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Christenverfolgung

Muslimbrüder als Unbekannte der jordanischen Parlamentswahlen

(Amman) Heu­te fin­den in Jor­da­ni­en Par­la­ments­wah­len statt. 4,1 Mil­lio­nen Wäh­ler sind auf­ge­ru­fen, ihre Abge­ord­ne­ten zu wäh­len. Die Mus­lim­brü­der dürf­ten zur stärk­sten Oppo­si­ti­ons­par­tei werden.
Kardinal Schönborn warnt doch nicht vor einer drohenden Islamisierung Europas.
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Schönborns korrigierte „Warnung“ vor einer islamischen Eroberung Europas

(Wien) „Schön­born warnt vor isla­mi­scher Erobe­rung Euro­pas“ (ORF), „Schön­born: ‚Vie­le Mus­li­me wol­len eine Erobe­rung Euro­pas‘“ (OE24). Die Schlag­zei­len las­sen eine Abkehr vom bis­he­ri­gen „Will­kom­mens­kurs“ ver­mu­ten. Trifft das aber wirk­lich zu?
Das Christentum ist die am meisten verfolgte Religion der Welt: Ungarn errichtete eine eigene Regierungsstelle zum Schutz der verfolgten Christen
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Ungarn errichtet als erstes Land eine Regierungsstelle für verfolgte Christen

(Buda­pest) Wäh­rend Luxem­burgs sozia­li­sti­scher Außen­mi­ni­ster Jean Assel­born den Aus­schluß Ungarns aus der Euro­päi­schen Uni­on (EU) for­der­te, weil das Land der Magya­ren sich der unge­hin­der­ten Mas­sen­ein­wan­de­rung wider­setzt, errich­te­te die unga­ri­sche Regie­rung soeben ein Amt zum Schutz ver­folg­ter Chri­sten. Ungarn ist damit das erste Land der Welt, in dem eine eige­ne Regie­rungs­stel­le zum Schutz der Chri­sten ein­ge­rich­tet wurde.
Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais von der "Heiligen Moschee" in Mekka: "Allah schenke unseren Brüdern, den Dschihadisten den Sieg über die Juden, Christen und Heuchler"
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Imam der Heiligen Moschee in Mekka: „Oh Allah, schenk den Dschihadisten auf der ganzen Welt den Sieg“

(Riad) Man­che behaup­ten, der Islam sei eine Reli­gi­on des Frie­dens, und die Dschi­ha­di­sten sei­en nur durch­ge­knall­te Rand­grup­pen. Extre­mi­sten eben. Die­ses vor allem im Westen von Nicht-Mus­­li­­men geheg­te Wunsch­den­ken wur­de nun von Abdur­rah­man ibn Abdu­la­ziz as-Sudais, dem Imam und Koran­re­zi­ta­tor der „Hei­li­gen Moschee“ von Mek­ka, richtiggestellt. 
Islamischer Staat (IS): Das Ziel heißt Rom
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Dschihadisten: „Werden in Rom beten“ – Neues Propagandavideo des Islamischen Staates (IS)

(Rom) Die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) ver­öf­fent­lich­te ein neu­es Pro­pa­gan­da­vi­deo. Das Video zeigt einen Selbst­mord­at­ten­tä­ter kurz vor sei­ner Tat. In sei­ner Bot­schaft zeigt er sich gewiß, daß der Islam den „Sieg“ davon­tra­gen und die Anhän­ger Allahs bald anstel­le der Chri­sten in Rom beten werden.
Katholische Untergrundkatholiken sind "sehr besorgt" über "neue Ostpolitik" des Vatikans
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Vatikan-China: Kontakt „frei von Hindernissen“ – Die Sorgen der chinesischen Untergrundkirche

(Rom) Zwi­schen dem Vati­kan und der Volks­re­pu­blik Chi­na scheint sich etwas zu bewe­gen. Der ehe­ma­li­ge Bischof von Hong Kong, Kar­di­nal Joseph Zen, ist wenig erfreut über die jüng­sten Annä­he­rungs­ver­su­che. In meh­re­ren Stel­lung­nah­men warn­te er vor einer Nach­gie­big­keit gegen­über den kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­bern. Sie wer­de die rom­treue Unter­grund­kir­che schä­di­gen, wie er in einem am 4. August ver­öf­fent­lich­ten
Cristina Cifuentes, Chefin einer "rechten Regierung, die linke Gesetze beschließt"
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Therapie der Homosexualität unerwünscht – Jagd auf Psychotherapeutin

(Madrid) Die Psy­cho­the­ra­peu­tin Ele­na Loren­zo Rego von Madrid wur­de von der Homo-Orga­­ni­sa­ti­on Acró­po­li beim Rat für Sozi­al- und Fami­li­en­po­li­tik der Auto­no­men Gemein­schaft Madrid ange­zeigt, weil sie Homo­se­xu­el­len und ande­ren Men­schen mit einer sexu­el­len Iden­ti­täts­stö­rung the­ra­peu­ti­sche Hil­fe anbietet.
US-Präsident Obama und der andere Castro
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Kubanische Dissidenten stören das Geschäft – Vom CL-Meeting ausgeladen

(Rimi­ni) Das Mee­ting 2016 in Rimi­ni von Comu­nio­ne e Libe­ra­zio­ne, einer der größ­ten neu­en Gemein­schaf­ten der katho­li­schen Kir­che, scheint zum Mee­ting der Knie­fäl­le vor der poli­ti­schen Kor­rekt­heit zu wer­den. Zum „Ver­rat am hei­li­gen Franz von Assi­si“ wegen des Islams, so der ita­lie­ni­sche Publi­zist Camil­lo Lan­go­ne, gesellt sich der „Ver­rat an einer jahr­zehn­te­lan­gen Dis­si­denz gegen die