1918-2018: Das Ende des Ersten Weltkrieg und das „schrecklichste Jahrhundert“ in der Geschichte des Abendlandes.
Forum

1918–2018: „Alles bricht auseinander, die Mitte hält nicht mehr“

Von Rober­to de Mattei* Im Dezem­ber 1918 fei­er­te Euro­pa die erste Frie­dens­weih­nacht nach vier Jah­ren des unun­ter­bro­che­nen Blut­ver­gie­ßens. Die Welt war aber nicht mehr jene von vor­her. Am 3. Novem­ber hat­te Öster­­reich-Ungarn in der Vil­la Giu­s­ti in Padua mit den alli­ier­ten Mäch­ten einen Waf­fen­still­stand unter­zeich­net.

Thomas Jentzsch: Das Werden des Heiligen Römischen Reiches
Buchbesprechungen

Das Werden des Heiligen Römischen Reiches – Wie das römische Kaisertum zu den Deutschen kam

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Mit größ­tem Inter­es­se nimmt man den publi­zi­sti­schen Bei­trag eines Ange­hö­ri­gen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. auf dem Gebiet der Geschichts­dar­stel­lung zur Kennt­nis. In einer Zeit prak­tisch völ­lig gleich­ge­schal­te­ter Geschichts­schrei­bung und ‑ver­mitt­lung ist eine selbst­be­wuß­te katho­li­sche Alter­na­ti­ve sehr erfri­schend. Der Sar­­to-Ver­­lag brach­te im ver­gan­ge­nen Jahr eine Neu­auf­la­ge des zuerst 2006 erschie­ne­nen Buches