schon nach ihrer Geburt getauft. Offi­zi­ell in Euro­pa alles kein Pro­blem. Offi­zi­ell! Doch zwi­schen Theo­rie und Pra­xis klafft eine immer grö­ße­re Lücke. Es ist eine Geschich­te der Ver­fol­gung und des Ver­sa­gens. Und mög­li­cher­wei­se eine Vor­weg­nah­me des­sen, was Euro­pa in den kom­men­den Jah­ren bevor­steht — nicht nur in Eng­land, einem Land mit einem offi­zi­el­len Mos­le­m­an­teil von kaum mehr als fünf Pro­zent.

Bedrohung aus der eigenen (moslemischen) Nachbarschaft

Familie Hussain
Fami­lie Hus­s­ain (die älte­ste Toch­ter fehlt auf dem Bild)

Der 49jährige Nis­sar Hus­s­ain ist bri­ti­scher Staats­bür­ger. Groß­bri­tan­ni­en hat­te den Mos­lem aus Paki­stan ein­ge­bür­gert. In Eng­land lern­ten er und sei­ne Frau Chri­stus ken­nen und kon­ver­tier­ten 1996 vom Islam zum Chri­sten­tum. 2008 wur­de sei­ne Kon­ver­si­on durch einen Doku­men­tar­film bekannt, der vom Sen­der Chan­nel 4 aus­ge­strahlt wur­de. Das Ehe­paar lebt in der Stadt Brad­ford in York­shire und hat sechs Kin­der zwi­schen sie­ben und 23 Jah­ren, die alle getauft sind.

Gele­gent­lich sprach er auch öffent­lich über sei­ne Bekeh­rung. Das Kli­ma habe sich im Lau­fe der Jah­re aber nicht gün­stig ent­wickelt. In jüng­ster Zeit häuf­ten sich die Mord­dro­hun­gen radi­ka­ler Mos­lems. Im ver­gan­ge­nen Mai schrieb Nis­sar Hus­s­ain einen Brief an den Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten sei­nes Wahl­krei­ses. Dar­in mach­te er auf die Bedro­hung und Ver­fol­gung durch die isla­mi­sche Gemein­schaft von Brad­ford auf­merk­sam.

Beschimpfungen, Drohungen, falsche Anzeigen, Vandalismus

Zuerst erhielt die Fami­lie Dro­hun­gen, dann wur­den bei der Poli­zei fal­sche Anschul­di­gun­gen gegen Fami­li­en­mit­glie­der erho­ben, was „stun­den­lan­ge uner­freu­li­che Ein­ver­nah­men durch die Poli­zei zur Fol­ge hat­te“, bis die Anschul­di­gun­gen fal­len­ge­las­sen wur­den. „Das ist nicht lustig. Man hat nicht nur mich und mei­ne Frau, son­dern auch unse­re Kin­der geholt.“

Der Höhe­punkt war im ver­gan­ge­nen März, als ein Mann Hus­s­ains Frau angriff und sie der „Blas­phe­mie“ und der „Apost­asie“ beschul­dig­te. „Man beach­te: das sind genau die­sel­ben Anschul­di­gun­gen, die Mos­lems in Paki­stan gegen Chri­sten vor­brin­gen“, so Nis­sar Hus­s­ain. Er kam sei­ner Frau zu Hil­fe. Der Mos­lem erstat­te­te kurz dar­auf eine fal­sche Anzei­ge gegen Hus­s­ain. Er behaup­te­te, ange­grif­fen wor­den zu sein, was von ande­ren Mos­lems bestä­tigt wur­de. Die Poli­zei ver­haf­te­te Nis­sar Hus­s­ain und hielt ihn 12 Stun­den fest, bis sich sei­ne Unschuld geklärt hat­te und er frei­ge­las­sen wur­de.

