Luis Fernando Figari, von der Kirche verurteilter Gründer des Sodalitium Christianae Vitae
Genderideologie

Luis Figari: ein Fall für die Kirche, aber auch für den Staat?

(Rom) Papst Fran­zis­kus been­de­te gestern sei­nen Besuch in Peru und ist heu­te nach Rom zurück­ge­kehrt. Im Vor­feld sei­ner vier­ten Süd­­a­me­­ri­­ka-Rei­­se hat­te er die katho­li­sche Gemein­schaft Soda­li­cio de Vida Cri­stia­na, eine perua­ni­sche Grün­dung, unter kom­mis­sa­ri­sche Kon­trol­le gestellt. Sexu­el­ler Miß­brauch war für Fran­zis­kus nicht nur ein The­ma, mit dem er in Chi­le kon­fron­tiert wur­de, son­dern auch in

Gründer Fernando Figari, von 1994 bis 2010 Generaloberer des SVC, wurde von der Kirche verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „psychischer Gewalt“.
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Der Kommissar und die Kirche in Peru

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl stell­te am Mitt­woch das Soda­li­ti­um Chri­stianæ Vitæ (SCV), eine Ver­ei­ni­gung des christ­li­chen Lebens, unter kom­mis­sa­ri­sche Kon­trol­le. Zahl­rei­chen Medi­en bie­tet die Maß­nah­me die Zuta­ten für eine Sex, Crime and Church Sto­ry. Was von den behaup­te­ten Anschul­di­gun­gen zutrifft, wer­den Gerich­te zu klä­ren haben. Dane­ben gibt es aber auch einen inner­kirch­li­chen Aspekt und eine