Neuer Volksaltar "Und"
Hintergrund

Und was? Und wer? Na und? – Der neue „Und“-Volksaltar der Priesterseminarkirche

(Wien) Die Kir­che des Prie­ster­se­mi­nars der Diö­ze­se Linz hat­te bis­her ihren ursprüng­li­chen Hoch­al­tar, aber kei­nen Volks­al­tar. Im Früh­jahr war die Kir­che einer Reno­vie­rung unter­zo­gen wor­den. Dabei wur­de auch ein Volks­al­tar ein­ge­führt und am ver­gan­ge­nen 8. Sep­tem­ber vom Bischof von Linz geweiht. Die Altar­plat­te des Volks­al­tars ruht auf dem Schrift­zug UND. Die Diö­ze­se spricht von einer
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Forum

Harter Richtungskampf in der Kirche: Bild-Zeitung greift Kardinal Müller an

(Rom) Die Kir­che war­tet auf die Ent­schei­dung von Papst Fran­zis­kus zur Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Die erste pro­gres­si­ve Nagel­pro­be für den argen­ti­ni­schen Papst. Die­ser hat­te gehofft, durch die Ein­be­ru­fung der Dop­pel­syn­ode die Ent­schei­dung auf die Syn­ode schie­ben zu kön­nen, die er nur mehr abzu­seg­nen hät­te. Doch es kam anders. Von hin­ten drän­gen längst wei­te­re
Religion und Politik
Christenverfolgung

Religiös legitimierte Gewaltanwendung ist im Koran angelegt, im Neuen Testament nicht

Seit dem ersten Anschlag von Paris und auch nach dem jüng­sten Mas­sa­ker durch Mus­li­me bemü­hen sich Islam-Ver­­tre­ter, das Gewalt­po­ten­ti­al von Koran und Islam her­un­ter­zu­spie­len. Als Refrain oder Echo dazu wer­den oft­mals bibli­sche Gewalt­zi­ta­te und kirch­li­che Gewalt­ak­tio­nen hoch­ge­spielt. Nach die­sem Muster ist auch ein FAZ-Bei­­trag vom 16. 2. 2015 gestrickt. Unter dem Titel Wie auch Chri­sten
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Hintergrund

Beruft Papst Franziskus nächste Synode zum Thema Aufhebung des Zölibats und Frauenpriestertum ein?

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird im Febru­ar 2016 den mexi­ka­ni­schen Bun­des­staat Chia­pas besu­chen. Dort gibt es eine Aus­nah­me­diö­ze­se, in der es nur 80 Prie­ster, aber fast 350 stän­di­ge und meist ver­hei­ra­te­tet Dia­ko­ne gibt. Papst Fran­zis­kus könn­te in dem gro­ßen Mexi­ko zahl­rei­che Diö­ze­sen besu­chen. Er aber will in das Bis­tum San Cri­sto­bal de Las Casas. „Auch im
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Nachrichten

Hinweis auf Bildprobleme

Her­aus­ge­ber und Redak­ti­on machen dar­auf auf­merk­sam, daß auf­grund eines tech­ni­schen Pro­blems der­zeit das Titel­bild der jewei­li­gen Arti­kel nicht auf der Home­page der Sei­te erscheint. An der Lösung des Pro­blems wird gear­bei­tet. Wir bit­ten bis dahin um Verständnis.
Papst Franziskus am 8. Dezember 2015 mit dem Fischerring. Meist trägt er den silbernen Bischofsring aus der Zeit vor der Papstwahl
Hintergrund

Papst Franziskus trug zur Eröffnung des Heiligen Jahres den Fischerring

(Rom) Papst Fran­zis­kus zele­brier­te gestern die Hei­li­ge Mes­se zum Hoch­fest Mariä Emp­fäng­nis. Gleich­zei­tig fand mit der Öff­nung der Hei­li­ge Pfor­te des Peters­doms die Eröff­nung des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit statt. Dar­an nahm auf päpst­li­chen Wunsch auch sein Vor­gän­ger Bene­dikt XVI. teil. Bei den Zele­bra­tio­nen trug Papst Fran­zis­kus aus­nahms­wei­se den Fischer­ring, wie auf den Bil­dern zu
Enzo Bianchi hält Fatima für eine "Schwindel"
Hintergrund

Enzo Bianchi nennt Fatima einen Schwindel: „Kein glaubwürdiger Gott“

(Rom) Für einen der Lieb­lin­ge der Kir­che light ist Fati­ma nur ein „Schwin­del“. Enzo Bian­chi, der „Mönch“ und „Pri­or“ des „monasti­schen, inter­kon­fes­sio­nel­len Klo­sters“ von Bose, der in Wirk­lich­keit ein Laie ist, hält die Engels- und Mari­en­er­schei­nun­gen von 1917 in Fati­ma für einen „Schwin­del“, denn so Bian­chi, ein Gott, „der über ver­folg­te Chri­sten spricht, aber die
Generalaudienz/ Katechese

„Warum feiern wir dieses Heilige Jahr der Barmherzigkeit?“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, gestern habe ich die Hei­li­ge Pfor­te der Peters­ba­si­li­ka geöff­net, die Pfor­te des Jubi­lä­ums­jah­res der Barm­her­zig­keit. War­um fei­ern wir die­ses Hei­li­ge Jahr der Barm­her­zig­keit? Die Kir­che und wir alle brau­chen die­ses Jahr, das uns die Gegen­wart und Nähe Got­tes beson­ders zeigt, wir brau­chen sei­ne gött­li­che Barm­her­zig­keit, die das Dun­kel der Sün­de über­strahlt.
Lichtspektakel am Petersdom zur Untestützung der Weltklimakonferenz von Paris.
Forum

Heidnisch-ulilitaristische Licht-Show im Vatikan – Barmherzigkeit und Klimawandel: Franziskus im Gleichschritt mit UNO

(Rom) Die Eröff­nung des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit wur­de zu einer Mischung geist­li­cher und pro­fa­ner Ereig­nis­se. Der Zug der men­schen­ver­schul­de­ten Kli­ma­hy­ste­rie rollt wei­ter, nicht nur in Paris, son­dern auch in Rom, und die katho­li­sche Kir­che, die im Früh­jahr auf die­sen Zug auf­ge­sprun­gen ist, fährt mit vol­lem Tem­po mit. Über „irri­tie­ren­de Aspek­te einer Licht-Per­­for­­mance am Tag
Papst Franziskus öffnet die Heilige Pforte des Petersdoms
Liturgie & Tradition

Predigt von Papst Franziskus zur Eröffnung des Jubeljahres der Barmherzigkeit

Außer­or­dent­li­ches Jubel­jahr der Barm­her­zig­keit PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS Peters­platz Diens­tag, 8. Dezem­ber 2015 Hoch­fest der ohne Erb­sün­de emp­fan­ge­nen Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria Gleich wer­de ich die Freu­de haben, die Hei­li­ge Pfor­te der Barm­her­zig­keit zu öff­nen. Wie ich es schon in Ban­gui getan habe, voll­zie­hen wir die­se eben­so ein­fa­che wie sym­bol­träch­ti­ge Geste im Licht des Wor­tes Got­tes, das