„Das will niemand hören, daß Moslems Christen verfolgen“

Vandalismus gegen das Auto der Familie Hussain 1
Van­da­lis­mus gegen das Auto der Fami­lie Hus­s­ain 1

Schließ­lich wur­de das Auto der Fami­lie mehr­fach beschä­digt. „Sie haben uns die Rei­fen auf­ge­sto­chen, dann die Schei­ben ein­ge­schla­gen. Wir haben zwei Autos. Bei bei­den das Glei­che. Kaum hat­ten wir sie repa­rie­ren las­sen, wur­den die Schei­ben wie­der ein­ge­schla­gen.“ Sechs sol­cher Vor­fäl­le gab es bis­her. „Das ist teu­er.“

Obwohl sich Nis­sar Hus­s­ain an die ört­li­chen Behör­den und Hilfs­ein­rich­tun­gen wand­te, erhielt er kei­ne Hil­fe. „Das Kli­ma ist nicht gün­stig. Das will nie­mand hören, daß Mos­lems Chri­sten ver­fol­gen“, so Hus­s­ain resi­gnie­rend.

Er wand­te sich auch an die Poli­zei, doch auch dort woll­te man mit der Sache nicht viel zu tun haben, weil es um „reli­giö­se Haß­ver­bre­chen“ geht. „Alle möch­ten ger­ne weg­schau­en“, so Hus­s­ain ent­täusch­tes Resü­mee. Er fühl­te sich von der Poli­zei so im Stich gelas­sen, daß er sich bei der unab­hän­gi­gen Beschwer­de­stel­le der Poli­zei beschwer­te. Erfolg hat­te er damit bis­her nicht wirk­lich. Die Poli­zei ver­si­chert, die Sache zu ken­nen und alle Hin­wei­se „ernst zu neh­men“. Das Gericht ver­ur­teil­te einen Mos­lem aus der Nach­bar­schaft, der über­führt wer­den konn­te, zahl­rei­che Droh­an­ru­fe gegen die Fami­lie getä­tigt zu haben. „Das hat die Stim­mung noch auf­ge­heizt“, so Hus­s­ain.

Hilfe weder von Polizei noch von Kirche: „Es ist unglaublich, aber ich mußte den örtlichen Imam um Hilfe bitten“

Auch die angli­ka­ni­sche Kir­che, der er ange­hört, kri­ti­siert Hus­s­ain. Er habe bei ihr Hil­fe gesucht, doch füh­le man sich dort nur „unan­ge­nehm berührt“ von sei­nem Fall. Die Fami­lie Hus­s­ain scheint die kirch­li­che Vari­an­te der „Will­kom­mens­kul­tur“ zu stö­ren, die da lau­tet: „Wir sind alle Brü­der und kom­men alle in den Him­mel“. Soweit geht Nis­sar Hus­s­ain nicht. Er sagt nur: „Wir haben es inzwi­schen auf­ge­ge­ben, von der Kir­che von Eng­land Hil­fe zu erhof­fen.“

Von den öffent­li­chen Stel­len im Stich gelas­sen, mach­te ein Freund den Vor­schlag, Hus­s­ain sol­le sich mit dem ört­li­chen Imam tref­fen, viel­leicht brin­ge das Beru­hi­gung. „Es ist doch unglaub­lich. Mos­lems grei­fen uns an und ich muß um Hil­fe zum Imam pil­gern.“ Er habe sich lan­ge dage­gen gesträubt, es dann aber sei­ner Fami­lie wegen getan. Der Freund orga­ni­sier­te ein Tref­fen. Der Imam sei freund­lich gewe­sen und habe alles ver­spro­chen, doch gesche­hen sei nichts. „Es war ziem­lich ernied­ri­gend“, so Hus­s­ain.

Hilfeschrei an die Politik, doch die moslemische Abgeordnete antwortete nicht einmal

Vandalismus gegen das Auto der Familie Hussain 2
Van­da­lis­mus gegen das Auto der Fami­lie Hus­s­ain 2

Das alles sei nicht anders als die Ver­fol­gung der Chri­sten durch Mos­lems in Paki­stan, schrieb Hus­s­ain schließ­lich, wie in Eng­land üblich, der Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten sei­nes Wahl­krei­ses. In einem Hil­fe­schrei an die Poli­tik schil­der­te er „die Qua­len, die mei­ne Fami­lie und ich durch die ört­li­che mos­le­mi­sche Gemein­schaft zu ertra­gen haben, weil wir den Islam ver­las­sen haben und Chri­stus nach­fol­gen“. Den Wahl­kreis Brad­ford West ver­tritt die Labour Abge­ord­ne­te Naseem Schah. Doch Schah ist selbst paki­sta­ni­scher Abstam­mung und Mos­le­min. Die Fami­lie Hus­s­ain hat nie eine Ant­wort auf ihr Schrei­ben erhal­ten.

