Der amtierende und der vorherige Vorsitzende der bergoglianisch gewandelten Päpstlichen Akademie für das Leben meldeten sich zugunsten des umstrittenen venetianischen Gesetzes zum assistierten Selbstmord zu Wort.
Lebensrecht

Wenn das „kleinere Übel“ zum moralischen Irrtum wird

Es ist eine bemer­kens­wer­te Ent­wick­lung: Aus­ge­rech­net inner­halb der katho­li­schen Kir­che meh­ren sich Stim­men, die eine gesetz­li­che Rege­lung des assi­stier­ten Selbst­mor­des, „Ster­be­hil­fe“ genannt, befür­wor­ten. Nicht unbe­dingt, weil sie den Sui­zid als sol­chen gut­hei­ßen wür­den. Im Gegen­teil: In vie­len Äuße­run­gen wird wei­ter­hin betont, daß der Selbst­mord und die akti­ve Mit­wir­kung dar­an mora­lisch pro­ble­ma­tisch oder abzu­leh­nen sei­en. Doch …
Forum

Die Verzweiflung unserer Zeit

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sen Tagen hat die Nach­richt von der Ver­ab­schie­dung eines Geset­zes in Vene­ti­en, das die assi­stier­te Selbst­tö­tung auf regio­na­ler Ebe­ne regeln soll, in den Medi­en gro­ße Auf­merk­sam­keit erregt. Vene­ti­en ist die vier­te Regi­on, die eine sol­che Rege­lung ver­ab­schie­det hat, zugleich aber die erste unter den von der poli­ti­schen Mit­te-Rechts regier­ten Regio­nen. …
Protest in Venedig gegen das Euthanasie-Gesetz: "Wir haben uns die Autonomie erwartet und die Euthanasie bekommen"
Lebensrecht

Tod in Venedig

Das Regio­nal­par­la­ment von Vene­ti­en stimm­te für den Tod: Das soge­nann­te „Lebensende“-Gesetz – eine orwell­sche Beschö­ni­gung für Eutha­na­sie und assi­stier­ten Sui­zid – wur­de mit 32 Ja-Stim­­men gegen 14 Nein-Stim­­men bei 5 Ent­hal­tun­gen verabschiedet.
Boden der wiederentdeckten frühchristlichen Basilika von Oderzo
Nachrichten

Wiederentdeckte frühchristliche Basilika

In unmit­tel­ba­rer Nähe des Doms von Oder­zo, dem anti­ken Opi­ter­gi­um, sind unter dem Are­al der ehe­ma­li­gen Pesche­ria (Fisch­markt) bedeu­ten­de Reste einer früh­christ­li­chen Basi­li­ka frei­ge­legt wor­den. Der Befund gilt als einer der wich­tig­sten archäo­lo­gi­schen Neu­fun­de zur spät­an­ti­ken Sakral­to­po­gra­phie im nord­ost­ita­lie­ni­schen Raum und erwei­tert das Bild der Chri­stia­ni­sie­rung der Regi­on erheblich.
Das Zisterzienserinnenkloster San Giacomo di Veglia
Nachrichten

Jüngste Äbtissin von Rom abgesetzt

Der Zister­zi­en­ser­or­den ver­öf­fent­lich­te vor weni­gen Tagen eine Pres­se­er­klä­rung zum Zister­zi­en­se­rin­nen­klo­ster der hei­li­gen Ger­va­si­us und Prota­si­us von San Gia­co­mo di Veglia in Ita­li­en. Das Klo­ster steht seit eini­gen Wochen im Fokus von Schlag­zei­len. Im Mit­tel­punkt steht Abtis­sin Ali­ne Perei­ra Ghammachi, die jüng­ste Äbtis­sin Ita­li­ens, und die Ent­sen­dung eines Apo­sto­li­schen Kom­mis­sars durch Rom.
Sammy Basso erlag mit nur 28 Jahren seiner schweren Krankheit Progerie. Er hinterließ einen Abschiedsbrief, der eine bewegende Botschaft für das Leben und ein starkes Glaubenszeugnis ist
Lebensrecht

„Was für ein Geschenk ist doch das Leben“

Am 11. Okto­ber fand in Tez­ze sul Bren­ta in Vene­ti­en die Beer­di­gung von Sam­my Bas­so statt. Der 28jährige Ita­lie­ner war am 6. Okto­ber, wäh­rend der Hoch­zeits­fei­er eines befreun­de­ten Paa­res, sei­ner Krank­heit Pro­ge­rie erle­gen, die ihn seit sei­ner Geburt quäl­te. Pro­ge­rie, auch als Hut­chin­­son-Gil­­ford-Syn­­­drom (HGPS) bekannt, ist eine sehr sel­te­ne Krank­heit, die dazu führt, daß Betrof­fe­ne …