Kardinal Caffarra und Papst Franziskus begrüßen sich
Hintergrund

Papst Franziskus und Kardinal Caffarra umarmen sich: „Dubia“ sind vom Tisch? – So einfach ist die Welt nicht gestrickt

(Rom) Papst Fran­zis­kus besuch­te am Sonn­tag die Stadt Car­pi in der Emi­lia. Das Bis­tum in der Poebe­ne war 2012 durch ein schwe­res Erd­be­ben in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wor­den. Medi­en und eini­ge katho­li­sche Krei­se schaff­ten es dabei Erstaun­li­ches aus dem Kaf­fee­sud zu lesen. Am Papst­be­such nahm auch Car­lo Kar­di­nal Caf­farra teil als eme­ri­tier­ter Metro­po­lit der angren­zen­den Kir­chen­pro­vinz
Mate auf dem Petersplatz
Hintergrund

Der Mann, der Papst werden sollte – Der Geheimzirkel Sankt Gallen und die Kunst der Verstellung

(Rom) Um die Wahl von Papst Fran­zis­kus ran­ken sich nicht weni­ger Gerüch­te und Mut­ma­ßun­gen als um den uner­war­te­ten Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nahm sich erneut des The­mas an und resü­mier­te: „Mis­si­on erfüllt. Nach vier Jah­ren des Pon­ti­fi­kats ist das, die Bilanz, die von den Kar­di­nä­len gezo­gen wird, die es dazu
Papst Franziskjus macht ernst: Am 1. April erließ er ein Motu proprio, das den Weg für eine "behutsame" Lösung für Medjugorje ebnet. Keine kirchliche Anerkennung der "Erscheinungen", aber die Anerkennung als interationale Gebetsstätte, die direkt dem Vatiikan untersteht.
Nachrichten

Neues Motu proprio: Papst Franziskus ebnet „behutsamen“ Weg für Medjugorje als internationale Gebetsstätte

(Rom) Die Nach­richt blieb auf den zahl­rei­chen Med­­ju­g­or­­je-Sei­ten unbe­ach­tet. Viel­leicht dach­ten man­che an einen April-Scherz und zogen es vor, sich in Zurück­hal­tung zu üben. Doch April-Scher­­ze fin­den sich auf der offi­zi­el­len Inter­­net-Sei­te des Hei­li­gen Stuhls nicht. Am 1. April ver­öf­fent­lich­te Papst Fran­zis­kus das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Sanc­tua­ri­um in Eccle­sia. Das Schrei­ben hat die Rechts­form eines Motu
Kardinal Turkson "rudert zurück", dennoch: Papst Franziskus mobilisiert Kirche gegen Donald Trump
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Kardinal Turkson „rudert zurück“: „Vatikan ist nicht gegen Donald Trump“ (Franziskus schon)

(Rom) Die Ver­ein­nah­mung durch die New York Times in ihrer gest­ri­gen Aus­ga­be ging Kar­di­nal Peter Turk­son offen­bar doch zu weit. Heu­te „ruder­te er zurück“ (Il Giorn­a­le). Gegen­über der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung sag­te er: „Der Vati­kan ist nicht gegen Donald Trump“.
Sandro Magister und Marco Tosatti: Priestermangel "wird nicht durch liberalisieren und relativieren der Glaubenslehre behoben, ganz im Gegenteil".
Hintergrund

Marco Tosatti: „Priestermangel? Von diesem Papst geht für junge Männer kein Ansporn zum Priestertum aus“

(Rom) Die Fra­ge des Prie­ster­man­gel, der Abschaf­fung des Zöli­bats als Vor­aus­set­zung für das Prie­ster­tum und die Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Män­ner zur Prie­ster­wei­he wer­den jüngst wie­der mit beson­de­rer Insi­stenz dis­ku­tiert. In der gest­ri­gen Aus­ga­be der Tages­zei­tung La Van­guar­dia ver­öf­fent­lich­te deren Rom-Kor­­re­s­pon­­dent, Euse­bio Val, auf zwei gan­zen Sei­ten eine umfang­rei­che Repor­ta­ge mit dem Titel „Die Stun­de der ver­hei­ra­te­ten
Kardinal Peter Turkson: "Maßnahmen von Präsident Trump zu Migration und Klima besorgen" Kritik an Trump
Nachrichten

