Benedikt XVI. ließ den vor die Tür gesetzten Msgr. Livio Melina zu sich kommen und sprach ihm seine Solidarität aus.
Hintergrund

Foto von Benedikt XVI. treibt Bergoglianer zur Weißglut

(Rom) Das jüng­ste Foto von Bene­dikt XVI. sorgt im päpst­li­chen Umfeld für gro­ßen Unmut. Das Ver­hält­nis zwi­schen Papst Fran­zis­kus und sei­nem Vor­gän­ger ähnelt jenem zwi­schen Coele­stin V. und sei­nem Nach­fol­ger Boni­fa­ti­us VIII. Es ist von Miß­trau­en des regie­ren­den Pap­stes auf den zurück­ge­tre­te­nen Vor­gän­ger geprägt.

Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, der „Mann für das Grobe“, bei der Entsorgung des Erbes von Papst Johannes Paul II. zu Ehe, Familie und Lebensrecht.
Papst Franziskus

Paglias Handstreich

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach sei­nen Vor­gän­ger Johan­nes Paul II. zwar hei­lig, läßt es aber zu, daß sein Erbe zugleich ent­sorgt wird. Der Name des pol­ni­schen Pap­stes ist zwar im Päpst­li­chen Theo­lo­gi­schen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe- und Fami­li­en­wis­sen­schaf­ten noch ent­hal­ten – das Johan­nes Paul II. gegrün­det hat­te –, doch der Geist, in dem es