Die unbeschuhten Karmelitinnen verlassen Agua Santa.
Nachrichten

Nach 130 Jahren: Das Ende eines Karmels

(Sant­ia­go de Chi­le) Klo­ster­schlie­ßun­gen wegen Beru­fungs­man­gels kennt man aus Euro­pa, wo das gro­ße Klo­ster­ster­ben nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil ein­setz­te. Unge­wöhn­lich ist das Phä­no­men in Latein­ame­ri­ka, das vor 40 Jah­ren als die gro­ße „Hoff­nung“ der Kir­che galt.

Plakat: Die Welt steht in Flammen
Buchbesprechungen

„Die Welt steht in Flammen“

von Wolf­ram Schrems* Der­zeit fin­det in der Wie­ner Fran­zis­ka­ner­kir­che eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge und gut gestal­te­te Aus­stel­lung über öster­rei­chi­sche bzw. in Öster­reich wir­ken­de Prie­ster und Ordens­leu­te statt, die auf irgend­ei­ne Wei­se zu Opfern des NS-Regimes wur­den. Der Titel lau­tet Die Welt steht in Flam­men — Geist­li­che Schwe­stern und Brü­der als Opfer des NS-Regimes. Trä­ger der Aus­stel­lung sind

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Christenverfolgung

Das Martyrium von Pater José Gonzales — Spaniens Märtyrer

(Madrid) In Spa­ni­en wur­de das neue Mar­ty­ro­lo­gi­um der Katho­li­schen Kir­che des 20. Jahr­hun­derts her­aus­ge­ge­ben (sie­he eige­nen Bericht Spa­ni­ens Mär­ty­rer star­ben aus Haß gegen den Glau­ben – Ver­such lin­ker Geschichts­fäl­schung). Eine Initia­ti­ve, die auf Papst Johan­nes Paul II. zurück­geht. Unter den mehr als 1.500 ein­zeln auf­ge­führ­ten Chri­sten befin­det sich auch das Mar­ty­ri­um des spa­ni­schen Prie­sters José