Msgr. Roberto Repole, Apologet der "Theologie von Papst Franziskus", wurde zum neuen Erzbischof von Turin ernannt.
Nachrichten

Herausgeber der „Theologie von Papst Franziskus“ wird neuer Erzbischof von Turin

(Rom) Am 19. Febru­ar ernann­te Papst Fran­zis­kus einen neu­en Erz­bi­schof von Turin, einer Diö­ze­se mit einer gro­ßen katho­li­schen Ver­gan­gen­heit, aber auch einer zwei­fel­haf­ten; Auf­be­wah­rungs­ort des Grab­tu­ches Jesu und Orts­kir­che mit eini­gen Pro­ble­men (und hier). Seit dem 19. Jahr­hun­dert war der Erz­bi­schofs­stuhl mit der Kar­di­nal­s­wür­de ver­bun­den. Eine Gepflo­gen­heit, die von Papst Fran­zis­kus been­det wur­de. Erz­bi­schof Cesa­re

Erzbischof Nosiglia betet vor dem Tabernakel
Liturgie & Tradition

Erzbischof von Turin besuchte Meßort des überlieferten Ritus

(Turin) Wäh­rend ein deut­scher Bischof im Juni mein­te, er „kön­ne“ Prie­stern der Petrus­bru­der­schaft nicht erlau­ben, in sei­nem Bis­tum die Hei­li­ge Mes­se im über­lie­fer­ten Ritus zu zele­brie­ren, haben ande­re Bischö­fe weni­ger Berüh­rungs­äng­ste und Aver­sio­nen gegen die über­lie­fer­te Form des Römi­schen Ritus.

Das Grabtuch von Turin. Sein Weg von Konstantinopel über Athen nach Burgund.
Hintergrund

„Die verlorenen Jahre“ des Grabtuches von Turin – Eine historische Spurensuche

(Rom) Die Bemü­hun­gen, eine Geschich­te des Grab­tu­ches von Turin zu schrei­ben, ste­hen vor allem einer gro­ßen Her­aus­for­de­rung gegen­über: Es gibt ein „Loch“ von rund 150 Jah­ren, die der Bio­lo­ge Ales­san­dro Pia­na in sei­nem gleich­na­mi­gen Buch als „ver­lo­re­ne Jah­re“ bezeich­ne­te [1]Ales­san­dro Pia­na: Sin­do­ne, gli anni per­du­ti (Das Grab­tuch. Die ver­lo­re­nen Jah­re), Sug­ar­co, Mai­land 2007. Für die­se

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Liturgie & Tradition

Erzbischof Pozzo beim Grabtuch in Turin – „Im Einsatz für überlieferten Ritus nicht nachlassen“

(Turin) Bis zum 24. Juni 2015 ist in Turin mit dem Grab­tuch Chri­sti die kost­bar­ste Reli­quie der Chri­sten­heit aus­ge­stellt, der in Zeit und Raum sicht­ba­re Got­tes­be­weis. Gemein­schaf­ten der Tra­di­ti­on orga­ni­sie­ren Wall­fahr­ten, um das Grab­tuch zu sehen und zu ver­eh­ren. In der Chie­sa del­la Miser­i­cor­dia fin­den sie in der Alt­stadt Auf­nah­me bei der Arci­con­f­ra­ter­ni­tà  di S.

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Forum

Warum wir zum Grabtuch von Turin pilgern – Jesu Auferstehung: Lamm für uns, Löwe seinen Feinden

von Rober­to de Mattei* (Turin) Vom kom­men­den 19. April bis 24. Juni 2015 wird in Turin das Grab­tuch Chri­sti, die Sacra Sin­do­ne öffent­lich aus­ge­stellt. Bereits fünf Jah­re nach der jüng­sten Aus­stel­lung, wer­den die Pil­ger erneut das Hei­li­ge Lei­nen­tuch im Dom von Turin ver­eh­ren kön­nen. Anlaß ist der 200. Jah­res­tag der Geburt des hei­li­gen Johan­nes Bos­co.

