Ungenügende Publikationsregeln durch das erzbischöfliche Presseamt von München-Freising.
Genderideologie

Noch einmal zum Interview des Münchner Generalvikars Peter Beer zu Missbrauch und Homosexualität

Im Arti­kel „Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar zur Miss­brauchs­stu­die. Ver­tu­schung homo­se­xu­el­ler Über­grif­fe an geschlechts­rei­fe Jun­gen“ hat­te unser Gast­kom­men­ta­tor Hubert Hecker eine „skan­da­lö­se Ver­let­zung der Publi­ka­ti­ons­re­geln“ durch das erz­bi­schöf­li­che Pres­se­amt Mün­chen auf­ge­zeigt. Dar­auf wur­de vom Pres­se­amt mit unten­ste­hen­der Bemer­kung reagiert.

Santiago de Chile: Erhält Chile noch vor Weihnachten einen neuen Primas?
Hintergrund

Ernennt Franziskus „vor Weihnachten“ einen neuen Primas für Chile?

(Rom/Santiago de Chi­le) Austen Ive­r­eigh ent­hüll­te 2014 die Exi­stenz einer inner­kirch­li­chen Grup­pe, von der die Wahl von Kar­di­nal Jor­ge Mario Ber­go­glio SJ zum Papst vor­be­rei­tet wur­de. Nun kün­dig­te er an, daß Papst Fran­zis­kus noch „vor Weih­nach­ten“ einen neu­en Pri­mas von Chi­le ernen­nen werde.

Sexueller Mißbrauchsskandal: Kardinal O'Malley reagierte auf die Ernennung des Organisationskomitees für den Sondergipfel und ließ die Öffentlichkeit und Papst Franziskus einiges wissen.
Nachrichten

Kardinal O’Malley läßt Papst Franziskus und die Öffentlichkeit einiges wissen

(Washing­ton) Kar­di­nal Sean Patrick O’Malley nahm zur Ernen­nung des Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tees für den Son­der­gip­fel gegen sexu­el­len Miß­brauch Stel­lung, der von Papst Fran­zis­kus für Febru­ar 2019 ein­be­ru­fen wur­de. O’Malley wur­de von Papst Fran­zis­kus über­ra­schend nicht in das Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee beru­fen, obwohl er Vor­sit­zen­der der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on ist.

Als „Herde ohne Hirten“ beschreibt Ross Douthat die katholische Kirche in den USA nach dem sexuellen Mißbrauchsskandal.
Nachrichten

Eine Herde ohne Hirten

(New York Times) In der Sonn­tags­aus­ga­be der New York Times vom 18. Novem­ber wur­de ein Kom­men­tar von Ross Dout­hat ver­öf­fent­licht, der als kon­ser­va­ti­ve, katho­li­sche Feder der links­li­be­ra­len Tages­zei­tung gilt.

Kardinal Wuerl und Kardinal Cupich bestreiten, hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus zu stehen.
Hintergrund

Wer und was steht hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus?

(Washing­ton) In der katho­li­schen Kir­che in den USA herr­schen hef­ti­ge Tur­bu­len­zen. Dafür ver­ant­wort­lich ist nicht nur der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal, der die Orts­kir­che erschüt­tert. Noch älte­ren Datums sind jene Tur­bu­len­zen, die von Papst Fran­zis­kus pro­vo­ziert und von außen in die Orts­kir­che hin­ein­ge­tra­gen wur­den. Fran­zis­kus, so Freun­de und Kri­ti­ker, den­ke glo­bal – und vor allem politisch.

John Gehrings Kommentar in der New York Times - und die Wechselwirkung dieser Zeitung mit Papst Franziskus.
Nachrichten

Die New York Times und Papst Franziskus

(New York) Seit eini­gen Jah­ren ist bei dem ein­fluß­reich­sten Leit­me­di­um der Welt, der links­li­be­ra­len New York Times, ein erstaun­li­ches Phä­no­men zu bemer­ken. Anhand eines schein­bar harm­lo­sen Bei­spiels soll zudem auf eine bemer­kens­wer­te Wech­sel­wir­kung zwi­schen die­ser Tages­zei­tung und Papst Fran­zis­kus hin­ge­wie­sen werden.

Instrumentalisierung des Missbrauchs für kirchenpolitische Ziele
Forum

Instrumentalisierung des Missbrauchs für kirchenpolitische Ziele

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Die Karl Rah­ner Aka­de­mie Köln („Sel­ber den­ken – über Gott und die Welt“) hat­te kürz­lich zu der Talk­run­de „frank&frei“ gela­den. Die Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma: Miss­brauch in der Kir­che orga­ni­sier­te und mode­rier­te der Chef­kor­re­spon­dent der Tages­zei­tung Köl­ner Stadt-Anzei­­ger, Joa­chim Frank. Als Gäste hat­te er den Frank­fur­ter Stadt­de­kan Johan­nes zu Eltz ein­ge­la­den,

US-Bischofskonferenz wagt den Aufstand nicht.
Nachrichten

US-Bischofskonferenz wagt den Aufstand nicht

(Washing­ton) Als am Mon­tag bekannt wur­de, daß Papst Fran­zis­kus kei­ne Beschlüs­se der US-Bischofs­­­kon­­fe­­renz in Sachen sexu­el­lem Miß­brauchs­skan­dal „wünscht“, herrsch­te unter den Bischö­fen eine Schock­star­re. Man­che Beob­ach­ter spe­ku­lier­ten, daß sich die Bischö­fe auf­raf­fen könn­ten, dem päpst­li­chen „Wunsch“ zu trot­zen. Der ehe­ma­li­ge Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, for­der­te sie öffent­lich dazu auf, wie „muti­ge