„Vatikan besorgt über Maßnahmen Trumps“ – Für New York Times eine Schlagzeile für die Titelseite

(New York) Der Feind mei­nes Fein­des ist mein Freund? Das scheint spä­te­stens seit der Wahl von Donald Trump zum US-Prä­­si­­den­ten zu gel­ten, und zwar ganz kon­kret für das Ver­hält­nis zwi­schen dem libe­ra­len und lin­ken Main­stream auf der einen und Papst Fran­zis­kus und dem von ihm geführ­ten Vati­kan auf der ande­ren Sei­te. Die New York Times
Die drei Seherkinder von Fatima: Die Gottesmutter offenbarte ihnen eine Höllenvision, Krieg und Vernichtung und übergab ihnen für die Menschheit das "Geheimnis von Fatima". In einem neuen Buch sagt nun auch einer der bekanntesten und einflußreichsten katholischen Journalisten Italiens, daß im Jahr 2000 der dritte Teil des "Geheimnisses" vom Vatikan nicht vollständig veröffentlicht wurde.
Hintergrund

„Fatima: Nicht alles wurde enthüllt“ – Auch Saverio Gaeta wird zum „Fatimisten“: „Entscheidung liegt beim Papst“

(Fati­ma) Ein neu­es Buch von Save­r­io Gaeta über Fati­ma kün­digt „Neu­es“ an, das in Wirk­lich­keit nicht ganz so neu ist. Neu ist aller­dings, daß ein aner­kann­ter Vati­ka­nist die The­se wie­der­holt, daß im Jahr 2000 der drit­te Teil des Geheim­nis­ses von Fati­ma (Drit­tes Geheim­nis) nicht voll­stän­dig ver­öf­fent­licht wor­den sei, und daß er das im größ­ten katho­li­schen
Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel wurde am 24. März von Papst Franziskus im Vatikan empfangen.
Genderideologie

Luxemburgs homosexueller Ministerpräsident samt „Ehemann“ von Papst Franziskus empfangen

(Rom) Homo­se­xu­el­le beklei­den, im Ver­hält­nis zu ihrem gerin­gen Anteil an der Gesamt­be­völ­ke­rung, seit den 90er Jah­ren über­durch­schnitt­lich vie­le poli­ti­sche Füh­rungs­po­si­tio­nen. An die­ser Stel­le soll es aber nicht The­ma sein, war­um dem so ist und wel­che Aus­wir­kun­gen damit auf fal­sche Wei­chen­stel­lun­gen in der Gesell­schafts­po­li­tik ver­bun­den sind. An die­ser Stel­le ist dar­über zu berich­ten, daß vor weni­gen
Der Jesuitenorden, die Gehorsamspflicht, eine Heilsverheißung und der Niedergang
Forum

Warum man den Jesuitenorden nicht diskreditieren soll

Von Rober­to de Mat­tei* Zu den ver­hee­rend­sten Fol­gen des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus gehö­ren zwei, die eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind: die erste ist die Ent­stel­lung der typisch christ­li­chen Tugend des Gehor­sams; die zwei­te ist der Miß­kre­dit, in den die Gesell­schaft Jesu [Jesui­ten­or­den] und ihr Grün­der, der hei­li­ge Igna­ti­us von Loyo­la, gebracht werden.
Bischof Reig Pla
Liturgie & Tradition

Bischof Reig Pla bekräftigt Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

(Madrid) Der Bischof von Alca­là  de Hena­res in Spa­ni­en, Msgr. Juan Anto­nio Reig Pla, einer der mar­kan­te­sten Bischö­fe Spa­ni­ens, ver­öf­fent­lich­te „Kri­te­ri­en und Bestim­mun­gen für die Beglei­tung von wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen“. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolg­te im Anschluß an die Tagung „Die christ­li­che Fami­lie und die katho­li­sche Schu­le: Krea­ti­ve Min­der­hei­ten zur Erneue­rung der Gesell­schaft“, die vom 10.–12. März im