Kreuzabnahme von Rogier van der Weyden, 1753, Detail
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Balduin Schwarz – ein katholischer Philosoph wieder zugänglich gemacht

Von Wolf­ram Schrems* Im deut­schen Sprach­raum ist der katho­li­sche Phi­lo­soph Bal­du­in Schwarz (geb. 1902 in Han­no­ver, gest. 1993 in der Nähe von Salz­burg) ver­mut­lich nur einem hoch­spe­zia­li­sier­ten Leser­kreis bekannt. Der Lepan­to-Ver­­lag mach­te Schwarz vor weni­gen Jah­ren einem grö­ße­ren Leser­kreis zugäng­lich. Phi­lo­soph aus einer gei­stig frucht­ba­ren Denk­schu­le Bal­du­in Schwarz gehört zu der Schu­le der Rea­li­sti­schen Phä­no­me­no­lo­gie,
Hieronymus bei seinen Studien (Domenico Ghirlandaio, Fresko, 1480, Florenz, Chiesa di Ognissanti)
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HIERONYMUS, De viris illustribus – Berühmte Männer

Von Wolf­ram Schrems* Was der Trie­rer Theo­lo­ge Micha­el Fied­ro­wicz mit sei­ner bereits auf die­ser Sei­te bespro­che­nen Ver­öf­fent­li­chung Päp­ste und Kir­chen­vä­ter, beab­sich­tig­te, soll hier auf­ge­grif­fen und wei­ter­ge­führt wer­den: alle Inter­es­sier­ten, Gläu­bi­ge und Suchen­de, mit dem weit­hin unbe­kann­ten Schatz der Leh­re der Kir­chen­vä­ter näher ver­traut zu machen. Prof. Fied­ro­wicz und der Car­t­hu­­sia­­nus-Ver­­lag lie­fern mit ihren wert­vol­len Publi­ka­tio­nen
Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, im taz-Interview "macht Verwirrung eines Hirten der Kirche sichtbar"
Genderideologie

Erzbischof Heiner Koch im Interview mit der taz – grelles Symptom der Glaubenskrise

Von Wolf­ram Schrems* Der Ber­li­ner Erz­bi­schof Hei­ner Koch gab am 30. Jän­ner der in Ber­lin erschei­nen­den, lin­ken taz (Tages­zei­tung) ein Inter­view. Dabei wur­de wie­der­um eine erschrecken­de, aber nicht neue, Ver­wir­rung eines Hir­ten der Kir­che sicht­bar. Ange­sichts des Fati­­ma-Jubi­lä­um­s­­jahrs ist das wie­der­um Zei­chen des von Sr. Lucia erwähn­ten pasto­ra­len Ver­sa­gens. Da ich um eine Stel­lung­nah­me gebe­ten
100 Jahre Fatima 1917 - 2017
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Papst Benedikt XVI. und Fatima – und einige Ungereimtheiten (3. Teil, Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an den Ersten Teil vom 3. Jän­ner und den Zwei­ten Teil vom 17. Jän­ner folgt nun ein Blick auf die inad­äqua­te Bericht­erstat­tung durch so genann­te „kon­ser­va­ti­ve“ katho­li­sche Medi­en zum The­ma Fati­ma. Die­se Bericht­erstat­tung ist Aus­fluß einer Men­ta­li­tät, die ihrer­seits Teil der Glau­bens­kri­se ist. Es geht um ein fal­sches Ver­ständ­nis von
"Der Türck ist Luthers Glück" - Martin Luther und der Islam (Bild: Süleyman I.)
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Luther, Mohammed und das Konzil – Beobachtungen zur Zerstörung des Christentums

Von Wolf­ram Schrems* Ange­sichts des mehr oder weni­ger inten­siv gefei­er­ten Luther-Jahrs 2017 sei hier eine kri­ti­sche Wort­mel­dung am Platz. Der Aus­gangs­punkt dafür ist das für unse­re Zeit sinn­bild­li­che Dra­ma, das sich am 31.10. des Vor­jah­res im mit­tel­frän­ki­schen Alt­dorf abspiel­te. Die­ses soll als Aus­gangs­punkt für wei­ter­füh­ren­de Über­le­gun­gen zur der­zei­ti­gen Isla­mi­sie­rung ehe­mals christ­li­cher Län­der die­nen. Was geschah
Fatima und der Vatikan: ambivalentes Verhalten gegenüber den Engels- und Marienerscheinungen von 1916/1917
Forum

