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Mahnwache „Völkermord anerkennen!“

Die Arbeits­grup­pe Aner­ken­nung – Gegen Geno­zid, für Völ­ker­ver­stän­di­gung e.V. ruft zur Mahn­wa­che für die Aner­ken­nung des Geno­zids an 3,5 Mil­lio­nen Chri­sten im osma­ni­schen Reich auf. Bis heu­te ver­wei­gert die Tür­kei eine offe­ne und umfas­sen­de Aus­ein­an­der­set­zung mit die­sem Völ­ker­mord. Die Ermor­dung von 1,5 Mil­lio­nen Arme­ni­ern 1915/​​16 wird nach wie vor als kriegs­be­ding­ter Kol­la­te­ral­scha­den hin­ge­stellt bzw. den Opfern
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Seit der ersten Legalisierung sind etwa neun Millionen Kinder getötet worden – Prof. Manfred Spieker im Interview

„Seit 30 Jah­ren schleicht die Kul­tur des Todes durch Deutsch­land. Sie gibt vor, Leben zu schüt­zen, die Men­schen­wür­de zu respek­tie­ren und die Selbst­be­stim­mung zu för­dern. In Wirk­lich­keit ist sie ange­tre­ten, Leben zu ver­nich­ten, die Men­schen­wür­de zu rela­ti­vie­ren und Unge­bo­re­ne sowie Ster­ben­de, die der Gesell­schaft zur Last fal­len, zu ent­sor­gen“, heißt es in der Ankün­dung zum
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Blasphemie-Angeklagte enden meist als Mordopfer

(Paki­stan) Ange­klag­te nach dem Blas­phe­mie­ge­setz erle­ben sel­ten ihren Gerichts­pro­zeß. Dar­auf weist die Stif­tung „Masihi“ hin, eine bei der paki­sta­ni­schen Regie­rung regi­strier­te Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on. So wur­den in der Regi­on Pun­jab in den ver­gan­ge­nen Jah­ren 45 Anzei­gen wegen Blas­phe­mie erstat­tet. In 43 Fäl­len wur­den die Beschul­dig­ten ermor­det, bevor es zu einem Pro­zeß kam oder die Anzei­ge auch nur
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Papst: „Europa verliert Gedächtnis“

(Vati­kan) Es ist in Euro­pa zur Mode gewor­den, sich sei­ner christ­li­chen Wur­zeln nicht zu erin­nern. Das sag­te der Papst an die­sem Mon­tag dem neu­en kroa­ti­schen Bot­schaf­ter beim Hei­li­gen Stuhl. Filip Vucak über­reich­te dem Papst sein Beglau­bi­gungs­schrei­ben. Bene­dikt XVI. sag­te in sei­ner Begrü­ßungs­re­de, daß Euro­pa oft an Erin­ne­rungs­ver­lust lei­de, wenn es um die histo­ri­schen Fun­da­men­te und
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Das Geschäft mit den Leihmüttern

„Weltweit“-Reportage von Ste­pha­nie Lebrun und Phil https://​www​.wdr​.de/​t​v​/​w​e​l​t​w​e​i​t​/​s​e​n​d​u​n​g​s​b​e​i​t​r​a​e​g​e​/​2​0​1​1​/​0​4​0​5​/​i​n​d​e​x​.​jsp
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Erneute Bibelverbrennungen im Iran

(Frank­furt am Main) Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) weist dar­auf hin, daß die Ver­bren­nung von Hun­der­ten von Bibeln durch die Behör­den der Isla­mi­schen Repu­blik Iran welt­weit igno­riert wird. Gleich­zei­tig habe die Ver­bren­nung eines ein­zel­nen Korans in Flo­ri­da durch eine win­zi­ge christ­li­che Split­ter­grup­pe zu Regie­rungs­er­klä­run­gen, Mas­sen­pro­te­sten, Gewalt­ex­zes­sen und Ent­haup­tun­gen geführt. Wie die IGFM wei­ter berich­tet,
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Ist das Kreuz eine Frage für Gerichte? – Warum machen Sie Wahlkampf für die CDU? – Ein Interview mit Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft:

Das Kreuz darf in Ita­li­ens Schu­len blei­ben. Der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te (EGMR) gab Ita­li­en Recht in der Cau­sa Laut­si gegen Ita­li­en. Ihre erste Reak­ti­on, als Sie von die­ser ganz Euro­pa betref­fen­den Ent­schei­dung hör­ten? Wir haben die Ent­schei­dung des Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Men­schen­rech­te mit Genug­tu­ung und Erleich­te­rung zur Kennt­nis genom­men. War­um sage ich nicht mit