Heiliger Karl Lwanga, bitte für uns (Internetseite der Philippinischen Bischofskonferenz)
Christenverfolgung

Das Martyrium des hl. Karl Lwanga: Botschaft für die Kirche – auch für Papst und Bischöfe

von Wolf­ram Schrems* Das Fol­gen­de gibt einen Vor­trag wie­der, den MMag. Wolf­ram Schrems zur Vor­be­rei­tung auf eine Votiv­mes­se zu Ehren des hei­li­gen Karl Lwan­ga und sei­ner Gefähr­ten am 7. Juni 2016 auf Ein­la­dung von Una Voce Austria im Pfarr­saal der Pfar­re St. Karl Bor­ro­mä­us in Wien gehal­ten hat. Der Text wur­de vom Autor selbst bear­bei­tet.
Don Massimiliano Puscheddu bei der Predigt während einer Wallfahrt
Christenverfolgung

Erzbischof opfert Priester, der Paulus zitierte, um Homo-Zeitgeist zu gefallen

(Rom) „Die Bibel­fäscher“ heißt eines der bemer­kens­wer­te­sten Bücher der jün­ge­ren Lite­ra­tur­ge­schich­te im Bereich Reli­gi­on und Theo­lo­gie, geschrie­ben vom füh­ren­den Neu­te­sta­ment­ler Klaus Ber­ger. „Bibel­fäl­scher“ sind nicht nur im Bereich der Fach­theo­lo­gen unter­wegs. Der Erz­bi­schof von Caglia­ri auf der Insel Sar­di­ni­en, Msgr. Arri­go Miglio, erteil­te einem Prie­ster sei­nes Erz­bis­tums ein unbe­fri­ste­tes Pre­digt­ver­bot und ein eben­sol­ches Ver­bot, öffent­lich
Streit in der Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche: Rücktritt des Patriarchen gefordert
Christenverfolgung

Synode der melkitisch-katholischen Kirche geplatzt – Patriarch Gregor III. Laham: „Ich trete nicht zurück“

(Bei­rut) In der mit Rom unier­ten Mel­ki­ti­schen Grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che hängt der­zeit der Segen schief. Vor zwei Tagen soll­te eine Syn­ode die­ser grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che des ara­bi­schen Rau­mes begin­nen. Das nöti­ge Quo­rum an anwe­sen­den Bischö­fen wur­de jedoch nicht erreicht, weil zehn Bischö­fe aus Pro­test gegen den Hier­ar­chen der Kir­che, Patri­arch Gre­gor III. Laham von Antio­chi­en, Jeru­sa­lem und
Bischof Ma Daqin: Gesinnungswandel?
Christenverfolgung

Von Romtreue zu Regimehörigkeit? – Gesinnungswandel von Bischof Ma Daqin

(Hong Kong) 2012 war er durch einen muti­gen Schritt zum Hel­den und einem Hoff­nungs­trä­ger der rom­treu­en katho­li­schen Unter­grund­kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na gewor­den. Nach vier Jah­ren Haft und Haus­ar­rest bekann­te Bischof Ma Diqan nun öffent­lich „Feh­ler“ und gab zum Ent­set­zen der Katho­li­ken sei­ne Unter­wer­fung unter die regi­me­hö­ri­ge Patrio­ti­sche Ver­ei­ni­gung bekannt. 
"Homo-Fest" von Madrid, ungenierte Homosexualisierung durch Stadtregierung und Universitätsleitung
Christenverfolgung

Universität verleiht Studenten ECTS-Punkte für Mitarbeit bei „Homo-Fest“

(Madrid) Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen ver­su­chen sich der­zeit an homo­phi­len Initia­ti­ven gegen­sei­tig zu über­trump­fen. US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma erklär­te den Herz-Jesu-Monat Juni zum Monat der „Homo-Rech­te“. Die größ­te staat­li­che Uni­ver­si­tät Spa­ni­ens will da nicht nachstehen.
Attentat gegen assyrische Christen
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Selbstmordattentat gegen syrisch-orthodoxen Patriarchen in Qamischli – Gedenken an Völkermord

(Damas­kus) Ein isla­mi­scher Selbst­mord­at­ten­tä­ter ver­üb­te wäh­rend des ortho­do­xen Pfingst­fe­stes einen Anschlag in der syri­schen Stadt Qami­sch­li. Das Ziel des Atten­tats war Igna­ti­us Ephräm II. Karim, der Patri­arch von Antio­chi­en und dem gan­zen Ori­ent der Syrisch-Ortho­­do­­xen Kir­che. Wäh­rend der Patri­arch unver­letzt blieb, wur­den drei Men­schen getö­tet und meh­re­re verletzt.
Papst Franziskus: Geschwätz ist Terrorismus und zerstört mehr als Selbstmordattentäter
Christenverfolgung

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken – „Mir gefällt es nicht, wenn man von Genozid an den Christen spricht“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 8. Juni star­te­te das katho­li­sche Hilfs­werk Kir­che in Not – Ita­li­en (KiN) eine Sen­si­bi­li­sie­rungs­kam­pa­gne, mit der das Par­la­ment auf­ge­for­dert wird, die blu­ti­ge Ver­fol­gung, Ver­trei­bung und Ermor­dung der Chri­sten in Syri­en und im Irak als Völ­ker­mord anzu­er­ken­nen. Ganz anders sieht es Papst Fran­zis­kus, er des­avou­ier­te die Initia­ti­ve und fiel den ver­folg­ten Chri­sten im
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Linksradikale schänden Universitätskapelle in Madrid

(Madrid) Links­ra­di­ka­le haben in der Nacht auf gestern, Mitt­woch, die Kapel­le der staat­li­chen Uni­ver­si­dad Auto­no­ma de Madrid (Auto­no­me Uni­ver­si­tät Madrid) geschän­det. Die Täter beschmier­ten die Wän­de des Got­tes­hau­ses mit zahl­rei­chen kir­chen­feind­li­chen und men­schen­ver­ach­ten­den Paro­len. Die „Van­da­len“ for­der­ten unter ande­rem  „edu­ca­ci­on lai­ca“ (lai­zi­sti­sche Erzie­hung) und „abor­to lib­re“ (freie Abtreibung).