Leo XIV. greift in das Ordensrecht ein und setzt die Zentralisierungstendenzen seines Vorgängers Franziskus fort
Leo XIV.

Leo XIV. nimmt bemerkenswerte Änderung des Ordensrechts vor

Mit einem unschein­ba­ren, nur weni­ge Zei­len umfas­sen­den Reskript hat der Hei­li­ge Stuhl eine bemer­kens­wer­te Ände­rung im Bereich des Ordens­rechts vor­ge­nom­men. Ver­öf­fent­licht wur­de der Text gestern, am 28. Mai 2026, im ita­lie­ni­schen Osser­va­to­re Roma­no, datiert ist er erstaun­li­cher­wei­se jedoch bereits auf den 25. März 2026. Unter­zeich­net wur­de das Doku­ment von Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin nach einer Audi­enz
Der traditionsverbundene Theresianische Karmel von Arlington steht im Visier des Ortsbischofs und des römischen Ordensdikasteriums.
Hintergrund

Der Fall Arlington

Der Fall des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Kar­mels der Hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit von Arling­ton in Texas sorgt für Auf­re­gung. In einer Erklä­rung nimmt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, dazu Stel­lung. Er rekon­stru­iert die Chro­no­lo­gie der Ereig­nis­se und zeigt die Zusam­men­hän­ge und Hin­ter­grün­de auf. Die skan­da­lö­se Ver­fol­gung der Kar­me­li­tin­nen von Arling­ton Selig seid ihr, wenn