Evo Morales mit Che Guevara im Hintergrund
Christenverfolgung

Papst-Freund Evo Morales droht Bischöfen

(La Paz) Evo Mora­les, der Staats- und Regie­rungs­chef von Boli­vi­en ist zwar für sei­ne guten Kon­tak­te zu Papst Fran­zis­kus bekannt, nicht aber für eben­sol­che zur katho­li­schen Kir­che sei­nes Landes.
Befreiungstheologie
Nachrichten

Der Vatikan unter Franziskus und die Befreiungstheologie

(Rom) Vati­can News, die neue Nach­rich­ten­platt­form des Vati­kans berich­te­te über das auf­se­hen­er­re­gen­de Glück­wunsch­schrei­ben, das Papst Fran­zis­kus Gustavo Gut­ier­rez, dem „Vater“ der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie, zu des­sen 90. Geburts­tag zukom­men ließ. Die News-Sei­te des Pap­stes hat dies aber nach einer nicht weni­ger erstaun­li­chen Hauspolitik.
Kuba
Christenverfolgung

Papst Franziskus und das sozialistische Kuba

(Rom) Im Leben gibt es manch­mal selt­sa­me Zufäl­le, und doch han­del­te es sich bei nähe­rem Hin­se­hen meist doch nicht um Zufäl­le. Ob Zufall oder nicht, kann zu den fol­gen­den Infor­ma­tio­nen nicht mit der dafür nöti­gen Gewiß­heit gesagt wer­den. Erwähnt wer­den sol­len zwei Ereig­nis­se, die mit Kuba zu tun haben, dennoch.
Marcello Pera
Nachrichten

Marcello Pera: „Franziskus verwechselt Befreiung mit Erlösung“

(Rom) Der Wis­sen­schafts­theo­re­ti­ker und ehe­ma­li­ge ita­lie­ni­sche Senats­prä­si­dent, Mar­cel­lo Pera, erneu­er­te sei­ne schar­fe Kri­tik an der Amts­füh­rung und den Zie­len von Papst Fran­zis­kus. Bereits im Juli 2017 warf Pera, ein Freund Bene­dikts XVI., dem amtie­ren­den Kir­chen­ober­haupt wegen des­sen Ein­wan­de­rungs­po­li­tik vor, Euro­pa „zer­stö­ren“ zu wollen.
Venezuela
Nachrichten

„Papst Franziskus hat der Rechten den Mund gestopft“

(Rom/​​Caracas) Zum fünf­ten Jah­res­tag sei­ner Erwäh­lung und wegen der zuneh­men­den Kri­tik an sei­ner Amts­füh­rung fehlt es nicht an „Ver­trau­ten“, die das Han­deln von Papst Fran­zis­kus öffent­lich inter­pre­tie­ren. Unter ihnen befin­det sich auch der „boli­va­ri­sche“ Staats­prä­si­dent von Vene­zue­la, Nico­las Maduro.
Frankfurter Schule: Theodor W. Adorno (1903-1969)
Forum

Marxistische Elitedenker der Frankfurter Schule

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Theo­dor W. Ador­no (+ 1969) gilt als der wich­tig­ste Impuls­ge­ber der Stu­den­ten­be­we­gung von 1968. Auch die seit­he­ri­ge star­ke Strö­mung von links­ori­en­tier­ten Medi­en und Par­tei­en gehen indi­rekt auf den Frank­fur­ter Sozi­al­phi­lo­so­phen zurück.
Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janei­ro) Bischof Fer­nand Are­as Rifan wand­te sich mit einem Offe­nen Brief an die Gläu­bi­gen und sei­ne Mit­brü­der im Bischofs­amt, um die Kir­che zu ver­tei­di­gen gegen Abir­run­gen und Miß­brauch. „Eine Kir­che, die Abtrei­­bungs- und Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen finan­ziert, zwei ‚Bischö­fin­nen‘ als ‚Kon­ze­le­bran­ten‘ teil­neh­men läßt und kom­mu­ni­sten­freund­lich“, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti das Schrei­ben zusam­men­faßt, ist eine
Die liberale Demokratie ist entgegen ihrer Bezeichnung kein Garant für „Freiheit“ (libertas) und auch nicht für die „Volksherrschaft“ (dēmokratía).
Christenverfolgung

Der Dämon der Demokratie

Von Wolf­ram Schrems* Die zuneh­men­de Mei­nungs­dik­ta­tur durch die Euro­päi­sche Uni­on und deren destruk­ti­ve Rol­le in einer fälsch­lich so genann­ten „Flüchtlings“-Politik wecken bei immer mehr Men­schen Zwei­fel über Sinn und Nut­zen der Uni­on. Nun liegt die pro­fun­de Abhand­lung eines pol­ni­schen Poli­ti­kers zu Demo­kra­tie, Kom­mu­nis­mus, Dik­ta­tur und EU mit oben zitier­tem Titel in deut­scher Spra­che vor. Sie
Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“
Christenverfolgung

7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

(La Paz) Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent, der Coca­le­ro Evo Mora­les, der Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“ nennt, erklär­te das christ­li­che Apo­sto­lat zur Straf­tat. Wer im latein­ame­ri­ka­ni­schen Staat jemand dazu bewegt, in einen reli­giö­sen Orden ein­zu­tre­ten oder einer christ­li­chen Ver­ei­ni­gung bei­zu­tre­ten, dem dro­hen sie­ben bis zwölf Jah­re Gefängnis.