Erzbischof Georg Gänswein, am Freitag von Leo XIV. empfangen, spricht in einem Interview über die drei Päpste, denen er diente.
Leo XIV.

Bald Seligsprechungsverfahren für Benedikt XVI.?

Erz­bi­schof Georg Gäns­wein, Apo­sto­li­scher Nun­ti­us in den drei bal­ti­schen Repu­bli­ken und frü­he­rer per­sön­li­cher Sekre­tär von Papst Bene­dikt XVI., wur­de am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 12. Dezem­ber, von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen. Heu­te ver­öf­fent­lich­te die römi­sche Tages­zei­tung Il Tem­po ein aus­führ­li­ches Inter­view mit dem ehe­ma­li­gen deut­schen Kuri­en­erz­bi­schof, der nach dem Tod des deut­schen Kir­chen­ober­haup­tes von
Am Freitag wurde P. Hans Zollner SJ von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen und dabei ging es sicher auch um die Mißbrauchsfrage
Leo XIV.

Der unbequeme Gast im Vatikan?

Am Frei­tag wur­de P. Hans Zoll­ner, deut­scher Jesu­it und lang­jäh­ri­ger Exper­te im Bereich des kirch­li­chen Umgangs mit sexu­el­lem Miß­brauch, von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen. Der Ter­min fällt in eine Pha­se, in der die Päpst­li­che Kom­mis­si­on für den Schutz von Min­der­jäh­ri­gen, auch bekannt als Päpst­li­che Kin­der­schutz­kom­mis­si­on, erneut mit grund­le­gen­den Fra­gen nach ihrer Wirk­sam­keit, ihren
Der westgotische König Pelayo leitete mit seinem Sieg bei Covadonga vor 1300 Jahren die Reconquista ein
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Reconquista und die Kirche – Covadonga, Rom, Wien

Die­ser Bei­trag erschien zuerst in der Aus­ga­be 44/​​2025 (Novem­ber) des Atter­see Reports, der Publi­ka­ti­on des Atter­see­krei­ses inner­halb der Frei­heit­li­chen Par­tei Öster­reichs. Die Auf­ga­ben­stel­lung bestand in der Abfas­sung eines Leit­ar­ti­kels für die dem Gene­ral­the­ma „Recon­qui­sta“ gewid­me­te Aus­ga­be. Haupt­the­ma soll­te die von innen und außen bedräng­te, gleich­sam bela­ger­te Lage der Kir­che sein. – Der Text wird mit
Victor Manuel "Tucho" Fernández wurde bereits "Pornopräfekt" genannt. Er macht seinem Namen "Ehre".
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Neue erotische Texte von Kardinal Fernández. Tucho muß weg

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Es ist nicht ange­nehm, der­ar­ti­ge Bei­trä­ge zu ver­fas­sen; eigent­lich widert es einen an. Doch nach lan­gem Über­le­gen glau­be ich, daß es nötig ist – frei­lich mit dem aus­drück­li­chen Hin­weis im vor­aus, daß das, was Sie lesen wer­den, por­no­gra­phisch und absto­ßend ist. Vie­le wer­den es mit gutem Grun­de vor­zie­hen, sich die­se bit­te­re Kost
Jesus Christus, das alleinige Heil, als Pantokrator im Apsismosaik der Kathedrale von Cefalù auf Sizilien
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Universelle Brüderlichkeit – Eine kritische Reflexion

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Am 25. Janu­ar 1986 kün­dig­te Papst Johan­nes Paul II. das erste mul­ti­re­li­giö­se Welt­ge­bets­tref­fen für den Frie­den an, das im glei­chen Jahr dann am 27. Okto­ber statt­ge­fun­den hat. Es nah­men 150 Ver­tre­ter ver­schie­de­ner reli­giö­ser Grup­pie­run­gen dar­an teil, dar­un­ter der Dalai Lama Ten­zin Gyat­so, Ver­tre­ter des tibe­ti­schen Bud­dhis­mus, Hin­du­is­mus und Sik­his­mus, Inamul­lah
Umbauarbeiten in der päpstlichen Wohnung im Apostolischen Palast. Nach Dreikönig soll alles für den Einzug von Papst Leo XIV. vorbereitet sein
Leo XIV.

Der Papst kehrt „im Januar“ in den Apostolischen Palast zurück

Nach Mona­ten der Arbeit hin­ter Gerü­sten und ver­schlos­se­nen Türen nähert sich ein sym­bol­träch­ti­ger Schritt sei­nem Abschluß: Die päpst­li­che Woh­nung im drit­ten Stock des Apo­sto­li­schen Pala­stes ist nach umfas­sen­den Arbei­ten wie­der bewohn­bar. Wie ver­läß­li­che Krei­se im Vati­kan gegen­über der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po bestä­tig­ten, plant Papst Leo XIV., Anfang Janu­ar in die histo­ri­sche Resi­denz der Päp­ste
Mosaik der römischen Basilika Santa Maria in Trastevere, der ersten und ältesten öffentlichen Kirche Roms mit einem besonderen Detail: Christus sitzt nicht nur mit Maria auf einem gemeinsamen Thron, sondern legt Seine rechte Hand um die Gottesmutter, während diese mit ihrer Hand auf ihren Sohn verweist.
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Die selige Jungfrau Maria: Co-Redemptrix et Mediatrix

Von Ivan Pol­ja­ko­vic* Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­lich­te am 4. Novem­ber 2025 die Glau­bens­no­te „Mater popu­li fide­lis“ zu Mari­en­ti­teln.1 Die Note wur­de von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums, und dem Sekre­tär, Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, unter­zeich­net und am 7. Okto­ber 2025 von Leo XIV. appro­biert. Die Note besagt, dass es angeb­lich unan­ge­mes­sen sei, die Jung­frau
Selbsternannte Priesterinnen mit Bischöfin (wenn schon, denn schon)
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Um zu dienen, braucht es keine Weihe

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Stu­di­en­kom­mis­si­on zur Fra­ge des Dia­ko­na­tes der Frau kommt einer­seits zum Schluss, dass die Mög­lich­keit, Frau­en zum Dia­ko­nat (als Teil des Wei­he­sa­kra­ments) zuzu­las­sen, aus­ge­schlos­sen wer­den muss, gleich­zei­tig es nicht mög­lich sei, dar­über „ein end­gül­ti­ges Urteil zu fäl­len, wie im Fall der Prie­ster­wei­he“.1 Das leuch­tet wenig ein. Es geht all­zu offen­sicht­lich
Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.
Leo XIV. weiß einzugreifen und Maßnahmen seines Vorgängers Franziskus wieder rückgängig zu machen.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. hebt die Kommission zur Spendensammlung von Franziskus auf

Papst Leo XIV. hob eine von sei­nem Vor­gän­ger Fran­zis­kus erst im Febru­ar die­ses Jah­res gegrün­de­te Kom­mis­si­on auf, die dazu die­nen soll­te, „Spen­den durch geziel­te Kam­pa­gnen zu för­dern“, und für die ein Arbeits­kreis zur Ent­wick­lung von Fun­d­rai­­sing-Vor­­­schlä­­gen inner­halb der Vati­kan­stadt ein­ge­setzt wur­de. Leo XIV. will ande­re Wege gehen und damit viel­leicht auch zu zwei­fel­haf­ten Ver­mark­tungs­pro­jek­ten aus