Papst Benedikt XVI. und Fatima – und einige Ungereimtheiten (2. Teil)

Im Anschluß an mei­nen Bei­trag vom 3. Jän­ner Papst Bene­dikt XVI. und Fati­ma – und eini­ge Unge­reimt­hei­ten (1. Teil) kom­men wir nun zum Haupt­teil der drei­tei­li­gen Aus­füh­run­gen, näm­lich zu den unge­reim­ten Äuße­run­gen von Papst Bene­dikt selbst. Es ist schlimm, daß die­ser (mit Datum vom 22. Febru­ar 2007) ein Geleit­wort für Kar­di­nal Ber­to­nes Schwin­del­buch Die Sehe­rin
Kardinal Tarcisio Bertone und sein Buch "Die Seherin von Fatima" mit "Ungeheuerlichkeiten"
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Papst Benedikt XVI. und Fatima – und einige Ungereimtheiten (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Anläß­lich des 100. Fati­ma­jah­res und im Zusam­men­hang mit bereits auf die­ser Sei­te ver­öf­fent­lich­ten Über­le­gun­gen soll hier die Rol­le von Papa eme­ri­tus Bene­dikt XVI. im Fati­­ma-Dra­­ma in den Blick genom­men wer­den. Auf­grund der Fül­le des Mate­ri­als fokus­sie­ren wir uns auf eini­ge weni­ge, aber maß­geb­li­che Fak­ten. Eine sol­che Erör­te­rung scheint dring­lich. Vie­le haben ein
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Marius Reiser, Die Autorität der Heiligen Schrift im Wandel der Zeiten – Studien zur Geschichte der biblischen Exegese und Hermeneutik

Von Wolf­ram Schrems* Mari­us Rei­ser, aus Baden-Wür­t­te­m­­berg gebür­ti­ger Theo­lo­ge und Phi­lo­lo­ge, wur­de 2009 einer brei­te­ren Öffent­lich­keit bekannt, als er aus Pro­test gegen den Niveau­ver­fall an den Uni­ver­si­tä­ten durch den dik­ta­to­risch imple­men­tier­ten „Bolo­­gna-Pro­­zeß“ sei­nen Lehr­stuhl für Neu­es Testa­ment an der Johan­­nes-Guten­­berg-Uni­­ver­­­si­tät Mainz auf­gab. Da Rei­ser Geburts­jahr­gang 1954 ist, geschah die­ser Schritt noch lan­ge vor einer mög­li­chen
Heinz-Lothar Barth über die Heilige Liturgie
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Die Messe der Kirche – Heinz-Lothar Barths Beitrag zur Behebung liturgischer Verwirrung

Von Wolf­ram Schrems* Der Bon­ner Dozent für Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie Dr. Heinz-Lothar Barth (s. die Bespre­chung sei­nes Buches Her­me­neu­tik der Kon­ti­nui­tät oder des Bruchs? – Aspek­te der Theo­lo­gie Papst Bene­dikts XVI.) leg­te vor weni­gen Mona­ten wie­der­um ein Buch vor, das zur Ori­en­tie­rung in ver­wirr­ter Zeit bei­trägt. Da die hl. Mes­se der wich­tig­ste Voll­zug des kirch­li­chen Lebens
Styria Medienunternehmen in katholischer Hand, aber ohne katholische Handschrift
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Lügenpresse gegen Lebensschutz – ein katholisches Medienhaus auf der falschen Seite

von Wolf­ram Schrems* Da in Polen die Gesetz­ge­bung nahe dar­an war, das Leben der unge­bo­re­nen Kin­der legi­stisch wirk­sam zu schüt­zen, wur­de ein Sturm des Has­ses und des Zynis­mus gegen den Lebens­schutz ent­fes­selt. Die­ser tob­te auch in öster­rei­chi­schen Medi­en. Das ist zwar nichts neu­es. Was aber jetzt pas­sier­te, ist, daß ein katho­li­sches Ver­lags­haus, näm­lich Sty­ria (Graz),