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Vatikan verurteilt Saddams Hinrichtung

(Radio Vatikan/gs) Der Hei­li­ge Stuhl hat die Hin­rich­tung Sad­dam Hus­seins scharf ver­ur­teilt. Der vati­ka­ni­sche Pres­se­spre­cher P. Fede­r­i­co Lom­bar­di sprach von einer „tra­gi­schen Nach­richt“ und benutz­te das Wort „Ermor­dung“. Die Voll­streckung eines Todes­ur­teils sei immer ein Anlaß zur Trau­er, „auch wenn es sich um eine Per­son han­delt, die sich schwe­rer Ver­bre­chen schul­dig gemacht hat. Die Ermor­dung

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Homosexualität: Papst in Sorge

(BGr) Der Hei­li­ge Vater hat sich erneut gegen die Libe­ra­li­sie­rung der so genann­ten „Homo­se­xu­el­len Ehe“ aus­ge­spro­chen. In einer Anspra­che vor zahl­rei­chen Prie­stern der Erz­diö­ze­se Rom gestand das Ober­haupt der Welt­kir­che: „Ich kann nicht mei­ne Sor­ge über die Geset­ze für unver­hei­ra­te­te Paa­re ver­ber­gen.“ In den Homo­se­xu­el­len Lebens­wei­sen sehe er eine Gefahr für die gesam­te Mensch­heit. „Theo­rien,

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Urbi et orbi – Der Stadt und dem Erdkreis

(BGr) Am Hoch­fest der Geburt des Her­ren wird Papst Bene­dikt XVI. tra­di­tio­nell um 12.00 Uhr den päpst­li­chen Segen „Urbi et Orbi“ spen­den. Das „Zwei­te Deut­sche Fern­se­hen“ und zahl­rei­che Rund­funk­sen­der über­tra­gen die Segens­spen­dung live. Wenn Papst Bene­dikt XVI. am 25. Dezem­ber zur Mit­tags­stun­de die legen­dä­ren Wor­te „Et bene­dic­tio Dei omni­po­ten­tis, Patris et Filii et Spi­ri­tus Sanc­ti

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Piergiorgio Welby wird nicht nach dem katholischen Ritus beerdigt

(Radio Vatikan/ JF) Pier­gi­or­gio Wel­by wird nicht nach dem katho­li­schen Ritus beer­digt, weil der Tod durch Ster­be­hil­fe für die Kir­che nicht annehm­bar ist. Die Lei­tung der Diö­ze­se Rom teil­te mit: „Pier­gi­or­gio Wel­by hat wie­der­holt und öffent­lich sei­nen Wunsch bekräf­tigt, sein eige­nes Leben zu been­den, was gegen die katho­li­sche Leh­re ist“ . Nach dem Tod des

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Warum hat der Bischof von Fulda drei junge Priester aus seiner Diözese verbannt?

von Ben­ja­min Gre­sch­ner und Jens Falk War­um hat der Bischof von Ful­da drei jun­ge Prie­ster aus sei­ner Diö­ze­se ver­bannt? Die­se Fra­ge stel­len sich vie­le rat­lo­se Katho­li­ken in die­sen Tagen. Die Schlamm­schlacht um die Abset­zung der Patres der Kon­gre­ga­ti­on „Ser­vi Jesu et Mariae“ im Bis­tum Ful­da reißt nicht ab. Wäh­rend sich die Gemein­den um Rich­tig­stel­lung mühen,

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Die Menschenrechtsorganisation IGFM stellt gerade zu „liturgisch wichtigen Zeiten“ rigorose Verfolgung von Christen fest

(JF) Die IGFM, eine der weni­gen Men­schen­rechts­grup­pen, die auch die Ver­fol­gung von Chri­sten the­ma­ti­siert, möch­te gera­de an Weih­nach­ten und am 26. Dez­me­ber, dem Tag der Stei­ni­gung des Mär­ty­rers Ste­pha­nus, an die Ver­fol­gung von Chri­sten welt­weit erin­nern. Beson­ders weist die IGFM auf Chi­na, Nord­ko­rea und Eri­trea hin. Die IGFM hat fest­ge­stellt, daß gera­de zu „lit­ur­gisch wich­ti­gen

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Christus soll König von Polen werden

(JF) Die pol­ni­sche Zei­tung Rzecz­pos­po­li­ta mel­det der PIS-Abge­­or­d­­ne­­te Artur Gor­ski habe mit wei­te­ren 45 Par­la­men­ta­ri­ern einen Gesetz­ent­wurf ein­ge­bracht, wel­cher die Ein­set­zung von Chri­stus zum König von Polen zum Ziel habe. Das Doku­ment wur­de kürz­lich Par­la­ments­prä­si­dent Marek Jurek über­reicht. Der Antrag wird von Poli­ti­kern der kon­ser­va­ti­ven Regie­rungs­par­tei PIS (Recht und Gerech­tig­keit), der nati­o­­nal-katho­­li­­schen Regie­rungs­par­tei LPR (Liga

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Kirche in Not bietet kostenfreie CD mit dem letzten großen Radio-Interview mit Kardinal Leo Scheffczyk an

(JF) Im Rah­men der Radiorei­he »Welt­kir­che Aktu­ell« des Hilfs­werks »Kir­che in Not«, vor­mals Ost­prie­ster­hil­fe, wur­de das Inter­wiew 2004 im Advent auf­ge­zeich­net. The­ma des Inter­views war die tie­fe Bedeu­tung von Weih­nach­ten. Leo Kar­di­nal Scheff­c­zyk erin­ner­te dar­an, daß Weih­nach­ten auch als »Opfer für die Armen, für die Not­lei­den­den« ver­stan­den wer­den müs­se. Weih­nach­ten sei vor allem als »Offen­ba­rung