Koptische Kirche nach dem Attentat
Christenverfolgung

Blutiger Palmsonntag für Kopten – Appell an Papst Franziskus: Bei Ägypten-Besuch Christen nicht vergessen

Von Giu­sep­pe Nar­di (Kai­ro) Am Palm­sonn­tag kam es zu zwei „ver­hee­ren­den Bom­ben­an­schlä­gen“ (Focus) auf Chri­sten in Ägyp­ten. Bei den Spreng­stoff­at­ten­ta­ten auf kop­ti­sche Kir­chen wur­den min­de­stens 44 Men­schen getö­tet. Appell an Papst Fran­zis­kus bei sei­nem Ägyp­ten­be­such am kom­men­den 28. und 29. April die ägyp­ti­schen Chri­sten nicht zu vergessen.
Fronleichnamsprozession unter Franziskus ohne Papst.
Hintergrund

Papst Franziskus und die römische Fronleichnamsprozession – Ein schwieriges Verhältnis

(Rom) Die römi­sche Fron­leich­nams­lit­ur­gie, beson­ders die eucha­ri­sti­sche Pro­zes­si­on, scheint Papst Fran­zis­kus nicht son­der­lich zu beha­gen. Zu kei­nem ande­ren Fest neben dem Grün­don­ners­tag nahm er mehr und revo­lu­tio­nä­re­re Ein­grif­fe vor. 750 Jah­re Fron­leich­nams­pro­zes­si­on in Rom mit eini­gen Unterbrechungen
Paliano, die "Festung der Unsichtbaren", in der Papst Franziskus am Gründonnerstag die Heilige Liturgie zelebrieren wird.
Hintergrund

Papst Franziskus macht in der „Festung der Unsichtbaren“ den Gründonnerstag unsichtbar

(Rom) Seit gestern ist bekannt, wo Papst Fran­zis­kus in die­sem Jahr die Lit­ur­gie des Grün­don­ners­ta­ges zele­brie­ren wird. Was das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt gestern bekannt­gab, scheint das Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes nicht zu wis­sen. Dort sucht man wei­ter­hin ver­geb­lich nach einem Ein­trag zum Grün­don­ners­tag. Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den Don­ners­tag die „Festung der Unsicht­ba­ren“
Erzbischof Henryk Hoser Medjugorje
Nachrichten

Pressekonferenz des Sondergesandten Hoser in Medjugorje: „Über die Frage der Echtheit darf ich nichts sagen“

(Med­jug­or­je) Der Päpst­li­che Son­der­ge­sand­te für Med­jug­or­je, Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, Bischof von War­­schau-Pra­­ga, gab heu­te nach­mit­tag in Med­jug­or­je eine Pres­se­kon­fe­renz. Hoser bestä­tig­te dabei indi­rekt einen Zusam­men­hang zwi­schen dem am 1. April ver­öf­fent­lich­ten Motu pro­prio Sanc­tua­ri­um in Eccle­sia von Papst Fran­zis­kus, das die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von Gebets­stät­ten durch die Über­tra­gung der Juris­dik­ti­on an den Päpst­li­chen Rat zur För­de­rung
Papst Franziskus beim Weltfamilientreffen in Philadelphia. Während der von ihm zelebrierten Abschlußmesse sollte eine Bombe explodieren. Um sicherzustellen, daß der Mordanschlag gelingt, wollte ein zum Islam konvertierte US-Bürger, der sich Ahmad Shakoor nennt, einen Scharfschützen als Killer anwerben. Dabei ging er dem FBI ins Netz.
Christenverfolgung

IS-Anhänger Ahmad Shakoor gesteht, Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben

(Washing­ton) Ein 17-Jäh­ri­­ger gestand vor einem Bun­des­ge­richt im Staat New Jer­sey in den USA, ein Atten­tat auf Papst Fran­zis­kus geplant zu haben. Der Mord­an­schlag soll­te am 27. Sep­tem­ber 2015 statt­fin­den, als der Papst im Rah­men sei­nes USA-Besu­ches in Phil­adel­phia am 8. Welt­fa­mi­li­en­tref­fen teilnahm.
Am 22. April findet in Rom eine internationale Tagung zu Amoris laetitia statt mit der Forderung "Klarheit schaffen"
Nachrichten

„Klarheit schaffen – jetzt“ – Internationale Tagung zu Amoris laetitia mit Aufforderung an Papst Franziskus

(Rom) „Klar­heit schaf­fen – Ein Jahr nach Amo­ris lae­ti­tia“, unter die­sem Mot­to fin­det am kom­men­den 22. April in Rom eine Tagung zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben statt, das von Papst Fran­zis­kus am 8. April 2016 ver­öf­fent­licht wur­de. Die Tagung ver­steht sich als Auf­for­de­rung an Papst Fran­zis­kus, „Klar­heit“ zu schaf­fen zu den umstrit­te­nen Stel­len des 8. Kapi­tels,
Via Crucis am Kolosseum: Die Meditationen 2017 stammen von Anne-Marie Pelletier
Genderideologie

Autorin der Kreuzweg-Meditationen des Papstes war Teilnehmerin des „Illuminaten“-Treffens von 2015

(Rom) Die dies­jäh­ri­gen Kar­f­rei­­tags-Medi­ta­tio­­nen beim Kreuz­weg des Pap­stes, der tra­di­tio­nell am Kolos­se­um in Rom statt­fin­det, stam­men von der fran­zö­si­schen Theo­lo­gin Anne-Marie Pel­le­tier. Die bekann­te Alt­te­sta­ment­le­rin vom Insti­tut Euro­pé­en des Sci­en­ces des Reli­gi­ons (IESR) in Paris ist kei­ne Unbekannte.