"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüssel) Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, daß die Europäische Union die Finanzierung für den weltgrößten Abtreibungskonzern International Planned Parenthood Federation (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA garantieren und damit zumindest teilweise die Finanzlücke schließen werde, die durch das Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen der neuen US-Regierung

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EU-Parlament fordert: EU-Staaten sollen „Finanzlücke“ durch Trumps Verbot der Abtreibungsfinanzierung schließen

(Brüssel) Das Europäische Parlament fordert den Europäischen Rat der EU-Staats- und Regierungschefs auf, einen internationalen Fonds zur Abtreibungsfinanzierung zu schaffen, um Trumps Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen zu konterkarieren. Die „Finanzierungslücke“, die durch die Streichung von US-Geldern zur weltweiten Förderung der Abtreibung entstehe, solle durch europäische Steuergelder gestopft werden, entweder aus dem Topf der Entwicklungshilfe oder durch