Der passive Widerstand der Chinesen gegen die Corona-Impfung. Was nicht bedrohlich ist, vor dem muß man sich nicht schützen.
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Impfflaute in China: „Was nicht bedroht, vor dem braucht man keinen Schutz“

(Peking) Im kom­mu­ni­sti­schen Groß­reich Chi­na, das sei­ne Bür­ger mit Hil­fe der Digi­tal­tech­nik immer tota­ler über­wacht, hat alles begon­nen. In Wuhan nahm das Coro­na­vi­rus SARS CoV‑2 sei­nen Aus­gang. Von dort berich­te­te im Janu­ar 2020 das west­li­che Fern­se­hen, die Chi­ne­sen wür­den mas­sen­wei­se an einer geheim­nis­vol­len Virus­er­kran­kung ster­ben. Die Men­schen wür­den umfal­len und tot sein. Auf den Stra­ßen

Sechs bis acht Pharmakonzerne werden sich den Corona-Impfstoffkuchen aufteilen, der zwischen 60 und 200 Milliarden groß ist.
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60 Milliarden plus: Das Geschäft mit dem Corona-Impfstoff

(New York) Das Geschäft mit dem Anti-Covid-19-Imp­f­­stoff ist min­de­stens 60 Mil­li­ar­den Euro schwer. Das ent­spricht dem Drei­fa­chen des­sen, was bis­her in einem Jahr welt­weit für Impf­stof­fe aus­ge­ge­ben wur­de. Es könn­ten aber noch weit mehr als 60 Mil­li­ar­den wer­den. Der Gewinn für die Phar­ma­kon­zer­ne ist enorm, wäh­rend die mit der neu­en Genera­ti­on von mRNA-Imp­f­­stof­­fen ver­bun­de­nen Unbe­kann­ten