Erzbischof Luigi Negri bei seiner Predigt im Petersdom
Liturgie & Tradition

Possumus et non possumus – Predigt von Erzbischof Luigi Negri im Petersdom

(Rom) Höhe­punkt der 4. Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Sum­morum Pon­ti­fi­cum zum Grab des Apo­stels Petrus war das Pon­ti­fi­kal­amt im über­lie­fer­ten Ritus im Peters­dom. Zele­brant war Bischof Juan Rodol­fo Lai­se OFMCap, Eme­ri­tus von San Luis in Argen­ti­ni­en. Die Pre­digt hielt Msgr. Lui­gi Negri, der Erz­bi­schof von Fer­ra­ra-Com­ac­chio und Titu­lar­abt von Pom­po­sa. Erz­bi­schof Fer­ra­ra gehört auf­grund sei­ner kla­ren Spra­che,
Kein Bild
Genderideologie

Zölibat: Weiht Papst Franziskus in Mexiko verheiratete Diakone zu Priestern?

(Rom) Die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen und die Homo­se­xua­li­tät sind nur zwei Fron­ten. Hin­ter den Kulis­sen wird in der Katho­li­schen Kir­che um viel mehr gerun­gen. An der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na in Rom begann am heu­ti­gen Nach­mit­tag eine Tagung, deren The­ma ange­sichts der Zeit­um­stän­de beson­de­re Bri­sanz hat: „Der Prie­ster­zö­li­bat, ein Weg der Frei­heit“. Der Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin und
Papst Franziskus beim Interview mit Francesco Sisci von Asia Times im Vatikan
Christenverfolgung

Papst Franziskus schmeichelt Pekinger Kommunisten und schweigt zur Christenverfolgung

(Rom/​​Peking) Am 2. Febru­ar ver­öf­fent­lich­te Asia Times, eine Inter­­net-Tages­­­zei­tung mit Sitz in Hong Kong, ein Inter­view mit Papst Fran­zis­kus. Das Inter­view ist „ein Muster­bei­spiel einer bis ins Extrem getrie­be­nen Real­po­li­tik“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Vor dem Inter­view wur­de mit dem Inter­view­er ein „tota­les Schwei­gen“ zu Fra­gen der Reli­gi­on und der Frei­heit vereinbart.
Kardinal Braz de Aviz und Papst Franziskus
Hintergrund

Der Kommissar geht um – Kardinal Braz de Aviz und die Franziskaner der Immakulata

(Rom) Kar­di­nal Joao Braz de Aviz, der Prä­fekt der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on gewähr­te SIR, dem Pres­se­dienst der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, ein Inter­view. Dabei wur­de ihm auch eine Fra­ge zum Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta gestellt, der seit August 2013 unter kom­mis­sa­ri­scher Kon­trol­le steht. Es ist das erste Mal, daß der Kar­di­nal dazu Stel­lung nimmt. Wer sich Auf­klä­rung
Nathan der Weise oder Christus, der Papst muß sich entscheiden
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Der Papst muss sich entscheiden: Nathan der Weise oder Christus

Gast­kom­men­tar von Klaus Oben­au­er* 1. War­um ich schrei­be Kri­tik an der Video-Prä­­sen­ta­ti­on der päpst­li­chen Gebets­mei­nung zum Monat Ja­nuar, in der Papst Fran­zis­kus eine maß­geb­li­che und höchst kri­tik­an­fäl­li­ge Rol­le spielt, ist schon von zahl­rei­chen ande­ren geübt wor­den. Nur weil eine epi­sko­pa­le Stel­lung­nah­me von Gewicht – nach mei­ner Wahr­neh­mung jeden­falls – bis­lang fehlt und die Sache an
Ettore Gotti Tedeschi: "Der Teufel hat aufgehört zu arbeiten, weil so viele von allein in die Hölle kommen"
Buchbesprechungen

„Der Teufel muß nicht mehr arbeiten, es kommen so viele von allein in die Hölle“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank Etto­re Got­ti-Tede­­schi leg­te weni­ge Tage vor Weih­nach­ten, zusam­men mit dem Jour­na­li­sten Pao­lo Gam­bi, das Gesprächs­buch „Un mestie­re del Dia­vo­lo“ (Ein Hand­werk des Teu­fels) vor. Dar­in sagt der Ex-Ban­ker des Pap­stes: „Der Teu­fel hat auf­ge­hört zu arbei­ten“. Der Grund dafür sei, weil inzwi­schen so vie­le ganz von allei­ne in die
Finnlands Hauptstadt Helsinki: Klärung zur Interkommunion
Hintergrund

„Nur Katholiken im Stand der Gnade können zur Kommunion“ – Klarstellung zu Lutheranern im Petersdom

(Hel­sin­ki) Am 19. Janu­ar sorg­te die Nach­richt für eini­ges Auf­se­hen, daß bei einer Hei­li­gen Mes­se im Peters­dom einer Grup­pe von Luthe­ra­nern die Kom­mu­ni­on gespen­det wur­de, dar­un­ter auch dem luthe­ri­schen Bischof Samu­el Sal­mi von Oulu. Sal­mi berich­te­te dar­über dem luthe­ri­schen Wochen­blatt Kot­imaa in Finn­land: „Die katho­li­schen Zele­bran­ten wuß­ten genau, wem sie die Kom­mu­ni­on aus­teil­ten.“ Inzwi­schen erfolg­te
Anzeige
Oasis de Jesus Sacerdote, altritueller Orden begeht 50. Gründungsjubiläum
Hintergrund

Gebet um heilige Priester – Altritueller Orden wird 50

(Madrid) Der alt­ri­tu­el­le Orden Oasis de Jesus Sacer­do­te (Oase von Jesus Prie­ster) ist in Spa­ni­en mit zwei Frau­en­klö­stern ver­tre­ten. Der Orden begeht in die­sem Jahr das „gol­de­ne“ Grün­dungs­ju­bi­lä­um. Vor 50 Jah­ren grün­de­te der Prie­ster Pedro de la Inma­cu­la­da Muñoz Iran­zo  den kon­tem­pla­ti­ven Frau­en­or­den. Die Gemein­schaft wur­de 2007 von Papst Bene­dikt XVI. als Insti­tut päpst­li­chen Rechts
Verbot der Handkommunion durch den Bischof von Oruro
Liturgie & Tradition

Verbot der Handkommunion – Diözese veröffentlichte Dekret

(La Paz) Am 16. August 2015 gab Bischof Krzy­sz­tof (Cri­sto­bal) Bial­as­ik SVD von Oruro in Boli­vi­en das Ver­bot der Hand­kom­mu­ni­on in sei­ner Diö­ze­se bekannt. Erlaubt sei nur mehr die Mund­kom­mu­ni­on. Bischof Bial­as­ik reagier­te damit auf Vor­fäl­le, bei denen kon­se­krier­te Hosti­en als Hand­kom­mu­ni­on emp­fan­gen und dann mit­ge­nom­men wur­den. Es sei „uner­träg­lich“, so der Bischof, daß man