Vor 20 Jahren verstarb Johannes Paul II. nach einem langen Pontifikat. Antonio Socci erinnert an einige seiner Aussagen mit aktuellem Bezug.
Hintergrund

„Die Vorhersagen von Johannes Paul II. bewahrheiten sich“

Von Anto­nio Soc­ci* Zwan­zig Jah­re nach sei­nem Tod ist Johan­nes Paul Il. leben­di­ger denn je. Er hat eine unaus­lösch­li­che Spur in der Geschich­te der Kir­che und der Welt hin­ter­las­sen. Und ganz beson­ders im per­sön­li­chen Leben von meh­re­ren Gene­ra­tio­nen. Nicht nur mei­ner, die vom mar­xi­sti­schen Rausch der 1970er Jah­re betrof­fen war. Auch der späteren.
Der "Rechte Sektor" in der Ukraine handelte. Das grüne Licht dafür kam aber aus Washington und London.
Hintergrund

Leider hat Trump bezüglich der Ukraine recht

Der Ukrai­­ne-Kon­f­likt betrifft uns alle, weil unse­re Regie­run­gen sich in die­sen Kon­flikt ein­ge­mischt haben, um ein­sei­tig Par­tei für die Regie­rung in Kiew zu ergrei­fen, anstatt auf frie­dens­er­hal­ten­de Maß­nah­men zu set­zen. Durch aggres­si­ves und undi­plo­ma­ti­sches Auf­tre­ten der ukrai­ni­schen Regie­rung, aber auch der EU-Kom­­mi­s­­si­on, eini­ger Regie­run­gen von EU-Mit­­glie­d­­staa­ten und vor allem Groß­bri­tan­ni­ens ist eine Aus­wei­tung des Krie­ges
Kardinalstaatssekretär Parolin: "Franziskus denkt absolut nicht an einen Rücktritt"
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Franziskus: „Entwaffnen wir die Erde“ – Rücktritt? „Absolut nein“

Obwohl Papst Fran­zis­kus nicht wirk­lich regie­rungs­fä­hig ist, drängt das ihn umge­ben­de Umfeld dar­auf, genau das Gegen­teil zu sug­ge­rie­ren. Im kon­kre­ten Fall geschah dies nicht, um kirch­li­che Neue­run­gen ein­zu­füh­ren, son­dern als Mah­nung an die Poli­tik. So schrieb Fran­zis­kus am 14. März einen Brief, wohl wis­send, daß er ver­öf­fent­licht wer­den wür­de, an den Chef­re­dak­teur der füh­ren­den ita­lie­ni­schen
Die Machthaber in Brüssel und Berlin wollen gigantische Summen dem militärisch-industriellen Komplex zuschieben und schrecken dafür auch vor Rechtsbeugung nicht zurück
Nachrichten

Si vis pacem para pacem – Frieden in der Ukraine und die Wiederaufrüstung Europas

Gigan­ti­sche Auf­rü­stungs­plä­ne in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und in der EU sor­gen für ungläu­bi­ges Stau­nen und hef­ti­ge Debat­ten, zumal in der Bun­des­re­pu­blik ein offen­sicht­li­cher Ver­fas­sungs­bruch statt­fin­det, um durch eine unglaub­li­che Trick­se­rei hin­ten­rum die ent­spre­chen­den Beschlüs­se, samt Grund­ge­setz­än­de­run­gen, von einem längst auf­ge­lö­sten alten Bun­des­tag abseg­nen zu las­sen, obwohl der neue Bun­des­tag bereits gewählt ist und sich zu
Kardinal Hollerich erteilte dem gigantischen EU-Rüstungsprogramm den kirchlichen Segen. Einfach so und wunschgemäß.
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Der Papabile und das gigantische Rüstungsprogramm der EU

Eini­ge Über­le­gun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Nach­dem die EU-Außen­­gren­­zen zum rei­nen Optio­nal gemacht wur­den, der Kli­ma­wan­del zur Reli­gi­on erho­ben wur­de und man eine Pseu­do­pan­de­mie über die Welt gejagt hat, wird neu­er­dings immer lau­ter mit dem Säbel geras­selt. Vier gigan­ti­sche Ope­ra­tio­nen fan­den allein in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren statt. Jede ein­zel­ne brach­te Desta­bi­li­sie­rung und Ver­wer­fun­gen. Alle vier fol­gen
Donald Trump bei seiner Antrittsrede als 47. Präsident der USA am 20. Januar 2025
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US-Präsident Donald Trump und die „Macht des Schicksals“

Von Rober­to de Mat­tei* Der Ton von Donald Trumps Antritts­re­de im Wei­ßen Haus am 20. Janu­ar 2025 war geprägt von Revan­che und Her­aus­for­de­rung. Revan­che an jenen Geg­nern, auch in sei­ner eige­nen Par­tei, die ihn nach dem „Sturm auf das Kapi­tol“ am 6. Janu­ar 2021 für erle­digt erklärt hat­ten. Es ist kein Zufall, daß eine der
Schottische Rotröcke bildeten eine dünne rote Linie, die 1854 die Schlacht von Balaklawa entschied.
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Die „dünne rote Linie“

Von Rober­to de Mat­tei* Unter den vie­len Krie­gen, die Euro­pa seit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on heim­ge­sucht haben, ist der Krim­krieg, der zwi­schen 1853 und 1856 statt­fand, einer der am wenig­sten bekann­ten. Er wur­de nach der gro­ßen Halb­in­sel im Schwar­zen Meer benannt, die heu­te zwi­schen Ruß­land und der Ukrai­ne umstrit­ten ist.
Wie wird nach dem durchschlagenden Wahlsieg von Donald Trump die Zukunft Europas aussehen?
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Der Sieg Trumps und die Zukunft Europas

Von Rober­to de Mat­tei* Donald Trump ist der 47. Prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Sein Sieg erfolg­te nicht knapp, son­dern mit deut­li­chem Abstand. Trump wur­de durch ein Volks­vo­tum gekrönt, das ihm auch eine Mehr­heit in bei­den Häu­sern des Par­la­ments sichert. Wenn man bedenkt, daß auch der Ober­ste Gerichts­hof eine den Repu­bli­ka­nern nahe­ste­hen­de Mehr­heit hat,
Was bedeuten die Kriege wirklich?
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Die Kriege, die die Welt mit Blut tränken

Von Rober­to de Mat­tei* Im ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert, nach den bei­den Welt­krie­gen von 1914–1918 und 1939–1945, haben Krie­ge, Revo­lu­tio­nen und sozia­le Umwäl­zun­gen aller Art die Geschich­te der Mensch­heit beglei­tet und das dra­ma­ti­sche Sze­na­rio bestä­tigt, das die Got­tes­mut­ter 1917 in Fati­ma vor­aus­ge­sagt hat­te, falls die Welt Gott wei­ter­hin mit ihren Sün­den belei­di­gen würde.