Nach dem sech­sten Van­da­len­akt gegen die Autos der Fami­lie, erlitt Nas­sir Hus­s­ain einen Ner­ven­zu­sam­men­bruch. Ihm wur­de Depres­si­on und eine Trau­ma­ti­sie­rung dia­gno­sti­ziert. Hus­s­ain, von Beruf Kran­ken­pfle­ger, wur­de in den Kran­ken­stand ver­setzt. „Irgend­wann ist der Akku leer“, sagt er heu­te. Im Herbst beschloß die Fami­lie defi­ni­tiv, ihr „mul­ti­kul­tu­rel­les“ Stadt­vier­tel in Brad­ford zu ver­las­sen, um in eine „wei­ße Gegend“ Eng­lands umzu­zie­hen. Das sei der ein­zi­ge Weg, „um der Haß­kam­pa­gne aus dem Weg zu gehen“, sag­te Nis­sar Hus­s­ain im Okto­ber dem Dai­ly Mail. „Unser Leben wird hier sabo­tiert. Das soll­te es in Groß­bri­tan­ni­en nicht geben.“

Der Entschluß: „multikulturelles“ Bradford verlassen und Umzug in eine „weiße Gegend“ Englands

Die Fami­lie hoff­te, über die Medi­en die Auf­merk­sam­keit auf ihren Fall zu len­ken und ein Umden­ken der öffent­li­chen Stel­len zu errei­chen. Eini­ge Medi­en berich­te­ten, doch zu einem Umden­ken kam es nicht. Dafür wur­den die Isla­mi­sten noch auf­merk­sa­mer auf die Fami­lie.

Für eine acht­köp­fi­ge Fami­lie geht es nicht so leicht, von heu­te auf mor­gen einen Ort zu ver­las­sen. Es gilt, einen geeig­ne­ten Ort zu fin­den, es geht um Arbeits­platz, Wohn­raum, Schu­le, Uni­ver­si­tät. Die Täter waren schnel­ler und schlu­gen am ver­gan­ge­nen 17. Novem­ber zu.

Der Überfall auf Nissar Hussain

Nis­sar Hus­s­ain wur­de vor sei­nem Haus in Brad­ford über­fal­len und bru­tal zusam­men­ge­schla­gen. Sei­ne Angrei­fer, zwei Män­ner, hat­ten ihm auf­ge­lau­ert. Mit Base­ball­schlä­gern schlu­gen sie auf ihr Opfer ein und ver­letz­ten ihn.

Der Angriff ereig­ne­te sich, als Hus­s­ain das Haus ver­las­sen hat­te und zu sei­nem Auto gehen woll­te. Eine Video­über­wa­chungs­ka­me­ra zeich­ne­te den Über­fall auf. Die Täter war­te­ten in einem Auto auf ihr Opfer. Ins­ge­samt waren min­de­stens vier Per­so­nen am Angriff betei­ligt. Zwei Angrei­fer und ein Fah­rer. Eine vier­te Per­son saß auf dem Rück­sitz.  Als Pas­san­ten dem Opfer zu Hil­fe eil­ten und die Angrei­fer die Flucht ergrif­fen, öff­ne­te die vier­te Per­son die Hin­ter­tür des Autos.

Die bri­ti­sche Poli­zei hat Ermitt­lun­gen zur Aus­for­schung der Täter ein­ge­lei­tet. Die Auf­zeich­nun­gen der Über­wa­chungs­ka­me­ra haben zwar den Tat­her­gang fest­ge­hal­ten, führ­ten aber bis­her nicht zur Iden­ti­fi­zie­rung der Angrei­fer. Die Poli­zei behan­delt die Akte Hus­s­ain nun end­lich unter der Kate­go­rie „Ver­bre­chen aus reli­giö­sen Moti­ven“.

