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Priesterweihe in Zaitzkofen – Piusbruderschaft wächst weiter

(Zaitz­kofen) Mit der Wei­he von vier Dia­ko­nen zu katho­li­schen Prie­stern im deutsch­spra­chi­gen Prie­ster­se­mi­nar Herz Jesu am ver­gan­ge­nen Sams­tag durch Weih­bi­schof Ber­nard Tis­sier de Mal­ler­ais ist die Zahl der prie­ster­li­chen Mit­glie­der der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. – im 41. Jahr nach ihrer Grün­dung – auf 550 ange­wach­sen. Damit ist sie mitt­ler­wei­le grö­ßer als man­cher alte Orden. Die
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Deutschland ein Kinder- und Familienfeindlicher Staat

(Karls­ru­he) Anläß­lich der Geburt ihres vier­ten Kin­des hat eine Mut­ter ler­nen müs­sen, daß sie zu Recht weni­ger Eltern­geld bekommt als eine Mut­ter, die gera­de ihr erstes Kind erzieht und zuvor erwerbs­tä­tig war. Die betref­fen­de Mut­ter hat­te in den Jah­ren 1999, 2002 und 2004 Kin­der gebo­ren und sich wegen deren Erzie­hung aus der Erwerbs­tä­tig­keit zurück­ge­zo­gen. Als sie
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Hintergrund

Msgr. Fellay im September in Rom – Dementi des Dementi

(Eco­ne) Der Pres­se­dienst DICI der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te den voll­stän­di­gen Text der Pre­digt des Gene­ral­obe­ren von Msgr. Ber­nard Fel­lay, die er am ver­gan­ge­nen Sonn­tag in Wino­na in den USA gehal­ten hat­te. Zu den Gesprä­chen mit Rom sag­te er wört­lich: „Man hört alle mög­li­chen Stim­men, was nur immer mög­lich ist und sogar das Unmög­li­che. Ich
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30 Jahre Medjugorje

Seit 30 Jah­ren pil­gern Men­schen nach Med­jug­or­je in Bos­ni­en, wo unun­ter­bro­chen seit 24. Juni 1981 die Jung­frau Maria erschei­nen soll. Vie­le spre­chen von einer star­ken spi­ri­tu­el­len Erfah­rung. Die Kir­che hat Med­jug­or­je bis­her nicht aner­kannt. Im März ver­gan­ge­nen Jah­res setz­te die vati­ka­ni­sche Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die für der­ar­ti­ge Fäl­le zustän­dig ist, eine inter­na­tio­na­le Unter­su­chungs­kom­mis­si­on für Med­jug­or­je ein. Gelei­tet
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Universität Stuttgart wünscht keine Völkermord-Gedenkveranstaltung

(Stutt­gart) Am 25. Mai 2011 lehn­te der Rek­tor der Uni­ver­si­tät Stutt­gart, Prof.-Dr. Ing. Wolf­ram Res­sel, kurz­fri­stig einen bereits am 5. April 2011 von der Uni­ver­si­tät zunächst vor­ge­merk­ten Antrag auf Raum­ver­ga­be ab. Der Raum war für eine Gedenk- und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung „Ver­fol­gung, Ver­trei­bung und Ver­nich­tung der Chri­sten im Osma­ni­schen Reich 1912–1922“ am 28. Mai 2011 bean­tragt wor­den.
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Alexander Kissler: Eine Mäkelei oder Begeisterung aus der eigenen subjektiven Sicht ist problematisch

Erfüllt die Instruk­ti­on Uni­ver­sae Eccle­siae Ihre Erwar­tun­gen? Schon der Titel ver­deut­licht: Die Instruk­ti­on ist an die Welt­kir­che gerich­tet. Inso­fern ist eine Mäke­lei oder Begei­ste­rung aus der eige­nen sub­jek­ti­ven Sicht pro­ble­ma­tisch. Der Adres­sat bin nicht ich, der Adres­sat sind nicht die deut­schen Bischö­fe oder der deut­sche Lai­en­ka­tho­li­zis­mus, son­dern alle Katho­li­ken welt­weit, die von ihrem Recht auf
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Pater Franz Schmidberger: Während wir wegen der falschen Theologie die neue Liturgie hinterfragen, setzen diese Bischöfe alles daran, die alte Liturgie aus ihrem Grab ja nicht auferstehen zu lassen, das sie ihr geschaufelt haben

Erfüllt die Instruk­ti­on Uni­ver­sae Eccle­siae Ihre Erwar­tun­gen? In man­chen Punk­ten über­trifft sie unse­re Erwar­tun­gen, in ande­ren bleibt sie erheb­lich hin­ter die­sen zurück. Zur ersten Kate­go­rie gehö­ren z.B. die Num­mern 8 und 21, zur zwei­ten die Num­mer 19. Wel­ches sind Ihrer Ansicht nach die wich­tig­sten Punk­te der Instruk­ti­on? Die Instruk­ti­on nimmt die Wor­te des Motu pro­pri­os auf
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Pfarrer Hendrick Jolie: Die Befürchtungen der Theologen und Bischöfe hinsichtlich der päpstlichen Wünsche sind durchaus begründet

Erfüllt die Instruk­ti­on Uni­ver­sae Eccle­siae Ihre Erwar­tun­gen? Es ist unüber­seh­bar, daß die vor­lie­gen­de Instruk­ti­on die Rech­te der Gläu­bi­gen im Hin­blick auf die „Alte Mes­se“ bestä­tigt und in eini­gen Punk­ten wei­ter stärkt. Inso­fern haben die mei­sten Anhän­ger der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie das Schrei­ben begrüßt. Die in tra­di­ti­ons­treu­en Krei­sen gras­sie­ren­de Sor­ge, die Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen könn­ten eine Ein­schrän­kung bzw. Ver­wäs­se­rung
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Osservatore Romano Online

(Vati­kan) Die Vati­kan­zei­tung Osser­va­to­re Roma­no stellt ab die­sem Diens­tag wesent­li­che Inhal­te online. Bis zum 31. August soll die Nut­zung kosten­los sein, von da an hofft die Zei­tung auf Inter­­net-Abon­­ne­­ments. Neben der täg­lich erschei­nen­den ita­lie­ni­schen Aus­ga­be sind auf der neu­en Web­site auch die Wochen­aus­ga­ben in ande­ren Spra­chen zunächst gra­tis online, dar­un­ter auch die deutsch­spra­chi­ge Aus­ga­be. Die
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Hintergrund

Wie das Theaterprojekt „Mein Körper gehört mir!“ sexuellen Mißbrauch fördert

Die Thea­ter­werk­statt Osna­brück führt an sehr vie­len Grund­schu­len das Thea­ter­stück „Mein Kör­per gehört mir!“ auf. Dem Stück liegt ein gleich­na­mi­ges Buch der Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on „Pro Fami­lia“ zu Grun­de. Die mei­sten Grund­schu­len machen die­ses Stück zur Pflicht­ver­an­stal­tung für die Schü­ler, für die Werk­statt neben der ideo­lo­gi­schen Erzie­hung zur sexu­el­len Frei­zü­gig­keit und zur Pädo­phi­lie auch ein finan­zi­ell ein­träg­li­ches