„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das Kind, das bei einer Abtreibung getötet wird, mit einer Wassermelone.
Lebensrecht

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das ungeborene Kind mit einer Wassermelone

(New York) Des­in­for­ma­ti­on ist das Ein­mal­eins ideo­lo­gi­scher Pro­pa­gan­da. Den Beweis lie­fer­te eine „fort­schritt­li­che“ Kon­fe­renz in Phil­adel­phia, an der vom 11.–13. Juli 3.600 Links­ak­ti­vi­sten teil­nah­men. Eine von ihnen, Jen Moo­re Con­row, stell­te in einer Show-Ein­la­­ge eine Abtrei­bung durch Absau­gen nach. Unter dem Geläch­ter der Anwe­sen­den nahm sie eine Was­ser­me­lo­ne und einen Staub­sauger. „Das ist alles!“, so

Bischof Paprocki sprach ein Verbot für Abtreibungspolitiker aus, die heilige Kommunion zu empfangen.
Lebensrecht

Kommunionverbot für Abtreibungspolitiker — Ringen für das Leben

(Washing­ton) Kla­re katho­li­sche Bekennt­nis­se sind in der heu­ti­gen Zeit eher sel­ten. Noch sel­te­ner sind Kon­se­quen­zen dar­aus. Bischof Tho­mas Paprocki von Spring­field im Staat Illi­nois (USA) tat bei­des und erließ ein Dekret, mit dem er Abtrei­­bungs-Poli­­ti­­kern den Zugang zu den Sakra­men­te unter­sag­te.