Per­so­nen mit aus­ge­präg­ter Sen­si­bi­li­tät wird abge­ra­ten, die­ses Video anzu­schau­en.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Dai­ly Mail/The Tele­graph (Screen­shots)

15 Kommentare

  1. Selbst in den klei­ne­ren Schich­ten erkennt man die Kor­rum­piert­heit und Ver­lo­gen­heit der heu­ti­gen Politiker/Verräter. Nie­mand inter­es­siert sich für den Men­schen. Statt­des­sen wird die Unmensch­lich­keit ange­prie­sen! Ich wer­de mir das Video nicht anse­hen, allein der Arti­kel bricht mir das Herz. In die­sem ist aber nun auch die­se Fami­lie und der tap­fe­re Vater ein­ge­schlos­sen. Sie wis­sen gar nicht, wie groß die Lie­be Jesu für sie ist und wie Sei­ne barm­her­zi­gen und güti­gen Augen über ihnen wachen.
    Wann aber hört die­ses gan­ze Übel end­lich auf?! Mara­natha — Komm Herr Jesus! Komm schnell und mach der Bos­heit ein Ende.

  2. Ich hät­te in die­sem Fall mei­ne Zwei­fel, ob die „Nostrae Aeta­te Reli­gi­on“ sich anders ver­hal­ten wür­de, als die Kir­che von Eng­land. Nach 50 Jah­ren Anbie­de­rung an die­se dämo­ni­sche Reli­gi­on, hat auch die Kon­zils­kir­che ver­ges­sen, ihre Gläu­bi­gen in Schutz zu neh­men und zu ver­tei­di­gen.

  3. Wir erin­nern uns:
    Papst Fran­zis­kus mit sei­ner mehr als gewag­ten Eigen­in­ter­pre­ta­ti­on in „Evan­ge­lii gau­di­um“ (253)
    -
    [.…]
    „denn der wah­re Islam und eine ange­mes­se­ne Inter­pre­ta­ti­on des Koran ste­hen ste­hen jeder Gewalt ent­ge­gen.“
    [.…]
    vs
    dem tat­säch­li­chen Islam­ken­ner und Kon­ver­tit Mag­di Chri­sti­an Allam:
    -
    „Die Wur­zel des Bösen ist Bestand­teil eines Islams, der phy­sio­lo­gisch gewalt­tä­tig und histo­risch auf Kon­flikt aus­ge­rich­tet ist.“
    Mah­nung des Kon­ver­ti­ten Mag­di Chri­sti­an Allam:
    -

    Anschlie­ssend die „fried­fer­ti­ge Fatwa“-Antwort eines sog.
    „isla­mi­schen Rechts­gut­ach­ters“ — Scheich Saleh al-Faw­san — Mit­glied des Vor­stands der „mus­li­mi­schen Gelehr­ten Sau­di-Ara­bi­ens“ ( welch eine „Refe­renz“ !?) zur Fra­ge der Reli­gi­ons­frei­heit: „Es gibt kei­nen Zwang im Glau­ben“ (Sure 2, 256), aus „Insti­tut für Islam­fra­gen“:
    -
    „Fra­ge: „Wir hören neu­er­dings öfter die Aus­sa­ge: ‚Der Islam garan­tiert Glau­bens­frei­heit‘. Die­je­ni­gen, die das behaup­ten, bezie­hen sich dabei auf den Koran­vers ‚Es gibt kei­nen Zwang im Glau­ben‘ (Sure 2, 256). Nun, stimmt die­se Behaup­tung?“

    Ant­wort: „Das ist eine Lüge, die Allah zuge­schrie­ben wird. Der Islam hat nicht die Glau­bens­frei­heit ver­kün­digt. Der Islam ver­kün­dig­te das Ver­bot des Poly­the­is­mus und Unglau­bens und schrieb den Kampf gegen die Poly­the­isten vor. Falls der Islam die Glau­bens­frei­heit ver­kün­digt hät­te, hät­te die Mensch­heit weder die Sen­dung der Gesand­ten, noch die Her­ab­sen­dung der Bücher [der Offen­ba­run­gen] benö­tigt. Die Mensch­heit hät­te weder [die Anwei­sung zum] Dji­had noch zum Kampf nach Allahs Wil­len benö­tigt. Wenn dem so wäre, könn­te jeder leben wie er woll­te, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegen­teil sagt Allah: ‚Und Ich habe die Dschinn und die Men­schen nur dar­um erschaf­fen, damit sie Mir die­nen‘ (Sure 51, 56). Allah sag­te nicht, dass jeder nach sei­nem [eige­nen] Wil­len leben dür­fe, son­dern ‚… nur, damit sie Mir die­nen.‘

