Die Spitze der Venezolanischen Bischofskonferenz wird am Donnerstag erneut Papst Franziskus aufsuchen, um ihm die Venezuela-Krise zu "erklären"
Christenverfolgung

„Notstandstreffen“: Venezuelas Bischöfe wollen Papst Franziskus die schwere Krise in ihrem Land „erklären“

(Rom) Die Venezolanische Bischofskonferenz teilte gestern in einer Presseerklärung mit, daß ihr Ständiger Rat am kommenden Donnerstag in Rom von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen wird. Es handelt sich um ein „Notstandstreffen“, bei der die Bischöfe mit dem Papst „über die Venezuela-Krise“ sprechen wollen. Das lateinamerikanische Land befindet sich in einer schweren Krise. „Bei uns

Jesuitengeneral Arturo Sosa unterzeichnete 1989 ein Manifest, das Fidel Castro als einen "Helden" feierte.
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Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal unterzeichnete 1989 Lobeshymne auf Fidel Castro und die Kubanische Revolution

(Havanna) Der Lebenslauf von Arturo Sosa Abascal, des seit Oktober 2016 amtierenden 31. Generaloberen des Jesuitenordens, liest sich streckenweise wie der eines waschechten Marxisten. In den späten 70er Jahren, in der Hochblüte der Befreiungstheologe, befaßte er sich mit der Frage, wie der christliche Glauben marxistisch vermittelt werden könne. Noch viele Jahre später reihte er sich

Venezolanische Gläubige protestierten beim Regina Coeli gegen die Unterdrückung in ihrer Heimat durch das sozialistische Regime von Nicolas Maduro, für den aber Papst Franziskus Sympathien hegt.
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Papst-Brief an Venezuelas Bischöfe – Protest mit schwarzen Kreuzen auf dem Petersplatz

(Caracas) Am späten Nachmittag des 7. Mai veröffentlichte die Venezolanische Bischofskonferenz ein Schreiben von Papst Franziskus zur Lage in Venezuela. Der Brief ist an die Bischöfe gerichtet. Das mit 5. Mai datierte Schreiben bringt die päpstliche „Sorge wegen der schwierigen Situation“ zum Ausdruck, „in der das venezolanische Volk lebt“. Auf dem Petersplatz machten gestern beim

Don José Palmar kritisiert die Haltung von Papst Franziskus, der in der schweren Krise, in der Venezuela steckt, das sozialistische Regime unterstützt.
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Anklage eines Priester: „Wir verhungern in Venezuela. Das Schweigen von Papst Franziskus ist schlimm“

(Caracas) In Venezuela befindet sich die „Bolivarische Revolution“ in ihrer größten Krise. Die Versorgungslage hat sich dramatisch verschlechtert. Das Regime hat abgewirtschaftet und versucht mit Gewalt und Sprechverboten die Kontrolle zu behalten. Die jüngste „Idee“ des Vizepräsidenten Diosdado Cabello sind Tafeln in allen öffentlichen Ämtern, auf denen geschrieben steht: „Hier spricht man nicht schlecht über

Trappistenkloster Nuestra Senora de los Andes in Venezuela
Nachrichten

Trappistenkloster in Venezuela überfallen

(Caracas) Eine Bande von mehr mindestens neun Bewaffneten am Mittwoch das Trappistenkloster Unserer Lieben Frau der Anden von Merida in Venezuela überfallen. Dies berichtete die venezolanische Tageszeitung El Nacional. Die Angreifer hielten sich mehr als fünf Stunden im Kloster auf und nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Sie handelten in aller Ruhe,