Fronleichnamsprozession unter Franziskus ohne Papst.
Hintergrund

Papst Franziskus und die römische Fronleichnamsprozession – Ein schwieriges Verhältnis

(Rom) Die römi­sche Fron­leich­nams­lit­ur­gie, beson­ders die eucha­ri­sti­sche Pro­zes­si­on, scheint Papst Fran­zis­kus nicht son­der­lich zu beha­gen. Zu kei­nem ande­ren Fest neben dem Grün­don­ners­tag nahm er mehr und revo­lu­tio­nä­re­re Ein­grif­fe vor. 750 Jah­re Fron­leich­nams­pro­zes­si­on in Rom mit eini­gen Unterbrechungen
Paliano, die "Festung der Unsichtbaren", in der Papst Franziskus am Gründonnerstag die Heilige Liturgie zelebrieren wird.
Hintergrund

Papst Franziskus macht in der „Festung der Unsichtbaren“ den Gründonnerstag unsichtbar

(Rom) Seit gestern ist bekannt, wo Papst Fran­zis­kus in die­sem Jahr die Lit­ur­gie des Grün­don­ners­ta­ges zele­brie­ren wird. Was das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt gestern bekannt­gab, scheint das Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes nicht zu wis­sen. Dort sucht man wei­ter­hin ver­geb­lich nach einem Ein­trag zum Grün­don­ners­tag. Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den Don­ners­tag die „Festung der Unsicht­ba­ren“
Erzbischof Henryk Hoser Medjugorje
Nachrichten

Pressekonferenz des Sondergesandten Hoser in Medjugorje: „Über die Frage der Echtheit darf ich nichts sagen“

(Med­jug­or­je) Der Päpst­li­che Son­der­ge­sand­te für Med­jug­or­je, Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, Bischof von War­­schau-Pra­­ga, gab heu­te nach­mit­tag in Med­jug­or­je eine Pres­se­kon­fe­renz. Hoser bestä­tig­te dabei indi­rekt einen Zusam­men­hang zwi­schen dem am 1. April ver­öf­fent­lich­ten Motu pro­prio Sanc­tua­ri­um in Eccle­sia von Papst Fran­zis­kus, das die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von Gebets­stät­ten durch die Über­tra­gung der Juris­dik­ti­on an den Päpst­li­chen Rat zur För­de­rung
Papst Franziskus beim Weltfamilientreffen in Philadelphia. Während der von ihm zelebrierten Abschlußmesse sollte eine Bombe explodieren. Um sicherzustellen, daß der Mordanschlag gelingt, wollte ein zum Islam konvertierte US-Bürger, der sich Ahmad Shakoor nennt, einen Scharfschützen als Killer anwerben. Dabei ging er dem FBI ins Netz.
Christenverfolgung

IS-Anhänger Ahmad Shakoor gesteht, Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben

(Washing­ton) Ein 17-Jäh­ri­­ger gestand vor einem Bun­des­ge­richt im Staat New Jer­sey in den USA, ein Atten­tat auf Papst Fran­zis­kus geplant zu haben. Der Mord­an­schlag soll­te am 27. Sep­tem­ber 2015 statt­fin­den, als der Papst im Rah­men sei­nes USA-Besu­ches in Phil­adel­phia am 8. Welt­fa­mi­li­en­tref­fen teilnahm.
Am 22. April findet in Rom eine internationale Tagung zu Amoris laetitia statt mit der Forderung "Klarheit schaffen"
Nachrichten

„Klarheit schaffen – jetzt“ – Internationale Tagung zu Amoris laetitia mit Aufforderung an Papst Franziskus

(Rom) „Klar­heit schaf­fen – Ein Jahr nach Amo­ris lae­ti­tia“, unter die­sem Mot­to fin­det am kom­men­den 22. April in Rom eine Tagung zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben statt, das von Papst Fran­zis­kus am 8. April 2016 ver­öf­fent­licht wur­de. Die Tagung ver­steht sich als Auf­for­de­rung an Papst Fran­zis­kus, „Klar­heit“ zu schaf­fen zu den umstrit­te­nen Stel­len des 8. Kapi­tels,
Via Crucis am Kolosseum: Die Meditationen 2017 stammen von Anne-Marie Pelletier
Genderideologie

Autorin der Kreuzweg-Meditationen des Papstes war Teilnehmerin des „Illuminaten“-Treffens von 2015

(Rom) Die dies­jäh­ri­gen Kar­f­rei­­tags-Medi­ta­tio­­nen beim Kreuz­weg des Pap­stes, der tra­di­tio­nell am Kolos­se­um in Rom statt­fin­det, stam­men von der fran­zö­si­schen Theo­lo­gin Anne-Marie Pel­le­tier. Die bekann­te Alt­te­sta­ment­le­rin vom Insti­tut Euro­pé­en des Sci­en­ces des Reli­gi­ons (IESR) in Paris ist kei­ne Unbekannte.
Kardinal Caffarra und Papst Franziskus begrüßen sich
Hintergrund

Papst Franziskus und Kardinal Caffarra umarmen sich: „Dubia“ sind vom Tisch? – So einfach ist die Welt nicht gestrickt

(Rom) Papst Fran­zis­kus besuch­te am Sonn­tag die Stadt Car­pi in der Emi­lia. Das Bis­tum in der Poebe­ne war 2012 durch ein schwe­res Erd­be­ben in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wor­den. Medi­en und eini­ge katho­li­sche Krei­se schaff­ten es dabei Erstaun­li­ches aus dem Kaf­fee­sud zu lesen. Am Papst­be­such nahm auch Car­lo Kar­di­nal Caf­farra teil als eme­ri­tier­ter Metro­po­lit der angren­zen­den Kir­chen­pro­vinz
Mate auf dem Petersplatz
Hintergrund

Der Mann, der Papst werden sollte – Der Geheimzirkel Sankt Gallen und die Kunst der Verstellung

(Rom) Um die Wahl von Papst Fran­zis­kus ran­ken sich nicht weni­ger Gerüch­te und Mut­ma­ßun­gen als um den uner­war­te­ten Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nahm sich erneut des The­mas an und resü­mier­te: „Mis­si­on erfüllt. Nach vier Jah­ren des Pon­ti­fi­kats ist das, die Bilanz, die von den Kar­di­nä­len gezo­gen wird, die es dazu
Papst Franziskjus macht ernst: Am 1. April erließ er ein Motu proprio, das den Weg für eine "behutsame" Lösung für Medjugorje ebnet. Keine kirchliche Anerkennung der "Erscheinungen", aber die Anerkennung als interationale Gebetsstätte, die direkt dem Vatiikan untersteht.
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Neues Motu proprio: Papst Franziskus ebnet „behutsamen“ Weg für Medjugorje als internationale Gebetsstätte

(Rom) Die Nach­richt blieb auf den zahl­rei­chen Med­­ju­g­or­­je-Sei­ten unbe­ach­tet. Viel­leicht dach­ten man­che an einen April-Scherz und zogen es vor, sich in Zurück­hal­tung zu üben. Doch April-Scher­­ze fin­den sich auf der offi­zi­el­len Inter­­net-Sei­te des Hei­li­gen Stuhls nicht. Am 1. April ver­öf­fent­lich­te Papst Fran­zis­kus das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Sanc­tua­ri­um in Eccle­sia. Das Schrei­ben hat die Rechts­form eines Motu