Der von Papst Franziskus zum "frommen Katholiken" geadelte Joe Biden zieht das Tempo zur Durchsetzung von Abtreibung und Gender-Ideologie an.
Genderideologie

Nach Audienz beim Papst: Biden will das Recht auf Gewissensfreiheit einschränken

Von Mau­ro Faver­za­ni* Die Ereig­nis­se von Ende Okto­ber im Vati­kan haben ihre Spu­ren hin­ter­las­sen. Es konn­te gar nicht anders sein. Die Tat­sa­che, daß sich Papst Fran­zis­kus bei der Begeg­nung dar­über freu­te, daß US-Prä­­si­­dent Biden „ein guter Katho­lik“ sei und „wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen“ sol­le, so erzähl­te es zumin­dest der Ange­spro­che­ne selbst, darf nicht ein­fach still

Abtreibungsgesetz Argentinien
Hintergrund

„Lieber ins Gefängnis, als abzutreiben“

(Bue­nos Aires) Das argen­ti­ni­sche Par­la­ment behan­delt der­zeit die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung. Die erste Kam­mer erteil­te bereits grü­nes Licht. Nun haben die Direk­to­ren von fünf bekann­ten Kran­ken­häu­sern erklärt, daß sie lie­ber ins Gefäng­nis gehen, als an ihren Kran­ken­häu­sern unschul­di­ge, unge­bo­re­ne Kin­der töten zu lassen.

Das öffentliche Krankenhaus San Camillo in Rom.
Hintergrund

Abtreibungsärzte bevorzugt — Die Abtreibungsmentalität hinter einem Beschluß der Region Latium

(Rom) Selbst­be­stim­mung vor Ver­wei­ge­rung aus Gewis­sens­grün­den? In die­sem Sinn faß­te jeden­falls die Links­re­gie­rung der Regi­on Lati­um (Ita­li­en) den Beschluß, am öffent­li­chen Kran­ken­haus San Camil­lo in Rom nur mehr Gynä­ko­lo­gen zu beschäf­ti­gen, die nicht aus Gewis­sens­grün­den die Mit­wir­kung an Abtrei­bun­gen verweigern.