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Christenverfolgung

Papst Urban VII. – Das kürzeste Pontifikat der Kirchengeschichte

von Loren­zo Bene­det­ti Gio­van­ni Bat­ti­sta Casta­gna wur­de 1521 in Rom gebo­ren. Er ent­stamm­te einer Genue­ser Adels­fa­mi­lie, die ihn auf eine huma­ni­sti­sche und kirch­li­che Aus­bil­dung vorbereitete.
Die Ikonostase in der Kirche des Russicums in Rom.
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Neue Ostpolitik: Das „Russicum“ in Rom wird aufgelöst

(Rom) „Rus­si­cum Addio“, schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Für das glor­rei­che, 1929 von Papst Pius XI. gegrün­de­te Päpst­li­che Kol­leg für die Aus­bil­dung rus­si­scher Semi­na­ri­sten, aber mehr noch um den katho­li­schen Glau­ben in der Sowjet­uni­on wach­zu­hal­ten, ist die Schlie­ßung eine beschlos­se­ne Sache.“
Gender-Ideologie an katholischer Schule
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Homo-Halluzinationen an katholischer Grundschule

(Lon­don) Zwei Prin­zen schwo­ren sich ewi­ge „Lie­be“ und leb­ten für immer glück­lich und schwul. Mit die­sen Wor­ten läßt sich der Inhalt eines Thea­ter­stücks für Kin­der zusam­men­fas­sen. Mit Hil­fe des Staa­tes, mit Steu­er­gel­dern gespon­sert, von den Bil­dungs­mi­ni­ste­ri­en und den Schul­äm­tern geför­dert, sind aller­lei Per­ver­si­tä­ten in die Schu­len ein­ge­drun­gen. Die Ver­un­stal­tung von Mär­chen ist nur ein Instru­ment
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Der letzte Brief der ermordeten Missionarinnen der Nächstenliebe: „Wir bereiten mit letztem Mehlsack das Essen wie der Prophet Elija und die Witwe“

(Rom) In den Abend­nach­rich­ten von TV2000, dem Fern­seh­sen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, vom 11. März wur­de über den letz­ten Brief der Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be berich­tet, die vor zehn Tagen zusam­men mit wei­te­ren zwölf Men­schen von Isla­mi­sten in Aden ermor­det wur­den. Der Brief, den die Ordens­frau­en an ihre Mit­schwe­stern schrie­ben, wur­de uner­war­tet zu ihrem Vermächtnis.
Das Interview von Daniel Blackman mit Weihbischof Athanasius Schneider
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Bischof Athanasius Schneider über Evangelisierung, Zika-Virus, Freimaurer, Moslems, Juden und Orthodoxe

(Lon­don) Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof des Erz­bis­tums Ast­a­na in Kasach­stan, besuch­te Anfang März Eng­land. Dani­el Black­man von One Peter Five führ­te ein Inter­view mit ihm, bei dem zahl­rei­che aktu­el­le The­men ange­spro­chen wur­den, dar­un­ter die Evan­ge­li­sie­rung, der Zika-Virus, die Frei­mau­re­rei, die Ortho­do­xen, die Juden, die Mos­lems. Nach­fol­gend das voll­stän­di­ge Inter­view in deut­scher Über­set­zung, aus­ge­nom­men die auf
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Neuer Bischof, neue Linie – Erzbischof: „Ich bin für eine Moschee“

(Rom) In Bolo­gna bringt der Wech­sel an der Spit­ze der Diö­ze­se auch eine Wen­de in der Moschee-Fra­­ge. Der bis­he­ri­ge Erz­bi­schof, Car­lo Kar­di­nal Caf­farra, wider­setz­te sich einem Moschee-Bau, wenn in den isla­mi­schen Geld­ge­ber­staa­ten nicht glei­che Rech­te für die Chri­sten gewährt wer­den. Der seit ver­gan­ge­nem Dezem­ber amtie­ren­de Erz­bi­schof, Matteo Maria Zup­pi, sprach sich nun für einen Moschee-Bau
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Papst empfing Großerzbischof Schewtuschuk, um Wogen nach Kuba-Treffen mit Moskaus Patriarch zu glätten

(Rom) Die Wogen, wegen des histo­ri­schen Tref­fens zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem rus­­sisch-ortho­­do­­xen Patri­ar­chen von Mos­kau, haben sich in der Ukrai­ne noch nicht geglät­tet. Die grie­chisch-katho­­li­­schen Ukrai­ner, rund 12 Pro­zent der Bevöl­ke­rung, füh­len sich „ver­ra­ten“. Sie wer­fen dem Papst vor, eine zu ruß­land­freund­li­che Linie zu ver­tre­ten. Um die Äng­ste zu zer­streu­ten, emp­fing Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen
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Für Weißes Haus ist Christenverfolgung in Syrien und im Irak „kein Völkermord“

(Damas­kus) Die Zah­len sind erschreckend. Laut UNHCR sind seit 2011 18 Pro­zent aller Syrer vor dem Krieg ins Aus­land geflüch­tet. Wei­te­re Mil­lio­nen sind inner­halb Syri­ens auf der Flucht. Unter den Chri­sten des Lan­des ist die Lage noch viel dra­ma­ti­scher. Seit die Isla­mi­sten Jagd auf sie machen, haben 60 Pro­zent Schutz in den Nach­bar­staa­ten gesucht. Vor
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Islamisten-Angriff im Jemen: Vier Missionarinnen der Nächstenliebe getötet, ein Priester entführt

(Aden) Bei einem Angriff isla­mi­scher Extre­mi­sten auf ein Pfle­ge­heim in der jeme­ni­ti­schen Stadt Aden wur­den heu­te 14 Men­schen getö­tet, dar­un­ter vier katho­li­sche Ordens­frau­en. Die Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be waren vor Jah­ren von der Regie­rung des Süd­je­men ein­ge­la­den wor­den, eine Hil­fe zu lei­sten, die von den mei­sten Men­schen gemie­den wird. Die Schwe­stern pfleg­ten Lepra­kran­ken, dazu küm­mer­ten sie
Donald Tusk (r.) und Alexis Tsipras sprachen in Athen über Migrantenfrage und Grenzsicherung
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Donald Tusk reißt Mauer der Desinformation ein: „Nicht alles Flüchtlinge, viele sind Wirtschaftsmigranten“

(Athen/​​Brüssel) “Wie wir vor zwei Wochen beschlos­sen haben, müs­sen wir die­se Pra­xis des ‚Kommt alle rein‘ stop­pen. Wir ver­su­chen es, wäh­rend wir hier spre­chen. Ich rich­te einen Appell an alle poten­ti­el­len ille­ga­len Wirt­schafts­mi­gran­ten, wo immer sie auch sei­en: Kommt nicht nach Euro­pa.“ Der so spricht, ist kein geschol­te­ner Rechts­po­pu­list, son­dern der Prä­si­dent des Euro­päi­schen Rats,