Kardinal Müller über Medjugorje: "Definitive Schlußfolgerung ist abzuwarten, die zieht der Papst".
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Kardinal Müller: „Definitive Schlußfolgerung zu Medjugorje ist abzuwarten. Die zieht der Papst“

(Rom) Der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, deu­te­te in einem am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit Ale­teia an, daß eine „defi­ni­ti­ve Schluß­fol­ge­rung“ zum Phä­no­men abzu­war­ten sei, denn die­se zie­he der Papst. Die Kon­gre­ga­ti­on gebe „nur eine Empfehlung“. 
Bischofsburg in Chur: Gestern wurde Bischof Vitus Huonder 75 und bot Papst Franziskus pflichtschuldig seinen Rücktritt an. Wie wird Franziskus entscheiden?
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Bischof Huonder wurde 75 und bietet Rücktritt an – Welche Nachfolge wählt Papst Franziskus?

(Bern) Auf den Tag genau reich­te Bischof Vitus Huon­der von Chur sein Rück­tritts­ge­such ein. Am 21. April 1942 wur­de er in Trun im Kan­ton Grau­bün­den gebo­ren. Gestern voll­ende­te er sein 75. Lebens­jahr. Wie die Schwei­zer Medi­en unter Beru­fung auf die Pres­se­stel­le des Bis­tums berich­te­ten, bot er noch am sel­ben Tag Papst Fran­zis­kus sei­nen Rück­tritt an.
Masseneinwanderung im Mittelmeer: Lampedusa-Route. Nur fünf Prozent sind tatsächlich Flüchtlinge im Sinne der geltenden, großzügigen Bestimmungen. Die neuesten Zahlen des italienischen Innenministeriums.
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Das Lampedusa-Narrativ – Neueste Zahlen aus Italien: Lediglich 5,4 Prozent der Bootsmigranten sind Flüchtlinge

(Rom) In regel­mä­ßi­gen Abstän­den berich­ten Euro­pas Leit­me­di­en aller Län­der über die „Boots­flücht­lin­ge“ im Mit­tel­meer, die von Afri­ka nach Ita­li­en, und damit ins „gelob­te“ Euro­pa, über­set­zen. Die Berich­te sind aus­schließ­lich Schreckens­mel­dun­gen, „huma­ni­tä­re Tra­gö­di­en“, „ertrun­ke­ner“ und „schiff­brü­chi­ger Flücht­lin­ge“. Die mensch­li­chen Tra­gö­di­en gibt es wirk­lich. Hin­ter den Medi­en­be­rich­ten steckt aller­dings poli­ti­sches Kal­kül. Die Trä­nen­drü­sen sol­len gedrückt wer­den, um
Römische Jesuitenzeitschrift dementiert Papst Franziskus. Nicht die Waffenproduzenten und Waffenhändler sind Schuld, daß der Weltfrieden nicht zustandekommt.
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Jesuitenzeitschrift dementiert Papst Franziskus – Nicht Waffenproduzenten sind für Unfrieden in der Welt verantwortlich

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca demen­tiert Papst Fran­zis­kus. Der Papst hat­te die Kar­wo­che und das Oster­fest genützt, um sei­ne Stim­me gegen die Waf­fen­pro­duk­ti­on und den Waf­fen­han­del zu erhe­ben. Dar­in sieht er die Haupt­ur­sa­che und die Haupt­ver­ant­wort­li­chen, daß der Welt­frie­den stän­dig bedroht und in vie­len Tei­len der Erde miß­ach­tet wird.
Papst Franziskus mit Kardinal Maradiaga
Genderideologie

Warum Franziskus von Maradiaga keine Entschuldigung für Beleidigung gegenüber den „Dubia“-Kardinäle verlangen wird – Die Hintergründe

(Rom) Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga, enger Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus, lei­ste­te sei­nen eigen­wil­li­gen, aber emble­ma­ti­schen „Bei­trag“ zur Dis­kus­si­on über das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, indem er die vier Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel), alle­samt Kar­di­nä­le wie er, auf empö­ren­de, weil völ­lig unsach­li­che Wei­se belei­dig­te. In einer ähn­li­chen Situa­ti­on wäh­rend des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI. ver­lang­te
Taormina, Griechisches Theater: Am Rande des G7-Gipfels am 26./27. Mai wird US-Präsident Donald Trump mit Papst Franziskus zusammentreffen
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Treffen zwischen US-Präsident Trump und Papst Franziskus am Rande des G7-Gipfels in Taormina

(Rom/​​Washington) Am 10. April hieß es in Rom noch, es lie­ge kei­ne Anfra­ge für einen Besuch aus Washing­ton vor. Seit gestern ist es fix. US-Prä­­si­­dent Donald Trump möch­te mit Papst Fran­zis­kus zusam­men­tref­fen. Dies bestä­tig­te Prä­si­den­ten­spre­cher Sean Spi­cer in Washing­ton. Aus Rom ließ Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke zur sel­ben Zeit wis­sen, daß der Papst „stets bereit“ ist,
Genderideologie

Der Skandal unserer Zeit – Amoris laetitia und der angestrebte Mentalitätswechsel

Von Rober­to de Mat­tei* Die Welt ist vol­ler Skan­da­le und Jesus sagt: „Wehe der Welt mit ihrer Ver­füh­rung!“ (Mt 18,6–7). Ein Skan­dal (Ärger­nis) ist gemäß katho­li­scher Moral die Hal­tung oder ein Ver­hal­ten das zur Sün­de ver­lei­tet oder den geist­li­chen Ruin des Näch­sten bedeu­tet (Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che, 2284).
Erzbischof Castellucci mit Papst Franziskus
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Erzbischof verteidigt „Luther-Konzerte“ zu Ehren der „Reformation“ in katholischer Kirche

(Rom) „Bei die­sen Luther-Kon­­zer­te han­delt es sich ent­schie­den um ver­stimm­te Töne.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tier­te Mau­ro Faver­za­ni von Cor­ri­spon­den­za Roma­na einen Zyklus von fünf Kon­zer­ten zu Ehren Mar­tin Luthers und der pro­te­stan­ti­schen Refor­ma­ti­on in einer katho­li­schen Kir­che in der ita­lie­ni­schen Stadt Modena.