    Allah sag­te auch: ‘ Und kämpft gegen sie, bis es kei­ne Ver­wir­rung [mehr] gibt und die Reli­gi­on Allah gehört‘ (Sure 2, 192). Der­je­ni­ge, der sich wei­gert, Allah anzu­be­ten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst über­las­sen wer­den, son­dern muss solan­ge bekämpft wer­den, bis er ent­we­der zur Reli­gi­on [des Islam] zurück­kehrt oder getö­tet wird. 

    Der Islam hat nicht die Glau­bens­frei­heit der fal­schen [wört­lich: ungläu­bi­gen] Reli­gio­nen ver­kün­digt. Dies ist eine Lüge, die Allah zuge­schrie­ben wird. Allah sen­det die Bücher her­ab, sen­det die Gesand­ten, schreibt den Dji­had vor und schreibt die Bestra­fungs­me­tho­den und die Stra­fen vor, um die Men­schen vor dem fal­schen Glau­ben und dem kor­rup­ten Den­ken zu schüt­zen. Allah möch­te die Men­schen auf die­se Wei­se schüt­zen, weil sie Allahs Knech­te sind. Des­halb müs­sen die Men­schen ledig­lich Allah allein anbe­ten, ohne ihm etwas bei­zu­ge­sel­len [etwas ande­res neben ihm zu ver­eh­ren]. Andern­falls müs­sen die abschrecken­den Stra­fen voll­zo­gen wer­den; also die Stra­fen, die Allah vor­ge­schrie­ben hat.

    Die Aus­sa­ge Allahs ‚Es gibt kei­nen Zwang in der Reli­gi­on‘ meint kei­ne Mei­nungs­frei­heit, son­dern, dass die­ser Koran­vers nicht die Men­schen zwin­gen kann, an die Reli­gi­on [des Islam] im Her­zen zu glau­ben. Dies kann nur Allah bewir­ken: ‚…du kannst dem den Weg nicht wei­sen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will‘ (Sure 28, 56). Nur Allah kann die Her­zen recht­lei­ten. Dies kann nicht durch Zwang gesche­hen, son­dern nur durch frei­en Wil­len. Wir kämp­fen jedoch gegen die Ungläu­bi­gen und die Poly­the­isten, denn Allah hat uns das vor­ge­schrie­ben. Wir laden zum Guten ein und ver­bie­ten das Unrecht. Wir erklä­ren das und sagen nicht ‚Es gibt kei­nen Zwang in der Reli­gi­on‘. 

    Wir zwin­gen die Men­schen nicht zum Glau­ben, aber wir bestra­fen den­je­ni­gen, der die Reli­gi­on [des Islam] ver­las­sen hat. Wer aber sei­nen Unglau­ben im Her­zen ver­steckt, der wird Allah über­las­sen. Nur Allah kann sol­che Men­schen [die rein äußer­lich den Geset­zen des Islam fol­gen] besie­gen. Dies ist die Bedeu­tung des Ver­ses ‚Es gibt kei­nen Zwang in der Reli­gi­on‘. Allah sagt: ‘ Du kannst dem den Weg nicht wei­sen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will‘ (Sure 28, 56). 

    Wer sagt: ‚Es gibt kei­nen Zwang in der Reli­gi­on‘ sagt eben­falls: ‚Und kämpft gegen sie, bis es kei­ne Ver­wir­rung [mehr] gibt und die Reli­gi­on Allah gehört.‘ (Sure 2, 192)‘. Also, war­um nen­nen Sie einen Koran­vers und über­se­hen einen ande­ren?“
    -

    Aus die­sen dämo­ni­sche Züge auf­wei­sen­den Aus­sa­gen spricht die Rea­li­tät der Irr­leh­re Islam, der Gna­de und Erlö­sung unbe­kannt ist / die nichts von Gna­de und Erlö­sung wis­sen will.

