Staatsatheismus in der Volksrepublik China
Christenverfolgung

Wer in China studieren will, muß Atheist sein

(Peking) Seit dem vergangenen Halbjahr verstärken die kommunistischen Behörden der Volksrepublik China den Druck auf die Schüler, eine Erklärung zu unterschreiben, mit der sie ihrer Religion abschwören. Mit der Maßnahme will das Regime den staatlich verordneten Atheismus fördern. Konkret meint das in Wirklichkeit eine Förderung der Ersatzreligion des kommunistischen Staatskultes.

Anti-Mißbrauchsgipfel und Kinderschutz
Nachrichten

Das war alles: Das Ergebnis des Mißbrauchsgipfels laut VaticanNews

(Rom) Am Sonntag wurde der Anti-Mißbrauchsgipfel im Vatikan beendet. Gestern folgte eine interne Nachbesprechung. Das Gesamtergebnis wurde vom vatikanischen Presseportal VaticanNews in einem Artikel in verschiedenen Sprachen wiedergegeben. Das ist es, was im Vatikan offiziell als Ergebnis gesehen wird: Im italienischen Original lautet der letzte Satz etwas anders: „Schließlich wurde unterstrichen, daß es opportun ist,

Tödliches New York: Die bezeichnende Kombination von Abtreibung und World Trade Center durch das linke Establishment.
Hintergrund

Kritik am New Yorker Abtreibungsgesetz aus Cuomos eigener Partei

(New York) Andrew Cuomo, seit 2011 Gouverneur des Staates New York für die Demokratische Partei, ist Katholik, steht allerdings in der Lebensrechtsfrage meilenweit von den Positionen der katholischen Kirche entfernt. Sein neues Abtreibungsgesetz erlaubt die Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt. Und sollten die Kinder ihre Abtreibung überleben, ist sogar die nachgeburtliche Tötung im Gespräch.

Das Dokument, das beweist, daß der Vatikan bereits seit Jahren über das sexuelle Fehlverhalten von Bischof Zanchetta informiert war - lange bevor ihn Franziskus im Vatikan auf einen hohen Posten beförderte.
Hintergrund

Neues Dokument zum Fall Zanchetta belastet Papst Franziskus

(Rom) Nicht nur der Fall von Ex-Kardinal McCarrick bringt Papst Franziskus seit Monaten in Bedrängnis. Das gilt auch für den Fall des argentinischen Bischofs Gustavo Oscar Zanchetta. Franziskus schweigt und scheint zu hoffn, daß sich der Sturm bald legen könnte. Ein gutes Beispiel gibt er damit nicht.

Mißbrauchsgipfel: Papst Franziskus schweigt weiterhin zu den Anschuldigungn von Nuntius Carlo Maria Viganò.
Nachrichten

Wie lange will Papst Franziskus noch schweigen?

(Rom) In Rom tagt weiterhin der Mißbrauchsgipfel, während ebenso weiterhin die Rolle von Papst Franziskus im Fall von Ex-Kardinal McCarrick, der inzwischen laisiert wurde, unklar ist. Dasselbe gilt für den Fall des argentinischen Bischofs Gustavo Oscar Zanchetta. Eine Aussage von Kardinal O’Malley im Rahmen des Gipfeltreffens scheint in diesem Zusammenhang von einigen Medien falsch verstanden

Papst Franziskus eröffnete gestern den Mißbrauchsgipfel im Vatikan. Der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Viganò richtete eine Botschaft an alle Teilnehmer.
Forum

Nuntius Viganò empfiehlt Gipfelteilnehmern Benedikt XVI. zu lesen

(Rom) Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, wandte sich gestern mit einer Botschaft an die im Vatikan versammelten Teilnehmer des Mißbrauchsgipfels sowie an Papst Franziskus. Gestern wurde im Neuen Ritus des heiligen Petrus Damiani gedacht, morgen im überlieferten Ritus. Der Heilige bekämpfte in der Kirche zwei Laster, das der Homosexualität