Es gibt die Chrisammesse am Donnerstag der Karwoche, aber keine Gründonnerstagsliturgie: keine Lücke, kein Platzhalter, kein erklärender Hinweis, einfach nur Null.
Liturgie & Tradition

Päpstliche Zelebrationen in der Karwoche: Den Gründonnerstag gibt es nicht

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te heu­te eine Bekannt­ma­chung des Amts für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes. Ver­öf­fent­licht wur­den die „vom Hei­li­gen Vater Fran­zis­kus gelei­te­ten Zele­bra­tio­nen der Kar­wo­che 2017“. Wie bereits zu ver­mu­ten war, klafft auch in der offi­zi­el­len Bekannt­ma­chung die Lücke des Letz­ten Abend­mahls am Gründonnerstag. 
Ich will, was mir gefällt - zum Beispiel: das Frauendiakonat.
Genderideologie

Priestermangel: Bischof Fürst will „Diakoninnen“ und Kardinal Marx laiengeleitete Pfarrverbände

(Ber­lin) Deut­sche Bischö­fe geben bei der Agen­da pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se seit Jahr­zehn­ten den Ton an. Seit der Wahl von Papst Fran­zis­kus, an der sie kräf­tig mit­ge­wirkt haben (mit Kas­per und Leh­mann waren zwei Deut­sche unter den vier Kar­di­nä­len, die als Team Berg­o­glio die Wahl des dama­li­gen Erz­bi­schofs von Bue­nos Aires vor­be­rei­tet hat­ten) wit­tern sie „Mor­gen­luft“. Kar­di­nal
Der Päpstliche Sondergesandte, Erzbsichof Henryk Hoser, ist gestern nach Medjugorje aufgebrochen.
Nachrichten

Päpstlicher Sondergesandter Hoser nach Medjugorje aufgebrochen

(Mostar) Der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, Bischof von War­­schau-Pra­­ga, ist nach Med­jug­or­je auf­ge­bro­chen. „Med­jug­or­je ist heu­te ein cha­ris­ma­ti­scher Ort, wo die Leu­te mit Pri­vat­wall­fahr­ten hin­kom­men.“ Mit die­sen Wor­ten trat der ehe­ma­li­ge Kuri­en­erz­bi­schof gestern sei­ne eige­ne Rei­se in den klei­nen her­ze­go­wi­ni­schen Ort an, an dem seit 36 Jah­ren die Got­tes­mut­ter Maria erschei­nen soll. Dies berich­te­te
Kardinal Rymond Burke in Springfield, Virginia
Liturgie & Tradition

Kardinal Burke: „Wir werden weiter darauf beharren, daß diese so ernsten Fragen eine Antwort bekommen“

(Washing­ton) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, offi­zi­ell Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens, nahm am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 24. März in Spring­field im Staat Vir­gi­nia zur „brü­der­li­chen Zurecht­wei­sung“ von Papst Fran­zis­kus Stel­lung. Der Kar­di­nal ist einer der vier Unter­zeich­ner der berühm­ten Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus. Die Dubia, die aus fünf Fra­gen bestehen,
Papst Franziskus mit laisierten Priestern und ihren Familien
Hintergrund

Franziskus und die Verwirrung um den Priesterzölibat – Begeisterung in Paraguay über „verheiratete Priester“

(Asun­ci­on) Die Ver­wir­rung dar­über, was Papst Fran­zis­kus mit dem Prie­ster­zö­li­bat vor­ha­ben könn­te, nimmt zu. Legen Moder­ni­sten dem Papst nur Wor­te in den Mund? Reagie­ren Tra­di­tio­na­li­sten nur über­sen­si­bel und sind mit  Ver­däch­ti­gun­gen leicht zur Hand? Die Mise­re ist, daß sowohl die eine als auch die ande­re Sei­te dem amtie­ren­den Papst offen­bar inzwi­schen so gut wie alles
Der "inflitrierte" Priester mit "mano cornuta" bei der Papstmesse in Mailand.
Liturgie & Tradition

„Mano cornuta“ bei Papstmesse – Infiltrierter mit Satanistengruß? Nein, ein Priester „von den Rändern“

(Rom) Ein AFP-Pho­to­­graph, Giu­sep­pe Cacace, ver­ewig­te am Ran­de des Papst-Besu­ches in Mai­land eine bizar­re Sze­ne: einen Prie­ster, der die Mano cor­nu­ta zeigt. Die „gehörn­te Hand“ gilt in Ita­li­en als ziem­lich vul­gä­re Geste, um jemand ande­ren zu belei­di­gen, hat aber noch wei­ter­ge­hen­de Bedeu­tun­gen bis hin­ein in den Satanismus.
10. Juni 2010: Eucharistische Anbetung von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom zum Abschluß des Jahres der Priester.
Liturgie & Tradition

Kontrastprogramm: Franziskus in Mailand – Anbetende Zwiesprache Benedikts XVI. in Rom

(Rom) Die Bil­der vom ver­gan­ge­nen 25. März, dem Fest Mariä Ver­kün­di­gung, die Papst Fran­zis­kus vor dem für ihn im Win­ter­chor (Coro Jema­le) des Mai­län­der Domes aus­ge­setz­ten Aller­hei­lig­sten zei­gen (sit­zend, ohne den Pileo­lus abzu­neh­men, ohne Gebets­hal­tung), sor­gen unter zahl­rei­chen Katho­li­ken für Ent­täu­schung und Entsetzen. 
Papst Franziskus saß in der Krypta des Mailänder Domes vor dem ausgesetzten Allerheiligsten: "Er kniete nicht, saß, legte nicht einmal den Pileolus ab und nahm keine Gebetshaltung ein"
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Papst Franziskus vor dem Allerheiligsten: „Er kniet nicht, nimmt den Pileolus nicht ab und keine Gebetshaltung ein“

(Mai­land) Im Rah­men sei­nes heu­ti­gen Mai­­land-Besu­ches und dem Tref­fen mit dem Kle­rus des Erz­bis­tums im Mai­län­der Dom ver­brach­te Papst Fran­zis­kus eini­ge Zeit vor dem Aller­hei­lig­sten. „Er kniet nicht nie­der, son­dern setzt sich auf einen schö­nen Ses­sel umge­ben von ande­ren Prä­la­ten, die ste­hen …“ Mit die­sen Wor­ten kri­ti­sier­te der Jour­na­list Anto­nio Soc­ci die Sze­ne, die von