Kardinal Raymond Burke
Christenverfolgung

Kardinal Burke: „Wer den Islam wirklich kennt, versteht, warum die Kirche ihn fürchten sollte“

(Rom) „Die Kir­che soll­te den Islam fürch­ten.“ Die­se Wor­te stam­men von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, einem Kar­di­nal der katho­li­schen Kir­che der für sei­ne kla­re Spra­che bekannt ist. Im soeben bei Igna­ti­us Press erschie­nen Gesprächs­buch „Hope for the World“ (Hoff­nung für die Welt) fin­den sich ange­sichts der isla­mi­sti­schen Gewalt­wel­le, die Frank­reich und Deutsch­land erschüt­tert, pro­phe­tisch anmu­ten­de Worte.
Abbe Jacque Hamel Priester bis zum Ende
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Abbé Jacques Hamel „Priester bis zum Ende“ – Islamischer Ritualmord während der Heiligen Messe

(Paris) Der von Isla­mi­sten in der Pfarr­kir­che von Saint-Éti­en­­ne-du-Rouvray in Rouen ermor­de­te Prie­ster ist Abbé Jac­ques Hamel. Der 86 Jah­re alte Abbé Hamel wirk­te als Hilfs­prie­ster in der Pfar­rei. In der Pfarr­kir­che zele­brier­te er heu­te mor­gen gera­de eine Hei­li­ge Mes­se, als die bei­den Täter die Kir­che mit Lob­ru­fen auf die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) betraten.
Rouen, Islamisten ermorden katholischen Priester
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Geiselnahme in Kirche – Islamisten schneiden katholischem Priester die Kehle durch

(Paris) Die Serie isla­mi­sti­scher Atten­ta­te will kein Ende neh­men. In der Nähe des Stadt­zen­trums von Rouen kam es am heu­ti­gen Diens­tag­mor­gen in einer katho­li­schen Kir­che, in der gera­de eine Hei­li­ge Mes­se zele­briert wur­de, zu einer Gei­sel­nah­me. Dabei wur­de der katho­li­sche Prie­ster auf bru­ta­le Wei­se ermor­det. Eine wei­te­re Gei­sel wur­de schwer ver­letzt. Die Täter sol­len beim
Der Bischofssitz von Mossul wurden am Samstag niedergebrannt
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„Sie brennen und morden“ – „Ende der christlichen Brüder im Nahen Osten ist Vorgeschmack für Martyrium des Westens“ – Mossul nach Ultimatum „christenfrei“

(Rom/​​Berlin/​​Bagdad) Die Atten­ta­te von Mus­li­men zie­hen sich wie eine blu­ti­ge Spur durch den Nahen Osten, den Nor­den Afri­kas, Süd­ost­asi­en und inzwi­schen auch Euro­pa. Kaum ein Tag ver­geht, an dem nicht eine grau­sa­me Tat berich­tet wer­den muß. Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te es bereits Öster­reich getrof­fen, als ein Mus­lim sein Auto zum Mord­werk­zeug umfunk­tio­nier­te. Drei Men­schen star­ben,
Einwanderung - Invasion - Eroberung
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„Sie kommen, um Europa zu besetzen“ – Interview mit Erzbischof Gyula Marfi von Veszprém über Migration und Islamisierung

(Buda­pest) „Wir wol­len den Wöl­fen nichts Schlech­tes, da auch sie Geschöp­fe Got­tes sind, aber wir las­sen sie des­halb doch nicht unter die Scha­fe“, sag­te Erz­bi­schof Gyu­la Mar­fi am ver­gan­ge­nen 22. April auf einer Tagung in sei­ner Bischofs­stadt und warn­te dabei vor einer Isla­mi­sie­rung Euro­pas. Sei­ne War­nung wie­der­hol­te er nun in einem Inter­view mit Andras Kovacs.
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Diffamierung und Vernichtung Christlich-Konservativer – medienethisches Versagen SCHAUBÜHNE (3)

In lin­ken Krei­sen leben die jako­bi­ni­schen Ver­nich­tungs­phan­ta­sien gegen ihre poli­ti­schen Geg­ner wie­der auf. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Das lin­ke Bou­­le­­vard-Spek­ta­kel FEAR, das seit Okto­ber 2015 an der Ber­li­ner Schau­büh­ne läuft, ist ein Anti-Stück. Es rich­tet sich haupt­säch­lich gegen enga­gier­te Frau­en des kon­ser­va­ti­ven Spek­trums. Seit der rea­le Sozia­lis­mus zusam­men­ge­bro­chen ist, sind den Lin­ken ihre gro­ßen gesell­schaft­li­che
Christen in Bangladesch gehören häufig zu den Ärmsten und haben ein zunehmend schwereren Stand
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Simona Monti wurde mit ihrem ungeborenen Kind in Dhaka von Islamisten ermordet – Familie unterstützt Kirchenbau von „Kirche in Not“ in Bangladesch

(Dha­ka) Beim isla­mi­sti­schen Atten­tat auf das Café Holey Arti­san Bak­ery im Diplo­ma­ten­vier­tel von Dha­ka in Ban­gla­desch wur­den in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 22 Men­schen getö­tet, dar­un­ter zwei Poli­zi­sten. Zum Atten­tat bekann­te sich die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­sche Staat (IS), die einen welt­wei­ten Dschi­had aus­ge­ru­fen hat. Die Fami­lie eines Opfers setzt ein Zei­chen der
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Die vielen Gesichter islamischer Gewalt: Würzburg, Tihna al-Jabal, Nizza und Venedig

(Berlin/​​Kairo) Ein jun­ger Christ wur­de am Sonn­tag­mor­gen in Ägyp­ten von ägyp­ti­schen Mus­li­men ermor­det. Am Mon­tag­abend schlug ein afgha­ni­scher Mus­lim in einem baye­ri­schen Regio­nal­zug mit einer Axt auf Rei­sen­de ein und auf eine wei­te­re Per­son bei der Flucht vor der Poli­zei. Fünf Men­schen wur­den ver­letzt, drei davon schwer. Ereig­nis­se isla­mi­scher Gewalt, von denen man in Euro­pa
Das Massaker von Nizza und seine Lehren
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Nizza und der islamische Religionskrieg – Was Europas Regierungen ihren Völkern nicht sagen

von Rober­to de Mat­tei* Papst Fran­zis­kus hat recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Drit­te Welt­krieg“ bereits im Gan­ge ist und „stück­chen­wei­se“ geführt wird. Aller­dings muß man hin­zu­fü­gen, daß es sich um einen Reli­gi­ons­krieg han­delt, weil die Beweg­grün­de jener reli­gi­ös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Mor­de im Namen
Die Ruhe vor dem Sturm? Jhelum im pakistanischen Punjab ist Schauplatz der jüngsten Christenverfolgung
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Christen im Punjab fürchten antichristlichen Pogrom – Hunderte Familien auf der Flucht

(Islam­abad) Erhöh­te Span­nung herrscht im paki­sta­ni­schen Pun­jab. Die Chri­sten sind auf das Schlimm­ste gefaßt. Eine Lie­bes­ge­schich­te, die dazu führ­te, daß eine Mus­li­min sich zum Chri­sten­tum bekehr­te, droht sich in einen Pogrom gegen die Chri­sten zu verwandeln.