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Liturgie & Tradition

Grabtuch von Turin 2015 – Kalender der Meß-Zelebrationen im überlieferten Ritus

(Turin) Vom 19. April bis zum 24. Juni 2015 ist das Grab­tuch von Turin zur Ver­eh­rung aus­ge­stellt. Um die bedeu­tend­ste Reli­quie der Chri­sten­heit, die einen mate­ri­el­len Beweis der Auf­er­ste­hung Jesu Chri­sti dar­stellt, auf­zu­su­chen, ver­an­stal­ten auch zahl­rei­che Gemein­schaf­ten und Gemein­den der Tra­di­ti­on Wall­fahr­ten nach Turin. Inzwi­schen wur­de ein erster Kalen­der der Meß­ze­le­bra­tio­nen im über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus ver­öf­fent­licht,

Reliquiar in dem das Schweißtuch von Oviedo aufbewahrt wird.
Hintergrund

Christus-Reliquien: Gleiche Pollen auf Grabtuch von Turin und Schweißtuch von Oviedo

(Madrid) Zwi­schen Pol­len, die in einem Blut­fleck ein­ge­schlos­sen sind, wur­de eine Über­ein­stim­mung mit jenen fest­ge­stellt, die auf dem Grab­tuch von Turin gefun­den wur­den. Dies gab die Katho­li­sche Uni­ver­si­tät von Mur­cia bekannt. Die Pol­len ver­bin­den die San­ta Sin­do­ne, das in der ita­lie­ni­schen Stadt Turin ver­ehr­te Grab­tuch Jesu, mit dem San­to Suda­rio, dem in der spa­ni­schen Stadt

Turiner Grabtuch - Ausdruck und Beleg der Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
Nachrichten

Das Turiner Grabtuch ist echt! – Drei neue Datierungsmethoden weisen ins 1. Jahrhundert

(Turin) Das Grab­tuch von Turin ist für die Gläu­bi­gen eine Reli­quie und daher Gegen­stand der Ver­eh­rung. Laut katho­li­scher Über­lie­fe­rung han­delt es sich um das Lei­nen­tuch, in das der Leich­nam Jesu nach sei­nem Tod am Kreuz ein­ge­wickelt und in dem er in das Grab des Joseph von Ari­mat­häa gelegt wur­de. Das Evan­ge­li­um über­lie­fert, daß am drit­ten

„Die C14-Datierung von 1988 ist mit Sicherheit falsch.“
Nachrichten

Karsamstag: Die Passion Jesu Christi und das Grabtuch von Turin – Sindone im Digitalzeitalter

(Turin) Am Sams­tag wird das Turi­ner Grab­tuch im Dom von Turin aus­ge­stellt. Das beson­de­re Ereig­nis wird vom ita­lie­ni­schen Fern­se­hen RAI direkt über­tra­gen. Im Dom wer­den vor allem Alte, Kran­ke und behin­der­te Men­schen anwe­send sein, wie Msgr. Cesa­re Nosiglia, der Erz­bi­schof von Turin bekannt­gab. „Das Grab­tuch läßt uns nicht nur die Dun­kel­heit des Todes schau­en, son­dern

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Nachrichten

Jerusalem: Ausstellung zum Turiner Grabtuch zieht vor allem liberale Juden an

(Tel Aviv) Eine Aus­stel­lung über das Turi­ner Grab­tuch stößt in Isra­el auf gro­ßes Inter­es­se vor allem unter libe­ra­len Juden. Die 2006 eröff­ne­te Dau­er­aus­stel­lung am Päpst­li­chen Insti­tu­to Not­re Dame in Jeru­sa­lem ist für alle zugäng­lich, zieht jedoch vor allem nicht-ortho­­do­­xe Juden an. „Die San­ta Sin­do­ne inter­es­siert vor allem lai­zi­sti­sche Juden, die wäh­rend des Sab­bat vie­le Grup­pen­be­su­che orga­ni­sie­ren“,