  4. Die­se bösen Bei­spie­le wer­den nur ein Ach­sel­zucken her­vor­ru­fen, mehr nicht. Was Chri­sten im
    Nahen Osten aus­hal­ten und ertra­gen müs­sen, scheint noch nicht mal im kirch­li­chen Bereich die
    Gemü­ter zu bewe­gen. Jahr­zehn­te­lang wur­de der Islam weich geklopft und umarmt. Man wird den
    Ein­druck nicht los, dass sogar Fran­zis­kus mit die­ser dia­bo­li­schen Reli­gi­on lieb­äu­gelt. Durch die-
    ses Den­ken und Han­deln, bedingt durch die Aller­lö­sung-Theo­lo­gie und fal­scher Barm­her­zig­keit,
    wird der Boden für die Welt-Ein­heits-Reli­gi­on ohne Gott geschaf­fen. Die Dämo­nen sin­gen schon
    jetzt ihr Sie­ges­lied, aber der gro­ße GOTT wird es ver­stum­men las­sen !

  5. Kon­ver­tit ver­folgt.
    Auch die­se Untat hat natür­lich wie­der ein­mal … nichts mit dem Islam zu tun.

  6. „stun­den­lan­ge uner­freu­li­che Ein­ver­nah­men durch die Poli­zei zur Fol­ge hat­te“

    War­um machen die­se Typen das??? Was lau­fen mitt­ler­wei­le für Gestal­ten bei der Poli­zei her­um?

    Das ist doch ein­fach unglaub­lich!

    Lie­be Deut­sche, wenn es bei uns so weit ist, dann wird euch die Poli­zei ver­ra­ten und ver­kau­fen. Sie tut es schon heu­te, aber dann wird es für alle offen­bar wer­den.

    • Wer in Lon­don war, kann es sich für Brad­ford vor­stel­len. In der Poli­zei sind bereits vie­le Mos­lem im Dienst. Eng­land hat mas­siv dafür gewor­den. Das ist dann die Fol­ge…

      • Auch in D und A wird die Ein­stel­lung von Mos­le­men in die Poli­zei­dien­ste mas­siv geför­dert (Sel­bi­ges mitt­ler­wei­le lei­der auch in CH.) wäh­rend man auf EU-Ebe­ne gewis­se Ein­schrän­kun­gen des pri­va­ten Waf­fen­be­sit­zes groß­ar­tig plant d.h. der Bür­ger soll ent­waff­net wer­den wäh­rend die Mos­lem-Ter­rio­ri­sten kreuz und quer durch den Kon­ti­nen­ent zie­hen und auch die Sicher­heits­kräf­te infil­trie­ren. Ich habe sowohl in Ham­burg als auch in Wien Mos­le­mi­sche Poli­zi­sten mit Moham­me­da­ner-Gebets­ket­te am Unter­arm und mos­lem­ty­pi­scher Bart­tracht patrouil­lie­ren gese­hen. In gewis­sen Tei­len Eng­lands ist das bereits Nor­ma­li­tät.

  7. Brad­ford — von die­sem Ort in Groß­bri­tan­ni­en habe ich schon das Übel­ste gehört. Es soll dort Kir­chen mit Sta­chel­draht auf den Mau­ern geben und die Chri­sten (Ein­hei­mi­sche) wer­den dort mit Stei­nen bewor­fen und es wird geru­fen: „Chri­sten raus, Brad­ford gehört uns“.

  8. Den Islam wird nur der ver­ste­hen, der die Ver­kün­di­gung an Moham­med rich­tig ver­steht. Der „Engel“ Gibril ist die Schlüs­sel­fi­gur.

  9. Ber­go­glio und alle ande­ren Poli­ti­ker brau­chen das sanf­te Islam Geschwätz doch nur um sich selbst zu beru­hi­gen.
    Sie sit­zen und hal­ten Kaf­fe­haus Debat­ten ab, Mil­lio­nen Licht­jah­re von der Wirk­lich­keit ent­fernt, eine Hof­pres­se schützt sie.
    Umso schlim­mer wird die Rea­li­tät sie alle ein­ho­len.
    Es dau­ert nicht mehr lan­ge.

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