Franziskus am 12. Dezember im Petersdom vor dem Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe.
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Die „Theologie der Vermischung“ von Papst Franziskus

Von Rober­to de Mattei* Zu den in der Spra­che von Papst Fran­zis­kus am häu­fig­sten vor­kom­men­den Wör­tern gehört das Wort „metic­cia­to“ , gemeint ist Ver­mi­schung wie Ras­sen­ver­mi­schung, Hybri­di­sie­rung, im Deut­schen, Spa­ni­schen und ande­ren Spra­chen ist Misch­ling, Bastard gemeint.[1] Fran­zis­kus schreibt die­sem Begriff eine Bedeu­tung zu, die nicht nur ras­sisch und eth­nisch, son­dern auch poli­tisch, kul­tu­rell und

Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
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Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mattei for­dert die Kir­chen­füh­rung auf, auf­zu­hö­ren, gay friend­ly zu sein. Sie sol­le statt­des­sen wie­der sou­ve­rän han­deln. In einem aus­führ­li­chen Inter­view sagt er, war­um der Anti-Miß­­­brauch­s­­gi­p­­fel geschei­tert ist und war­um Papst Fran­zis­kus die Kir­che auf einen fal­schen und vor allem einen gefähr­li­chen Weg führt.