Wie viele kirchliche Pilger-, Einkehr und Gästehäuser werden die Corona-Maßnahmen überleben? Im Bild das auf 1.760 Metern Meereshöhe gelegene Magnus-Heiligtum in den Westalpen.
Hintergrund

Corona-Maßnahmen: 2.000 kirchlichen Gästehäusern droht das Aus

(Rom) Je mehr Infor­ma­tio­nen, Erhe­bun­gen und Zah­len­ma­te­ri­al bekannt wer­den, desto zwei­fel­haf­ter erschei­nen die Radi­kal­maß­nah­men, mit denen vie­le Regie­run­gen auf das Coro­na­vi­rus reagier­ten. Es fehlt an Trans­pa­renz, um der­zeit zu klä­ren, wie es zu die­sem Über­ei­fer kom­men konn­te. Die Aus­wir­kun­gen der Radi­kal­maß­nah­men sind viel­schich­tig und kaum über­schau­bar. Ein beson­de­rer, aber wenig beach­te­ter Bereich sind vie­le kirch­li­che

Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela wurde 2017 erstmals von mehr als 300.000 Pilgern zurückgelegt.
Hintergrund

Erstmals mehr als 300.000 Pilger auf dem Jakobsweg

(Madrid) Der Jakobs­weg nach Sant­ia­go de Com­po­ste­la wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr, erst­mals in sei­ner Geschich­te, seit es Auf­zeich­nun­gen gibt, von mehr als 300.000 Pil­gern zurück­ge­legt, denen eine ent­spre­chen­de Pil­ger­ur­kun­de aus­ge­stellt wur­de. Von einem „außer­ge­wöhn­li­chen  Phä­no­men“ spricht einer der bekann­te­sten, katho­li­schen Kolum­ni­sten Spa­ni­ens.